Archiv - Kolumnen 01
..........................................................................
Mesut Özil der Fettnäpfchentreter und Erdogangläubige......
14. 12. 2019
Will Menut Özil eine Zukunft in der Politik nach seinem Fußballleben in der Türkei antreten? Auf diesen Gedanken muß man kommen, wenn man sieht, was er sich als Deutschnationaler Fußballspieler alles geleistet hat. Nie hat er als Deutschlandvertreter die Nationalhymne mithgesungen, wie es sich als Nationalspieler gehört. Das ist schon eine Beleidigung nicht nur für die Deutschen, sondern auch für eine deutsche Nationalmannschaft.
Dann tritt er mit seinen Auftritten mit Erdogan den Deutschen in die Kniescheibe. Dann heriatet er gemäß Türkenritual eine Türkin als Gast mit Erdogan. Und jetzt in England fängt er an, türkisch-national muslimische Positionen zu vertreten und Dinge in den Raum zu stellen als Vorwurfg gegen China, wie nicht anzuerkennen, das diese Vorwürfe in erster Linie die Vorwürfe sind, die man Muslimen machen muß.
Was also sucht Herr Özil noch in Deutschland oder GB und warum wird ihm jetzt nicht endlich die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen, wo er sich doch so gegen Deutschland un Europa positioniert hat?
"Es werden Korane verbrannt": Arsenal distanziert sich von Özils Tweet zu China und Uiguren
Quelle: www.globallookpress.com
Mesut Özil sitzt am 29.05.2019 enttäuscht im Arsenal-Trikot auf der Bank. Seine Mannschaft hat gerade das Finale der Europa League gegen FC Chelsea im Olympiastadion von Baku verloren.
Der englische Premier-League-Club FC Arsenal hat sich von einem Tweet seines Spielers Mesut Özil, in dem dieser die Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China anprangert, distanziert. Özil kritisierte zudem auch das Schweigen der Muslime.
Der deutsche Ex-Nationalspieler Mesut Özil sorgt wieder einmal für Schlagzeilen abseits des Rasens. Dieses Mal geht es nicht – wie kurz vor der Weltmeisterschaft 2018 – um ein Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, sondern um einen Tweet auf Twitter. Der 31-Jährige schilderte auf seinem Profil, wie die muslimische Minderheit der Uiguren in China unterdrückt wird. In seiner Nachricht vom 13. Dezember steht in Türkisch etwa:
Es werden Korane verbrannt, Moscheen geschlossen, islamische Schulen verboten, Religionsgelehrte nacheinander getötet.
Weiter im Text prangert er das "Schweigen der muslimischen Brüder" und deren Medien an: "Aber die Muslime schweigen." Und: "Wissen sie nicht, dass die Zustimmung zur Verfolgung die Verfolgung selbst ist?"
Özils Verein distanzierte sich inzwischen von dem Tweet. In einem offiziellen Statement gab Arsenal bekannt: "Die Inhalte sind Özils persönliche Meinung. Als Fußballklub hat sich Arsenal immer an den Grundsatz gehalten, sich nicht politisch zu engagieren."
Die muslimische Minderheit der Uiguren lebt im Nordwesten Chinas, in der Provinz Xinjiang, und ist ethnisch mit den Türken verwandt.
........................................................................
Geschichte wiederholt sich......
12. 12. 2019
Einst sind die Truppen des deutschen Reiches als wesentlichen Grund in Polen einmarschiert, um eine Wiederholung der Progrome der Polen an Deutschen in Sachen Danzig, sich nicht wiederholen zu lassen, was man dem deutschen Reich vermeintlich übel nahm und es in den großen Krieg zwang.
Eine vergleichbare Situation haben wir heute mit den russisch-ukrainischen Gebieten. Russland kann es nicht zulassen, diese Gebiete vor Sicherungen und Garantien der Ukraine zu überlassen, bevor nicht eindeutig belegt ist, das die blutrünstigen Nationalisten, die eigentlich alte Garden der Totenkopf-SS nach wie vor darstellen, nicht neutralisiert sind.
Denn wenn er es zulassen würde und es dort zu Progromen kommen würde, wäre er gezwungen, dort einzugreifen. Worauf sich der Westen wohl freuen würde, wenn nicht genau, darauf zu gearbeitet wird...... Als Kriegsgrund „frei Haus“
Russland
Grenze zwischen Ostukraine und Russland: Putin warnt vor Massaker wie in Srebrenica 1995
© Sputnik/Aleksey Nikolskyi
Putin warnt vor Sreb
Moskau ist besorgt darüber, dass es zu einem blutigen Massaker kommen könnte, falls die Kiewer Truppen die Kontrolle über die Grenze zwischen Russland und der Ostukraine übernehmen. Den lokalen Einwohnern müssten Garantien gewährt werden, heißt es.
Am Dienstag bezog der russische Präsident Wladimir Putin über die Forderungen aus Kiew Stellung, wonach ukrainische Truppen die Kontrolle über die Grenze zwischen Russland und der Ostukraine übernehmen sollen.
Putin sagte, es müsse absolute Gewissheit darüber bestehen, "dass die Menschen in der Ostukraine in Sicherheit sind, wenn Kiew die Kontrolle über die Grenze übernimmt". Es gebe bislang nicht einmal eine Amnestie, fügte er hinzu:
Wir haben uns 2015 geeinigt. Sie haben ein Amnestiegesetz, einige Entscheidungen wurden getroffen, aber nichts ist in Kraft getreten. Ich kann mir vorstellen, was als nächstes passieren würde: Es würde ein Srebrenica geben, und das war's.
Die Warnung des russischen Präsidenten kommt einen Tag nach dem ersten Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij in Paris. Die Versöhnung zwischen der ukrainischen Regierung und den an Russland grenzenden selbstproklamierten Republiken Donezk und Lugansk stand an erster Stelle der Tagesordnung.
Der Friedensplan im Rahmen der Minsker Abkommen sieht eine Verfassungsreform in der Ukraine, eine Amnestie für Rebellenmilizen sowie Wahlen für das ukrainische Parlament vor, damit dort auch die Bewohner der abtrünnigen Regionen vertreten sind. Erst danach soll, so der Plan, die Kontrolle über die Grenze zu Russland an die ukrainischen Truppen übergegeben werden. Kiew hatte diesem Plan im Jahr 2015 zugestimmt, nun aber behauptet die ukrainische Führung, dass die Grenzübernahme an erster Stelle stehen muss.
Putin sagte, er sei sich nicht sicher, ob der ukrainische Präsident Selenskij in der Lage sein werde, radikale ukrainische Nationalisten zu kontrollieren, die seit dem bewaffneten Putsch von 2014 in Kiew, an dem nationalistische Kämpfer eine Schlüsselrolle spielten, eine bedeutende Rolle im Land erlangten.
Wir haben gesehen, wie Selenskij mit Nationalisten redet, und es ist nicht klar, wer dort die Oberhand hat.
Selenskij versprach während seiner Wahlkampagne, Frieden in der Ostukraine zu schaffen. Seine Regierung war in der Lage, einige Fortschritte auf diesem Weg zu erzielen, indem sie Truppenteile von der Frontlinie abzog und einen Gefangenenaustausch durchführte. Die Bemühungen verärgerten jedoch die ukrainischen Nationalisten, die diese als eine Art Kapitulation betrachten. Selenskijs politische Gegner versuchen unterdessen, diese Stimmung auszunutzen.
Das Massaker im Jahr 1995 in Srebrenica, einer Stadt im heutigen Bosnien und Herzegowina, war eine der schlimmsten Folgen der blutigen Kriege, die während der Auflösung Jugoslawiens stattfanden. Im Jahr 1995 hatten serbische Einheiten unter dem serbischen General Ratko Mladić die damalige UN-Schutzzone und die muslimische Enklave Srebrenica unter ihre Kontrolle genommen. Rund 8.000 muslimisch-bosnische Männer und Jungen wurden im Anschluß laut offizieller Angaben ermordet.
........................................................................
Mit Bedauern nehmen wir die erneute Geschichtsfälschung, dieses Mal von der OSZE, zur traurigen Kenntnis
10. 12. 2019
Dieser Aufruf der OSZE der hier genannten Länder hat viele Punkte, die sicherlich richtig sind. Speziel der letzte Absatz in diesem Pamphlet.
Jedoch wird die Kriegsursache, der Grund des Krieges wie der einseitigen Heldenehrung, völlig verdreht dargestellt. Es ging nicht um die Befreiung Europas vom Faschismus. Es ging um die Vernichtung Deutschlands und deren Erfolg nach 1919 wie der erfolgreichen Kriegsführung des Deutschen Reiches, die nicht in der Eroberungsstellung in den Krieg eintraten, sondern in der Verteidigungsstellung.
Hierbei sei angemerkt,dass die deutschen Soldaten einmal den anständigstgen Krieg nach der Genfer Kriegsordnung führten, wie einer ungeheuren Übermacht gegenüber standen. Deutschland war für einen großen Krieg überhaupt nicht gerüstet.
Es wäre also freundlich von diesen Ländern, ihre altideologischen Verherrlichungen ihrer vermeintlichen Kriegsheldentaten zu reduzieren und die Soldaaten auf allen Seiten gleich zu ehren, denn alle Soldaten haben letztendlich im Auftrage fremder Interessen, ihr Leben für die vermeintliche Freiheit ihrer eigenen Völker, gegeben!
Geschichtsfälschung verurteilt: Gemeinsame Erklärung beim OSZE-Ministerrat zum Zweiten Weltkrieg
© Sputnik / Alexey Witwizkij
20:44 09.12.2019
Mehrere Mitgliedstaaten haben auf der 26. Tagung der Außenminister der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der vergangenen Woche anlässlich des 2020 anstehenden 75. Jahrestages des Sieges über den Hitlerfaschismus im Zweiten Weltkrieg Position bezogen sowie mahnende Worte gefunden.
Im Rahmen des OSZE-Außenministerrats in Bratislava haben die Ressortchefs von Russland, Aserbaidschan, Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgistan, Moldawien, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan eine gemeinsame Erklärung abgegeben, teilte die Russische Botschaft in Berlin am Montag mit.
Sieg über den Hitlerfaschismus – 75. Jahrestag 2020
Hintergrund ist der im nächsten Jahr anstehende 75. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg – „einer der brutalsten und blutigsten Konflikte in der Geschichte, der Dutzende Millionen Menschenleben gefordert und der Menschheit schreckliches Leid zugefügt hat“, so die Erklärung eingangs.
Der Nationalsozialismus sei „durch die unantastbare Einheit und den Zusammenhalt unserer Völker“, den gemeinsamen Kampf der Länder der Anti-Hitler-Koalition, besiegt worden. Gedacht würde all jener, die an der Front oder im Hinterland „unvergleichlichen Mut bewiesen und unsere Zivilisation vor der Zerstörung bewahrt haben“. Man verneige sich im Gedenken an die Heldentaten des antifaschistischen Untergrunds, vor den Opfern der Todeslager und denen der Blockaden friedlicher Städte.
Geschichte nicht umschreiben
„Es ist unsere heilige Pflicht, die historische Wahrheit zu bewahren“, heißt es in der Erklärung. Die Staaten sähen die Schändung von Denkmälern von Soldaten und Generälen der Roten Armee, die Schändung der Gräber derer, die ihr Leben für die Befreiung Europas von den Nazis gaben, als „Blasphemie“ an. Der Vandalismus an diesen Stätten sei durch nichts zu rechtfertigen. Die Außenminister riefen auf, das „Andenken an die Helden-Befreier zu ehren“ und die Soldatenfriedhöfe zu pflegen.
Gegen Nazi-Verherrlichung und NS-Kollaboration
„Wir verurteilen auf das Schärfste Versuche, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen“, so die Minister in ihrer gemeinsamen Erklärung weiter. Sie seien empört ob der Anstrengungen einiger Länder, Nazi-Verbrecher wie NS-Kollaborateure zu rehabilitieren oder gar zu heroisieren. Erinnert wurde in dem Zusammenhang an die Beschlüsse des Internationalen Militärgerichtshofes in Nürnberg – Kriegsverbrechen verjähren nicht.
„Das Verschweigen rassistisch oder religiös motivierter Verbrechen wird die Welt unweigerlich in eine neue Katastrophe führen“, heißt es in der Erklärung.
Die Politiker unterstrichen die Bedeutung der Konvention der Vereinten Nationen (UN) zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords aus dem Jahr 1948 sowie die Bedeutung der UN-Resolution gegen die
Heroisierung des Nationalsozialismus aus dem vergangenen Jahr.
Die Minister der OSZE-Runde bekräftigten in ihrer aktuellen Erklärung ihr Engagement für eine „freie, demokratische, gemeinsame und unteilbare“ euro-atlantische sowie eurasische Sicherheitsgemeinschaft.
........................................................................
Sklavenhaltungsbericht in Sachen HARTZ IV – Empfängern und Grundrentnern.....
04. 12. 2019
Dieser Bericht ist aus dem Leben geboren und er ist der Wahrheit entsprechend. Beamte in diesen Stellen vergessen, das sie dem Souverän wie dem Anspruch es ethisch-chrichtich-sozialen Landes zu dienen haben. Das GG ist jedoch aus der Mode gekommen und die betroffenen Personengruppen werden behandelt wie im wilden Westen die Indianer. Motto. „Nur ein toter Rentner ist ein guter Rentner“
Wenn man dann noch den Diebstahl des Regierungsapparates in Sachen Sozialabzocke, Rentnerbesdteuerungen, Gebührenabzocke wie Krankenkassen und Rentenkassenplünderungen ansieht, so kann man in der Tat nur noch von einem „kriminellen System“ Reden.
Es wird Zeit, das der Souverän endlich versteht, wer hier das Sagen hat und diese verantwortungslosen Gesellen aus der Politik entfernt!
Hartz IV:"Man kriegt auch Sklaven in die Gänge"
"Die größte Pflichtverletzung liegt auf Seiten des Staates", sagt die Schauspielerin und Autorin Bettina Kenter-Götte.
(Foto: Elisabeth Greil)
Bettina Kenter-Götte arbeitet Jahrzehnte als Schauspielerin. Dann wird sie Hartz-IV-Empfängerin und erkennt: Die "Schreckenskammer der Gesellschaft" ist "absurd, brutal, menschenverachtend".
Nach Jahrzehnten als Schauspielerin und Medienschaffende wurde Bettina Kenter-Götte krankheitsbedingt Empfängerin von
Hartz IV - danach war ihr Leben geprägt von Angst vor Sanktionen.
Wenn diese Kürzungen mehr als 30 Prozent betragen, sind sie dem Bundesverfassungsgericht zufolge nicht zumutbar. Das Arbeitsministerium und die Bundesagentur für Arbeit hatten trotzdem weiterhin höhere Kürzungen geplant. Nach einem Bericht der SZ darüber erklärte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, Kürzungen von mehr als 30 Prozent werde es nicht mehr geben.
Frau Kenter-Götte, was halten Sie als ehemalige Betroffene vom Urteil aus Karlsruhe - und vom Umgang des Arbeitsministeriums damit?
Bettina Kenter-Götte: Schon das Urteil des Bundesverfassungsgerichts erweist sich bei genauer Lektüre als "sozial schwach". Erlaubt es doch "ausnahmsweise" auch weiterhin 60-prozentige und 100-prozentige Kürzungen des Existenzminimums. Der Vorschlag des Arbeitsministeriums war entlarvend und zeigte die Unmenschlichkeit des Armuts- und Ausgrenzungsgesetzes Hartz IV.
Sie haben ein Buch geschrieben über Phasen in Ihrem Leben mit Hartz IV, am 12. Dezember lesen Sie daraus im Bundestag auf Einladung der Linken-Fraktion. "Heart's Fear" heißt Ihr Buch, Herzensangst. Bekommt man die als Hartz-IV-Bezieher?
Die Angst ist die größte Macht in dieser Schreckenskammer der Gesellschaft. Obwohl ich seit sechs Jahren nicht mehr im Hartz-IV-Bezug bin, war es erst nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, als sei ich aus dieser Schreckenskammer entlassen. Die Angst vor Sanktionen ist prägend für das Leben von Betroffenen. Das Jobcenter war der einzige Ort auf dieser Welt, wo ich mich nach den ersten Erfahrungen nicht alleine hingetraut habe - und ich war schon an sehr vielen Orten dieser Welt.
Wie sind Sie denn in Hartz IV geraten?
Ich war dreimal betroffen, einmal als junge alleinerziehende Mutter, das war noch im alten Sozialhilfesystem, nach zehn Berufsjahren als Schauspielerin. Nach weiteren 25 Berufsjahren war ich während einer Branchenflaute kurze Zeit sogenannte Aufstockerin. Und schließlich war ich fünf Jahre krank. Als freie Bühnen- und Medienschaffende hatte ich keinen Anspruch auf Krankengeld und landete, als nach zwei Jahren meine Ersparnisse aufgebraucht waren, nach 40 erfolgreichen Berufsjahren bei der Armentafel und bei Hartz IV.
........................................................................
Linker Neo-Faschismus mit Sammetpfoten....
26. 11. 2019
Dieser nettliebe Artikel von Johannes Hilje ist in schönfärbernder Dialektik im Gewand eines neutralen Kommunikationsberaters der ausgewogenen Art daherkommend, wirklich verblendend gemacht. Man muß schon über dem Bildzeitungsniveau angesiedelt sein, um diese Taktik zu erkennen. Das was hier so schön als der „Gang durch die Institutionen“ beschrieben wird, war einmal die Losung der Gruppen der RAF-Anhänger, der Grünen bis hin zu Rudi Dutschke, der jedenfalls noch Format hatte.
Dieses Prinzip nun der AfD vorzuwerfen, die Gesellschaft radikalisieren zu wollen um die Pfründe der Genderfaschisten in allen Ebenen umzukehren, mag ja interessant sein, aber ist unglaubwürdig. Für die Behauptung eines derartigen Geheimstrategiepapieres, wie hier dargestellt, gibt es keinen Beleg und stammt wohl eher aus der Linksecke, die schbon immer groß im Erfinden von Märchen war.
Nicht von der Bildungsmitte Deutsdchlands, die sich in der AfD wiederfindet geht die Gefahr aus, sondern von eingebildeten Linksintellektuellen aus den vermeintlich besseren Familien, die wieder wie schon 1919 – 1939 angetrenten sind, eine Art marxistischer Diktatur plus Ergänzung durch die Grünenfraktionsfaschisten als Öko-Diktatur zu ergänzen. Die Ergebnisse dieser Versuche sind historisch belegt, gehen immer in die Grütt. Die BRD wird verarmen, es wird zu Exzessen auch wegen Invasioniergung von Kutlurfremden wie nicht kompatiblen Glaubensdogmatikern kommen und der Genderfaschismus wird Krieg gegen seine eigene Bevölkerung betreiben, wie wir es aus alten Tagen sozialistischer Länder her kennen.
Die AfD ist derzeit die einzige Vernunftbegabung im politischen Geschehen in der BRD, die den Rechststaat, die Freiheit aus der Garantie des GG wie mit den Partnern in Europa, die europäische Kultur erhalten kann.
Deshalbh ist es erforderlich, diese Wahrheiten breitflächig darzuslegen und den Betrug des Gender-NEO-Linksfaschismus bloszustellen und zu entmachten!
Foto: Stefan Sauer/dpa
Johannes Hillje ist Politik- und Kommunikationsberater und Autor des Buches „Propaganda 4.0 – Wie rechte Populisten Politik machen“ (Dietz-Verlag).
Die AfD hat ein Problem: Ihr radikaler Wesenskern setzt den eigenen Wachstumsmöglichkeiten eindeutige Grenzen. Im Osten hat sie mittlerweile ihr Wählerpotenzial ausmobilisiert, im Westen verlor sie bei der Europawahl. Zwar konnte die AfD auch Wähler aus der gesellschaftlichen Mitte zu sich nach rechts ziehen,
eine überwältigende Mehrheit lehnt die Partei jedoch ganz grundsätzlich ab.
Um diesem Problem zu begegnen, skizziert der Vorstand in einem internen Papier ein Großprojekt als Gegenstrategie: den „Marsch durch die Organisationen“. Funktionäre und Mitglieder sollen an jenen gesellschaftlichen Orten in „Schlüsselpositionen“ gebracht werden, wo Menschen zusammenkommen, sich engagieren, ihre Freizeit verbringen und ganz nebenbei Meinungsbildung stattfindet – aber eben nicht in erster Linie Parteipolitik gemacht wird. Solche „kollateralen Organisationen“, wie Politologen sie nennen, hatte die CDU traditionell mit kirchlichen Vereinigungen oder Wirtschaftsverbänden, die SPD mit den Gewerkschaften.
(…..............)
........................................................................
Moderne Sklavenhaltung auf arabisch – eine jahrhunderte alte Tradition …..
23. 11. 2019
Die Skalvenhaltung ist ein Kulturbestandteil der Araber. Seit ewigen Zeiten. Es wurden dafür einst ganze Volksstämme getohlen. Speziell in Afrika. Die Zeiten haben sich heute nur modifiziert, die Sklavenhaltung beibehalten.
Wenn der Spiegel hier von Gastarbeiterinnen schreibt, so schreibt er unwahr. Und er verniedlicht einen menschenverachtenden Umstand. Es sind keine Gastarbeiter. Es sind eingekaufte Sklaven, die je nach Bedarf, weiterverkauft werden: Klappt das nicht immer so oder ein Mädel ist vom Hausherren vernascht worden, können sie auch schon einmal verschwinden. In der Regel schert sich da kein Mensch darum
Das ist deren Tradition und Kultur und diese, wird wie alle anderen Unarten, die dann auch noch in Teilen religiös begründet werden, exportiert. Schönes neues, wie buntes Europa – Deine Zukunft wird wunderbar..... Tausend und eine Nacht werden über Dich kommen wie Deinen Kindern.......
Gastarbeiterinnen am Golf "Zu verkaufen: 25 Jahre alt, beherrscht alle Hausarbeiten, kinderfreundlich"
In den Golfstaaten schuften sehr viele Frauen aus Asien für sehr wenig Geld. Wenn die Arbeitgeber die Haushaltshilfen nicht mehr brauchen, bieten sie ihre Dienste immer öfter bei Snapchat und Instagram an.
Beawiharta/ REUTERS
Gastarbeiterinnen am Golf: Sie hoffen auf Arbeit, landen immer wieder in der Hölle
Ein Post auf Instagram zeigt das Passfoto eines Mädchens oder einer Frau, sie sieht sehr jung aus. Darüber steht auf Arabisch: "Bangladescherin zu verkaufen, 25 Jahre alt, sie beherrscht alle Hausarbeiten und ist kinderfreundlich. Gehalt: 800 Rial im Monat. Verkaufsgrund: Wir brauchen sie nicht mehr." 800 Rial, das sind umgerechnet nicht einmal 200 Euro.
........................................................................
Die Legende von Adolf Hitler.....
10. 11. 2019
Die Legende von Adolf Hitler lebt, auch wenn er zwischenzeitlich, egal wie zu Tode gekommen, verstorben ist.
Jedoch spricht dieser Artikel wie ein paar Begleitumstände dafür, das an diesem Bericht etwas daran sein könnte. Und die Umstände ergeben sich aus politischen Folgenentwicklungen für die Führungs- wie Wissenschaftsriege der deutschen Führung.
Adolf Hitler hat immer versucht, den Westen für sich zu gewinnen, um gegen Russland zu siegen und den Kommunismus auszulöschen. Diese Ziele wurden von den USA jedoch nicht verfolgt und GB unter Winston Churchill, der die besiegte Wehrmacht umdrehen wollte um Russlandf doch noch zu besiegen, konnte sich gegenüber den USA nicht durchsetzen.
Es scheint jedoch so zu sein, das die Führung unter Adolf Hitler Verhandlungen über Schweden wie mit der Schweiz mit den Alliierten führte, die im Ergebnis der Führungsriege das Überleben sicherte unter der Bedingung, das Reich, das weitestgehend der Zerstörung ausgeliefert war, besiegen zu lassen wie auf die sogenannten Wunderwaffen, die wie wir heute wissen es in der Tat gab, nicht mehr zum Einsatz zu bringen. Dazu gehörte die Atomwaffe. Denn die USA haben via Schwenden klar gemacht, der Einsatz von Atomwaffen gegen die Alliierten, würde die amerikanischen Atombomen auf Deutschland lenken.
Man wußte im Reich, das die USA mit den deutschen bekannten Wissenschaftlern an der Bombe bauen und man mußte im Reich davon ausgehen, das sie sie bereits haben oder in aller kürzester Zeit haben würden. Denn Hitler persönlich hat die Atomwaffen abgelehnt einzusetzen, da das für ihn keine Kriegstat wäre, sondern Massenmord. Das entsprach nicht seinem militärischen Verständnis.
Mit diesem Hintergrund ist zu erkennen, die Flucht der Führung inkl. Kemmlers als zuständige Größe für die Wunderwaffen wie deren Gelingen, auch von vielen anderen Größen über den Vatikan, haben wohl wichtige Gründe gehabt. Denn die U-Bootwaffe wie viele andere Bereiche, speziell im flugtechnischem wie chemischen Bereich, waren den Alliierten um ca. 25 Jahre voraus.
Und Krieg ist auch immer ein Geschäftsvorfall mit anderen Stilmitteln.
HITLER SI SALVO'.... VISSE IN SUD AMERICA E MORI' IN PARAGUAY...
Tutta l'INTELLIGENCE AMERICANA CONTINUO A CERCARLO COME RISULTA DAI DOCUMENTI UFFICIALI FINO AGLI ANNI 50... OVVIAMENTE E STATO DETTO DI TUTTO E DI PIU'.... queste le tesi piu ''serie''
a favore della salvezza poi cosi' e se vi pare.... RIMANE IL MISTERO...
1958 i russi SI DICONO in possesso di una prova inconfutabile della morte di Hitler: il suo cranio, crivellato da un proiettile....
(…..........................)
Hitler hat sich gerettet.... er lebte in Südamerika und starb in Paraguay...
Der ganze US-Geheimdienst sucht weiter nach den offiziellen Dokumenten bis zu den 50 er... natürlich wurde er von allem und mehr gesagt.... das sind die meisten Thesen '
Zu Gunsten der Erlösung, dann so und wenn ihr wollt.... bleibt das Geheimnis...
1958 die Russen sagen, dass sie einen eindeutigen Beweis für den Tod von Hitler haben: sein Schädel, der von einer Kugel durchbohrt wurde.
Er wird 50 Jahre lang als der ultimative Beweis ausgestellt.... im Jahr 2009 findet aber der Schlag statt: Ein Team von legalen Ärzten der Universität von Connecticut macht DNA-Test auf dem Schädel, indem er zeigt, dass der einzige Beweis für den Tod des Fürher Es war falsch und der Schädel gehörte eigentlich einer Frau mit weniger als 40 Jahren
April 1945: Berlin, schon in Trümmern, wird von der roten Armee abgesperrte. Der Himmel ist voller Wolken, die die Sichtbarkeit reduzieren. In einer Allee voller Löcher und Bauschutt, nur wenige Schritte von der Brandenburger Tür, der Kanzlei, und dem Bunker (acht Meter unten) entfernt, wo Adolf Hitler seine letzten Tage als Diktator verbringt, landet ein kleines Flugzeug. An Bord, der Nazi-Fliegerin Hanna Reitsch, der den Tod trotzt, um den "sein" Führer zu erreichen und ihn in Sicherheit zu bringen... Ziel Spanien...
Vergessen sie die ganze offizielle Geschichte, nur um die erste bekannt zu geben, die am 30 April 1945 von Marschall Doenitz angekündigt wurde - "unser Führer stürzte heldenhaft" - und dann bestätigt von Hugh Trevor-Roper, der ehemalige Agent des mi5, Britischer Geheimdienst, der auf Anfrage der gleichen Intelligenz, die gerade den Zweiten Weltkrieg beendet hat, das Buch "die letzten Tage von Hitler" schrieb. Vergessen sie die Gewissheit von Trevor-Roper, dass Hitler sich in den Kopf geschossen hat, kurz bevor die Sowjets in der Bunker, dass Eva braun sich mit zyanid umgebracht hat und dass ihre Körper später verbrannt wurden.
Vergesst alles, denn in Wirklichkeit "der Beweis, dass Hitler Selbstmord im Bunker ist, gibt es nicht, während es viele diejenigen gibt, die es in Südamerika sehen" diese Worte von Abel Basti, der erste Journalist, der in Bariloche, in Patagonien Argentinien, schrieb Als erster von Reinhard Kops, alias Juan Maler, der vom Zentrum-Zentrum für Völkermord in Albanien gesucht wurde, und für die Aktivitäten von Abholer, die für Neonazis in der Nachkriegszeit eingesetzt werden sollen.... kommen wir zu den Fakten... vor allem die Gutachten-Sachkenntnis....
Die von den sowjetischen Ärzten zwischen L8 und L11 Mai 1945 in der Klinik Buch, am Rande von Berlin, durchgeführte Studie ist ein kolossale historisches und wissenschaftliches falsch. Im letzten Bericht ist lieutenant colonel Faust Chkaravski und seine drei Assistenten in der Tat ein paar grobe Fehler, vielleicht um das Gesicht vor der Geschichte zu retten. Zwei Anatomische Besonderheiten, die der Salma des Diktators zugeschrieben werden: ein Zahn in die und ein fehlender Hoden ".
Litt sie an monorchidismo?
" das wollte man glauben lassen. Aber die Berichte von drei deutschen Ärzten, die Hitler in den letzten 12 Jahren völlig nackt besucht hatten, lagen, dass seine Genitalien normal waren. Was die Anwesenheit eines 28 Zahn im unteren Kiefer betrifft, so widerspricht sie der genauen Aussage des persönlichen Zahnarztes des Führers, Dr. Hugo Blaschke, der von den Amerikanern am 28 Mai 1945. Verhaftet wurde, und es konnte kein Übersetzungsfehler sein, denn Nummer 15 war in lateinischen Buchstaben ".
" nicht nur. Am 15 Juni 1945 hat General Dwight Eisenhower auf einer Pressekonferenz im Hotel Raphael in Paris erklärt: die sowjetischen Forschungen haben keine Spuren von Hitler-Überresten gefunden, noch den positiven Beweis für seinen Tod. Als der amerikanische Präsident Harry Truman auf der Konferenz in Potsdam, immer im Jahr 1945, Stalin fragte, ob Hitler tot wäre, antwortete der Sowjetische Diktator ohne Mittel: Nein. Und fügte hinzu, dass die Nazi-Nazis auf dem u-Boot in Spanien oder Argentinien geflohen sind. Der Staatssekretär, James Byrnes, um sicherzugehen, dass truman nicht falsch verstanden hat, nach dem offiziellen Toast, der Stalin in, der ihm die Antwort bestätigte. Die Bedingung wurde von Truman in einem Brief an die Frau und von Byrnes in seinem Buch der memoiren speaking frankly berichtet. (cit. De glücklich)
Die Geschichte will in der Tat, dass viele deutsche nach dem Krieg nach Brasilien flohen, einschließlich der SS Adolf Eichmann und der Nazi-Arzt Josef Mengele.... immer aus den Aussagen von de felice.... wir lernen diese Details...
"in einer geheimen Classification der CIA, die von Kolumbien am 3 Oktober 1955 gesendet wurde, schrieb ein Agent : Aldoph Hitler ist still alive, er lebt noch".
Ist Hitler mit dem Flugzeug dorthin gekommen?
" Nein. Und ich kann es sagen, weil mein Freund Burnside der Sohn eines der offiziellen Piloten ist, die in der Luftwaffe, die vom 28 bis 30 April 1945 einen freien Korridor zwischen Berlin und Dänemark für die Flucht von Hitler. Am 28 April 1945 gab es keine Hochzeit im Bunker zwischen Adolf und Eva, sondern der Start auf einem Junkers Ju 52, oder ein Arado 234 B, von der Piste von Hohenzollerndamm, mit Landung in der German Imperial Zeppelin Grundlage-Basis, in dänischer Region. Von diesem Punkt aus werden zwei Annahmen gemacht: die Abfahrt nach Südamerika oder ein Flug nach Reus, spanische Militär Basis in der Nähe von Barcelona, und dann von Reus nach den Kanarischen Inseln, mit Zwischenstopp in morón de la Frontera, in der nähe In Sevilla, um Kraftstoff zu tanken. Es ist der 29 April 1945. Mit Hitler gibt es seine geliebte und Schwager Hermann Fegelein, der Gretl braun, Schwester von Eva geheiratet hatte, obwohl die offizielle Geschichtsschreibung ihn auf Befehl des Führers erschossen hat. Und sogar die Treue Hündin Blondi. Bei der Ankunft in der Nazi-Basis von Villa Winter, auf Fuerteventura, gab es ein u-Boot für den Transfer in Patagonien. Das u-Boot, im Gegenteil die Elettrosommergibile, auf die sich Hitler verlassen würde, gehörte der Xxi-Klasse, die mit außergewöhnlichen Geräten ausgestattet ist. Die Anwesenheit von mindestens drei Deutschen U-Booten in Südamerika wird durch die Tatsache bestätigt, dass am 10 Juli 1945 ein u-530 u-Boot auf einer Marine-Basis von Mar Del Plata übergab ".
" Hitler und Eva Braun würden mit einem katholischen Ritual in der Kapelle der Estancia San Ramon nach dem August 1945. Verheiratet sein. Die Hochzeit im Berliner Bunker, die am 29 April 1945 stattfand, würde sich stattdessen auf die Doppelgänger von Hitler und der Braun: Gustav Weber, einer der beiden Doubles, von denen der Diktator verfügte, und eine unbekannte Frau ".
Sie hatten Kinder....
" der erste war Helmut, der im Jahr 1935 geboren wurde, offiziell von Joseph Goebbels und Magda Rietschel, Frau des Ministers für Nazi-Propaganda. Helmut wäre eigentlich die Frucht eines ehelichen Verrats gewesen, der von Magda mit Hitler während eines Urlaubs auf der Ostsee verzehrt wurde. Bevor sie sich umbringen, werden die Ehepartner goebbels zusammen mit den Schwestern Helga, 12 Jahre, Hilde, 11, holde, 8, Hedde, 6, und Heidi, 4. Dann wäre Gisela Hoser, oder Heuser, geboren im Jahr 1937 von der deutschen Athleten Ottilie Fleischer, genannt Tilly: Hitler geschwängert die Fleischer nach den Olympischen Spielen von 1936. Die Quelle dieser Nachricht ist bethe. Der Diktator hätte auch eine zweite Tochter, Ursula, genannt Uschi, die offiziell zu Silvester 1939 in Italien, in Sanremo, von Eva Braun geboren wurde. Die Schwangerschaft wurde getarnt, weil Hitler glaubte, dass sein Einfluss auf das deutsche Volk für wäre, wenn er sich nicht ganz dem Schicksal Deutschlands gegenüber gezeigt hätte. Uschi kam im September 1945 zum Estancia San Ramon, aus Spanien, über Buenos Aires, über Hermann Fegelein. Eine dritte Tochter von Hitler und braun wäre im Jahr 1943. Gestorben. August schullten, Gynäkologe in München, der die Schwangerschaft verfolgt hatte, war in einem Autounfall im selben Jahr. Im März 1945 wurde Hitlers Liebhaber ein weiteres Kind schwanger. Sie war schon schwanger, während der Flucht nach Patagonien. Burnside hat mir bestätigt, dass in Argentinien zwei Töchter von Hitler gelebt werden. Eine von Ihnen während der Jahre der Diktatur von General Jorge Videla präsentierte sich im deutschen Konsulat in Buenos Aires, um zu bitten, in Südafrika zu helfen. Dem Beamten, der ihr erklärt hat, dass er nichts für sie tun kann, sagte er: aber ich bin Hitlers Tochter ".
Er lebte mit dem Liebhaber, der seine Frau in einem Ort Ort wurde, der nur im Offroad erreichbar ist, etwa Kilometer von San Carlos de bariloche entfernt, die Stadt, die die Schweiz Argentinien genannt hat, in der Sie auch Erich Priebke gefunden hatte, der SS-Kapitän, der für die Massaker der wäre. Von dort aus ging es nach ein paar Jahren in die Villa la angostura, in Inalco, 85 Kilometer von Bariloche. Er starb am 13 Februar 1962 für eine Gehirn blutung... und angesichts der Größe von Defelice, gibt es nur wenige Zweifel an seiner Geschichte der Fakten, auch weil es hunderte von anderen Übereinstimmungen gibt, die es bestätigen... in der Letztes Bild,
Die Estancia "Inalco" in der Villa la angostura... letzten Residenz des mutmaßlichen Hitler lebendig.....
Aber nichts kann man in diesen Situationen jemals sagen....
Euch die Meinung und weitere Forschungen...
Francesca Juliane Cialini
Andere Quellen als das web





https://www.facebook.com/photo.php?fbid=792494234172647&set=pcb.435135849969090&type=3&theater&ifg=1
........................................................................
Das System Putin – die Re-Zentralisierung und die alten Gefahren.....
06. 11. 2019
Wir wissen aus den jüngsten Äußerungen des in den westlichen Bevölkerungen so geschätzten Herrn Putin, dass er von dem Liberalismus wie den westlichen Demokratien, nicht allzu viel hält. Nun hat der Westen aber auch nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wie des Warschauer Paktes, nicht gerade vorbildhaft Demokratievorstellungen in die ehemaligen osteuropäischen Gebiete getragen.
Die anfänglichen Versuche von der Regierung Putins, sich mit dem Westen zu verständigen und speziell mit Europa eine neue Zukunft zu entwickeln, sind abgewiesen worden. Anstelle dessen ist der Westen gegen alle Verabredungen mit seiner NATO an die innerrussischen Grenzen herangerückt.
Den Deckel, den einst Michael Gorbatschow vom Topf genommen hat, hat natürlich die unter russischer Herrschaft stehenden westlichen Ostnationen, in ihrem Freiheitsdrang nicht bremsen können. Die von Michael Gorbatschow visionäre Vorsellung einer neuen Völkergemeinschaft in Frieden und Freiheit, kam nicht zum tragen. Alte Barrieren gegen Russland erneuerten sich.
Im Ergebnis hat nun Herr Putin reagiert und sich die Grundüberlegungen von Michael Gorbatscho zu eigen gemacht. Er hat mit den alten Verbindungen und Strukturen einen Zentralstaat alter Art neu belebt, die in Russland übliche Vetternwirtschaft neu kultiviert, sich mit der Orthodoxie ausgesöhnt, die er als Mittel eigener innerpolitischer Entwicklungen benötigt um die russische Seele auf seine Seite zu bekommen und entwickelt eine Demokratur, wo nur eine Partei das Sagen hat, die Menschen ihre Meinung meist sagen können, frei sich entwickeln dürfen, Erfolg sich bauen dürfen, aber unter einer gemeinsamen Linie, die nicht zu kritisieren ist. Demokratie kann es in gewissem Maße in der inneren Parteieinstruktur und der Machtentwicklung wie Weitergabe geben, jedoch eine Vielparteiendemokratie als Quasselbude, ist unerwünscht.
Infolge sind in Russland viele Ängste von frei denkenden Menschen eingetreten, die zwischen den Zeilen die Entwicklungen beobachten, und selbst vor der neuen Entwicklung in Russland, Ängste bekommen.
Zu diesem Stimmungsbild seien hier einige Eindrücke wiedergegeben, die aus dem Volke in Russland stammen und so in keiner Zeitung stehen dürften:
….Trotz der Tatsache, dass fast alle meine Urgroßväter in diesem Krieg ums Leben kamen und meine Familie die Erinnerung an dieses schreckliche Massaker, bei dem Europäer Europäer getötet haben, immer ehrte, habe ich seit Putlers (Putin) Machtantritt nie mehr an der Feier des Sieges teilgenommen.
Unter Putler änderte sich die Bedeutung der Siegesfeierlichkeiten.
Früher war es ein Tag des Respekts für Veteranen und ein Tag der Erinnerung an die toten Soldaten.
Jetzt ist der Tag, an dem alle „wir können wiederholen“ rufen und Rache üben.
Die Position des guten Deutschen: Ich bin ein Strauß und verstecke meinen Kopf im Sand.
Und ich lese das Mantra: Die USA sind schlecht, Putler ist gut.
Ihr Europäer seid wirklich alle so. - Kinder.
Es ist mir egal. Ich bin kein Deutscher oder Russe, ich bin Finno-Ugr, Izhorier oder Karelisch.
Und es sollte mir egal sein, dass die Deutschen Kinder sind und die Russen nicht aufholen.
Kennst du das Gleichnis von Kassandra, der Wahrsagerin?
Apollo bestrafte sie, indem er nicht auf sie hörte und ihr nicht glaubte.
Als das achäische Volk in Troja in das Holzpferd eindrang, rief Cassandra, dass die Menschen in der Stadt Troja dies nicht tun würden, aber niemand hörte auf sie und lachte sie aus.
Ich will nicht Kassandra sein.
Wenn du mich nicht hören kannst oder wenn du mich nicht hören willst, ist das dein Problem, mein deutscher Freund.
Der Hauptslogan an diesem Tag, als ich ein Kind war, lautete: "Nie wieder!".
Unter Putin änderte sich der Hauptslogan.
Jetzt sieht er so aus: "1941 – 1945 - Wir können es wiederholen".
Ich gebe dir die Antwort auf deine Frage: Wollen die Russen Kriege?
Ja, das könnte man so sagen.
Am 9. Mai (8. Mai in Europa) feiert Russland den sogenannten "Tag des Sieges".
Heute bekommt der Tag zunehmend eine andere Bedeutung und es mischen sich derartige Töne unter die Feiern:
Zum Beispiel ist dies der beliebteste Aufkleber.
"Wir können es wieder tun.“
Die Demokratisierung in Russland findet ihre autoritäre neue Ausrichtung und die Friedlichkeit wandelt sich offensichtlich in eine aggressive Stimmung, die politische gefördert wird.
Und Russland betreibt ähnliche Politiken wie die USA und mischt in diversen Ländern mit, um kriegerische Situationen für eigenes Interesse zu befördern und zu fördern:
Der Sicherheitsdienst von Malta beschlagnahmte zwei mit Geld gefüllte Container mit einem Volumen von 56 Kubikmetern. Die Rechnungen wurden in Russland gedruckt und waren für den von Moskau unterstützten selbsternannten Marschall Khalifa Haftar bestimmt.
Еле стоящий на ногах, похмелившись боярой, опухший свинорыл православно рассказывает, как воевать супротив пиндосов.
Militarisierung von Schulkindern.....
Die große Hoffnung und Chance, die die Menschen nach Auflösung der Blöcke einst hatten, sind offensichtlich durch eine Realpolitik, die an den nicht geänderten Menschen sich orientiert, verflogen. Die alten Gefahren bestehen wieder, wenn auch in einem anderen Kleid.
........................................................................
Das Geheule der Getroffenen....
-
11. 2019
Wer sich derart aufheulend und Hass verbreitend in der Öffentlichkeit zu einer durch die Meinungsfreiheit abgesicherten Ansicht eines Politikers äußert, der damit offensichtlich den Kern der Dinge trifft, muß sich nicht wundern, wenn ihm Niemand mehr zuhört......
Denn wenn Jemand in einen Tierpark mit kaffenden Affen will, so geht er für gewöhnlich in den Zoo.
Körpersprache. „klammheimliches Grinsen.....“
AfD-Politiker Brandner nennt Bundesverdienstkreuz an Lindenberg „Judaslohn“
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Brandner hat mit einem Tweet über den Sänger Udo Lindenberg scharfe Kritik auf sich gezogen. SPD und Anwaltverein fordern Konsequenzen.
Stephan Brandner
Der Vorsitzende des Rechtsausschusses stand bereits wegen eines Tweets zum Anschlag in Halle in der Kritik.
Berlin Mit einem Tweet über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den Sänger Udo Lindenberg hat der
AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner Empörung ausgelöst. In einem Tweet nannte er die Auszeichnung „Judaslohn“, weil Lindenberg die
AfD nach der Landtagswahl in Thüringen hart attackiert hatte.
Politiker von
FDP und Grünen reagierten mit scharfer Kritik auf den Brandner-Tweet, aus dem Deutschen Anwaltverein (DAV) wurde der Ruf nach Konsequenzen laut. Die
SPD brachte Brandners Abwahl als Vorsitzender des Bundestags-Rechtsausschusses ins Spiel.
„Wir wollen die Frage der Abwahl von Ausschussvorsitzenden im zuständigen Geschäftsordnungsausschuss thematisieren“, sagte der rechtspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, dem Handelsblatt.
Hintergrund ist ein Tweet Brandners zu AfD-kritischen Äußerungen des Sängers Udo Lindenberg. „Klar, warum der gegen uns sabbert/ sabbern muß“, schrieb Brandner am Donnerstag auf Twitter. Dazu stellte der Abgeordnete ein Zitat aus einem „Welt“-Artikel („Der Musiker, der vor wenigen Tagen das Bundesverdienstkreuz von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhalten hat...“) und fügte den Hashtag „#Judaslohn“ hinzu.
Fechner sagte dazu: „Brandners Verschwörungstheorie, Udo Lindenberg müsse die AfD kritisieren, weil er das Bundesverdienstkreuz erhalten hat, ist völliger Blödsinn.“ Damit diskreditiere er sich immer weiter.
„Stephan Brandner
spielt immer wieder mit antisemitischen Vorurteilen. Auch der Judaslohn gehört dazu“, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der
FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, dem Handelsblatt. Denn der sei lange Zeit die Begründung für „antisemitischen Ausschreitungen“ gewesen. „Offenbar will er Udo Lindenberg in eine Art jüdisches Lager stecken und ihn damit quasi für vogelfrei erklären“, so Buschmann. „Das ist einfach nur widerlich und eines Ausschussvorsitzenden des Deutschen Bundestages nicht würdig.“
„Schande für den Deutschen Bundestag“
Ähnlich äußerte sich die Grünen-Rechtspolitikerin Katja Keul. „Der Ausschussvorsitzende des Rechtsausschusses ist eine Schande für den Deutschen Bundestag und seiner Funktion unwürdig“, sagte Keul dem Handelsblatt. Der Ältestenrat des Parlaments werde sich „nicht das letzte Mal mit seiner Person befasst haben“, fügte die Abgeordnete mit Blick auf einen umstritten Tweet Brandners zum rechtsextremistischen Anschlag in Halle hinzu. Brandner hatte sich dafür später entschuldigt. Keul sagte dazu: „Mit den weiteren verbalen und antisemitischen Ausfällen belegt Herr Brandner, dass seine halbherzige öffentliche Entschuldigung im Plenum des Deutschen Bundestag reine Heuchelei war.“
Auch der Anwaltverein reagierte empört. „Das Bundesverdienstkreuz als Judaslohn zu bezeichnen, ist eine beispiellose Diskreditierung der höchsten Auszeichnung der Bundesrepublik
Deutschland, die der Bundespräsident einem verdienten Bürger für sein gesellschaftliches Engagement zuteil werden lassen kann“, sagte Ulrich Schellenberg, Präsidiumsmitglied des Anwaltvereins, dem Handelsblatt. „Herr Brandner zeigt zum wiederholten Mal, dass er nicht mehr länger tragbar in seinem Amt ist.“
Brandners Kommentar auf Twitter zur Auszeichnung von Udo Lindenberg mit dem Bundesverdienstkreuz sei „unverschämt, anmaßend und dem Vorsitzenden des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag unwürdig“. Er könne sich nicht vorstellen, dass sich die Mitglieder des Rechtsausschusses im Bundestag „dieses Treiben ihres Vorsitzenden noch lange teilnahmslos anschauen werden“.
Brandner zeige, dass er aus seinen Fehlern nichts gelernt habe, sagte Schellenberg weiter. „Seine erst wenige Tage alte Entschuldigung an den Rechtsausschuss für einen Tweet im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Synagoge in Halle, muss mit diesem neuerlichen Angriff auf die Demokratie als das bezeichnet werden, was sie ist: unglaubwürdig.“
„Das Grauen geht um im Land, nicht nur an Halloween“
Brandner war wegen zwei Tweets zum Anschlag von Halle in die Kritik geraten. Nach einem
ZDF-Interview, in dem der jüdische Publizist Michel Friedman zur Terrorattacke befragt wurde, twitterte Brandner: „Jede Sendeminute dieses deutschen Michel treibt uns neue Anhänger in Scharen zu - weiter so! #PaoloPinkel #Koksnase #Zwangsfunk.“ Zudem verbreitete er auf Twitter die Nachricht eines anderen Nutzers, der geschrieben hatte, die Opfer von Halle seien „eine Deutsche, die gerne Volksmusik hörte“, und „ein Bio-Deutscher“ gewesen. „Warum lungern Politiker mit Kerzen in Moscheen und Synagogen rum?“
Der Rechtsausschuss hatte sich daraufhin offen gegen seinen Vorsitzenden gestellt. Brandner entschuldigte sich daraufhin im Bundestag für sein Verhalten. Er habe die Äußerungen „inhaltlich von Anfang an nicht geteilt“. Er entschuldige sich, wenn sich Menschen durch seinen Retweet „angegriffen oder schlecht behandelt gefühlt hätten“.
Brandners neuerlicher verbaler Ausfall betrifft den Sänger Udo Lindenberg. Dieser hatte das starke Wahlergebnis der AfD bei der Landtagswahl in Thüringen auf
Facebook unter anderem mit den Worten kommentiert: „24 Prozent. Und viele sagen immer noch: Das wird sich niemals wiederholen – aber seht ihr denn nicht an den Häuserwänden dieselben alten neuen Parolen?“ Und: „Das Grauen geht um im Land, nicht nur an Halloween.“
Der Musiker hatte eine besondere Verbindung zur ehemaligen DDR. Schon lange vor dem Mauerfall bemühte er sich immer wieder, dort aufzutreten, war in Kontakt mit der SED-Führung und sang sich mit Liedern wie „Mädchen aus Ostberlin“ und „Sonderzug nach Pankow“ in die Herzen der ostdeutschen Fans.
Nach den jüngsten Wahlergebnissen der rechtspopulistischen AfD in Thüringen, Sachsen und Brandenburg schrieb der 73-Jährige: „Wir brauchen keine rückwärtsgewandten Rassisten, Hetzer und menschenfeindliche Brandstifter mehr in unserm schönen Land, wir brauchen neue Visionen, Kreativpower für die Zukunft, echte Lösungen für die ganzen krassen Herausforderungen unserer Zeit.“
.........................................................................
Erst Stuttgart, dann Berlin und jetzt Das – Humor ist, wenn man dennoch lacht....
31. 10. 2019
Punktlandung Express
Wochenblick.TV: Migranten beklatschen am Weltraumbahnhof?
Nachdem in Deutschland das Projekt „Stuttgart 21“ quasi reibungslos auf Schiene gebracht wurde und der neue Berliner Flughafen auf allen Ebenen ein voller Erfolg ist, wird es jetzt Zeit für den nächsten logischen Schritt: Deutschland braucht einen „Weltraumbahnhof“.
Auf das Bild klicken um das Video zu sehen:
Forderung der deutschen Industrie
Der Bau eines privaten Raumschiffhafens in der Bundesrepublik ist auch tatsächlich eines der ausgerufenen Kernziele des Bundesverbands der deutschen Industrie. „Die Bundesregierung sollte die Voraussetzung für den Bau eines privaten Raketenstartplatzes in Deutschland schaffen und eine deutsche Trägerrakete für kleine Nutzlasten durch Ausschreibung und Auftragsvergabe fördern“, heißt es.
Raketenwissenschafter kamen ins Land
Der dafür
zuständige Bundeswirtschaftsminister und Hobby-Stage-Diver Peter Altmaier hat sein Interesse auch bereits bekundet. Schon alleine nachdem seit dem Jahr
2015 tausende Raketenwissenschafter ins Land eingewandert sind, die aber aufgrund ihrer ganz besonderen Qualifikationen am Arbeitsmarkt bisher eher schwierig zu integrieren waren, macht diese Überlegung durchaus Sinn. Sie beweist aber auch auf anderen Ebenen nicht nur wirtschaftlichen, sondern vor allem auch politischen Weitblick. So soll die Merkl-Regierung schon länger daran interessiert sein, unliebsame Politiker und all zu kritische Bürger kurzerhand auf den Mond zu schießen.
Gibt es noch mehr Refugees, da draußen?
Wer weiß, vielleicht findet sich so ganz nebenbei in den unendlichen Tiefen des Weltraums sogar noch Leben, über dessen moralische Grundsätze man noch die Deutungshoheit übernehmen könnte. Schließlich mag am „deutschen Wesen“ ja bestenfalls nicht nur unsere Welt genesen. Und, man darf ja wohl auch träumen: Unter Umständen stößt man am Ende noch auf Flüchtlinge einer weit entfernten Supernova – also auf Klimaflüchtlinge – die man dann auf so einem „Weltraumbahnhof“ mit intergalaktischem Applaus, Luftballons und Teddybären in Empfang nehmen könnte! Was könnte da schon schiefgehen? Es gibt da draußen ja sicherlich keine Kultur, die sich mit der unseren nicht vertragen könnte, oder?
Eine Mutti für (All)e
Ja, es wäre ein kleiner Schritt für einen Deutschen. Aber ein riesiger Schritt für die Menschheit. Denn eines steht fest: Unsere Erde ist ohnehin zu klein für dieses aktuelle Deutschland der Angela Merkel und ihrer Schar an treuen Haltungsjounalisten!
Schließen wir für heute frei nach dem französischen Philosophen und Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung Blaise Pascal: „Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt Deutschland, dessen Umfang nirgends ist.“
.........................................................................
FAZ = Paul Ingendaay im intellektuellem Sprachwettbewerb mit Björn Höcke …..
29. 10. 2019
Gratulation, diesen Sprachwettbewerb hat Paul Ingendaay von der FAZ für sich als Sieger verbuchen können.
Ist Björn Höcke noch sehr aufrichtig und bodenständig in seiner Sprache, Begriffs- wie Wortwahl, kommt Herr Paul Ingendaay mit sprachlicher Lapsuswendung an und tut sich in inhaltlichen Verdrehungen wie Bezugnahmen hervor, die völlig neben jeglicher Vernunft liegen. Aber bei der FAZ und Herrn Paul Ingendaay geht es ja auch nicht um Vernunft oder um aufrichtigen Jouzrnalismus, sondern um Vernichtung mit Hilfe der Sprachmanipulation.
Wer also auf die FAZ und Herrn Paul Ingendaay hereinfällt oder sich gar köstlich ob der Sprachkapriolen amüsiert, mag dieses tun. Nur, dem Lande wie der Warhheit wird damit nicht geholfen.
Björn Höckes Sprache : Mief und Muff
Vor neunzig Jahren hätten sich die öffentlichen Äußerungen (von den privaten mal zu schweigen) des thüringischen AfD-Chefs
Björn Höcke durchaus karrierefördernd auswirken können. Zwar hätte die junge NSDAP mit Höckes Rede von der „Wende 2.0“ wenig anzufangen gewusst, und die Frage ist, ob Höcke selbst so genau weiß, was er damit meint. Aber andere Sätze des Wahlsiegers vom Sonntag hätte die aufstrebende Partei der Nationalsozialisten in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts gar nicht so übel gefunden, etwa die Sache mit dem „bevorstehenden Volkstod durch den Bevölkerungsaustausch“, eine von vielen gedruckten Höcke-Formulierungen, die das Verwaltungsgericht Meiningen zu dem Urteil bewogen, dass man Höcke einen „Faschisten“ nennen darf. Um an einen anderen Spruch vom Wahlabend zu erinnern: „Wir werden uns unser Land jetzt weiter zurückholen.“
Mein persönlicher Favorit unter den Höcke-Sätzen nach dem AfD-Sieg ist: „Der Mief und der Muff werden jetzt abgeräumt werden, liebe Freunde.“ Man achte einerseits auf den korrekten Plural im Verb (ganz selten!), andererseits auf die Alliteration in Anlaut und Ablaut (gar nicht so leicht!). Und das war’s dann auch schon in der Abteilung sprachliche Finesse, denn natürlich lässt sich weder Mief noch Muff besonders leicht „abräumen“, hier taumelt das brachiale Wort einfach ins Leere. Ein bisschen lüften, das wär’s schon. Wirklich unappetitlich ist Höckes Ausdruck „soziale Patrioten“, mit dem er in Interviews auch gestandene journalistische Profis verwirrt. Man spürt: Etwas stimmt damit nicht, bis einem aufgeht, dass der Begriff eine clevere auratische Nähe zur Wortschöpfung „Nationalsozialist“ herstellt, ohne exakt dasselbe auszusagen.
(…..................)
.........................................................................
Die Zeit auf Springerkurs – ein neuer „Stürmer“ der gehobenen Art ….
25. 10. 2019
Rechtsextremismus: Höcke will den Bürgerkrieg
Ein "Zuchtmeister", der den "Stall ausmistet" mit "wohltemperierter Grausamkeit". Die Sprache des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke offenbart seine Gefährlichkeit.
-
Oktober 2019,
Björn Höcke bei einem Wahlkampftermin in Brandenburg im August © John Macdougall/AFP/Getty Images
Vor etwas mehr als einem Jahr, am 1. September 2018, hat erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine im Bundestag vertretene Partei gemeinsame Sache mit Rechtsextremen und gewalttätigen Hooligans gemacht. Damals posierten die AfD-Politiker
Björn Höcke und Andreas Kalbitz bei einem "Trauermarsch" für den in Chemnitz von einem Asylbewerber erstochenen Daniel H. Unmittelbar danach bildete sich die terroristische Vereinigung Revolution Chemnitz. Sie sollen im
September 2018 in Chemnitz Menschen attackiert haben, die sie für Migranten hielten, und zudem einen Anschlag am Tag der Deutschen Einheit in Berlin geplant haben.
Hajo Funke
75, ist Rechtsextremismusforscher. Bis zu seiner Emeritierung 2010 lehrte er am Institut für Politische Wissenschaften der Freien Universität Berlin.
Am 2. Juni dieses Jahres ist dann der erste politische Mord von ganz rechts verübt worden: Ein in der Szene bekannter Rechtsextremist erschoss den Kasseler Regierungspräsidenten
Walter Lübcke.
Am 9. Oktober wollte der Attentäter von Halle
viele Gläubige in der jüdischen Synagoge erschießen. Als ihm das nicht gelang, tötete er wahllos zwei Passanten und sagt nun, er habe "die Falschen getroffen". Sein Anschlag auf die Synagoge hat die jüdische Nachkriegsgemeinschaft in Deutschland an ihrem höchsten jüdischen Feiertag erschüttert wie nie seit 1945. Wenn die Tür nicht gehalten hätte, wäre nichts mehr, wie es vor dem 9. Oktober war.
Mehr zum Thema: AfD und Nationalismus
Die
Sicherheitsbehörden sind angesichts dieser Ereignisse inzwischen erkennbar erschüttert. Können sie noch ausreichend für Sicherheit sorgen? Und fast drei Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung machen die Hetzer von rechts, aus der
AfD, für diese Entwicklung mitverantwortlich.
Ich finde: zu Recht. Dies gilt – zuallererst – für Björn Höcke, den AfD-Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl in
Thüringen an diesem Sonntag, und dem von ihm geführten Flügel der Partei. Man muss sich seine Rhetorik nur einmal genau anschauen.
"Wohltemperierte Grausamkeit": Das Programm Björn Höckes
In seinem Buch Nie zweimal in denselben Fluss, das Mitte 2018 erschien, beschwört Höcke einen "Volkstod durch den Bevölkerungsaustausch" und damit die zentrale Verschwörungstheorie der Neuen Rechten um Götz Kubitschek und die Identitären. Als zentrales Ziel seiner Partei fordert Höcke eine Säuberung Deutschlands von "kulturfremden" Menschen. Darunter versteht er, in aller Pauschalität, Asiaten und Afrikaner. Höcke schreibt: "Neben dem Schutz unserer nationalen und europäischen Außengrenzen wird ein groß angelegtes Remigrationsprojekt notwendig sein." Er will also Millionen Bürger aus dem Land verbannen.
Dieses "Remigrationsprojekt", so schreibt es Höcke, sei wohl nur mit Gewalt zu schaffen: "In der erhofften Wendephase", (offenkundig meint er einen Machtantritt der AfD), "stünden uns harte Zeiten bevor, denn umso länger ein Patient die drängende Operation verweigert, desto härter werden zwangsläufig die erforderlichen Schnitte werden, wenn sonst nichts mehr hilft." Und: "Vor allem eine neue politische Führung wird dann schwere moralische Spannungen auszuhalten haben: Sie ist den Interessen der autochthonen Bevölkerung verpflichtet und muss aller Voraussicht nach Maßnahmen ergreifen, die ihrem eigentlichen moralischen Empfinden zuwiderlaufen." Man werde – so heißt es bei Höcke weiter wörtlich –, "so fürchte ich, nicht um eine Politik der 'wohltemperierten Grausamkeit' herumkommen. Existenzbedrohende Krisen erfordern außergewöhnliches Handeln. Die Verantwortung dafür tragen dann diejenigen, die die Notwendigkeit dieser Maßnahmen mit ihrer unsäglichen Politik herbeigeführt haben." (Seite 254 ff.)
Höcke erklärte schon 2014, was er meint, wenn er Friedrich Hegel zitiert: "Brandige Glieder könnten nicht mit Lavendelwasser kuriert" werden: Seine Regierung sei lediglich und allein der autochthonen, übersetzt also der ethnisch-deutschen Bevölkerung verpflichtet. Es handelt sich um eine Vorstellung ethnischer Homogenität, die wie die Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz Anfang dieses Jahres zum Flügel der AfD betont, verfassungsfeindlich und rassistisch ist. Höcke will dieses Weltbild notfalls mit Grausamkeit durchsetzen. Sollte seine Partei in Thüringen regieren, würde das bedeuten, der Parole zu folgen, die Alexander Gauland nach der Bundestagswahl 2017 ausgerufen hat: "Wir werden sie jagen."
Die "nicht willfährigen" Deutschen
In seinem Buch stellt Höcke auch fest, dass "
wir leider ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind" mitzumachen." Er denke an einen "Aderlass". Diejenigen Deutschen, die seinen politischen Zielen nicht zustimmten, würden aus seinem Deutschland ausgeschlossen werden. Er trete für die Reinigung Deutschlands ein. Mit "starkem Besen" sollten eine "feste Hand" und ein "Zuchtmeister" den "Saustall ausmisten".
.........................................................................
Freies Denken unerwünscht …....
23. 10. 2019
Mit diesem übergeordneten Titel erlauben wir uns von rt-koenigsberg, den Gastbeitrag zum Thema „freie Bildung und freies Denken lernen“ was von der heutigen politischen Zielrichtung so vehement bekämpft wird, zu übernehmen.
Gegen Waldorfschulen ist eigentlich nichts einzuwenden, es sei denn, man findet Handarbeitsunterricht schlecht, in dem auch zehnjährige Jungs lernen wie man Topflappen häkelt, ohne eine Masche fallen zu lassen.
Mediale Miesmacher schafften es in den letzten Wochen trotzdem, den mit weltweit 1182 Schulen erfolgreichsten deutschen Kulturexport zu diskreditieren. Das Kontraste Magazin der ARD etwa nahm das hundertjährige Jubiläum zum Anlass, die Verbreitung „einer fragwürdigen Ideologie“ zu unterstellen. Und die Redakteure aus Potsdam meinten damit nicht den garantiert recherchefreien Haltungsjournalismus, oder den an öffentlichen Schulen grassierenden Vulgärmarxismus, sondern die ganzheitliche Erziehungsmethode der Rudolf Steiner Schulen, die sowohl in Berlin-Dahlem als auch in den Slums von Sao Paolo Filialen führen, um Kindern jenseits von Klassenunterschieden beizubringen, wie man ein halbwegs anständiger Mensch wird.
Müssen sich Waldorf-Schulen von Rudolf Steiner distanzieren?
Springer-Journalistin Susanne Gaschke, die den Eindruck macht, als hätte sie Pädagogik studiert, um selber einmal in den Genuss äußerst strenger Erziehung zu kommen, bemäkelt in der Welt die große Nähe dieser Schulen zu ihrem Gründervater und verlangt, die Waldorfpädagogik müsse diesen erst einmal eliminieren, wenn sie eine glaubwürdige erzieherische Alternative darstellen will. Das ist ungefähr so, als forderte man einen Beatnik auf, Abstand von Jack Kerouac zu nehmen, oder den Kaffeetrinker, sich von der Bohne zu distanzieren.
In dasselbe Horn stößt Josef Kraus bei Tichys Einblick. Der ehemalige Studienrat schießt insofern den Vogel ab, als er zugibt, das Werk Steiners gar nicht zu kennen, es sei ihm einfach zu umfangreich, „schließlich hat Steiner 354 Bände mit 5.611 Vorträgen interlassen“. Tatvorwurf: Fleiß. Darauf muss man erst mal kommen. Interessanter Weise lässt es sich der Pauker dennoch nicht nehmen, problematische Passagen des Anthroposophen aus dem Zusammenhang gerissen aufzulisten, um dem Österreicher so richtig eins auszuwischen. Was will uns Oberlehrer Kraus damit sagen? Genies haben auch mal einen schlechten Tag? Ganz neue Erkenntnis. Definitiv nicht neu sind Repression und Vernichtungswillen gegenüber Institutionen freiheitlicher Gesinnung, denn „es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen“ (Friedrich Schiller). Das glänzend Andere, Gewagte und in Teilen auch Schräge stieß bei Leuten vom Typus Susanne G. und Joseph K. schon immer auf Ablehnung.
In der DDR verboten
In der DDR wie in der übrigen sowjetischen Einflusszone waren Waldorfschulen („kleinbürgerlich“) verboten. Auch im Dritten Reich musste der Betrieb eingestellt werden, Schriften Steiners wurden aus den Bibliotheken verbannt. Die Aussage „der Unterschied in Bezug auf Rassen wird in Zukunft aufhören, je mehr das individuelle Element die Oberhand gewinnt“ (München, 1907) passte naturgemäß nicht in das Konzept der Nationalsozialisten, die ganz auf die Macht der Vererbung setzten.
Eine mutige Missachtung des Blut- und Bodenkonzeptes praktizierte die 1967 gegründete Constantia Waldorfschule in Kapstadt, die als einzige pädagogische Einrichtung Südafrikas während der Apartheid den Unterricht mit weißen und schwarzen Kindern inklusiv durchführte. Im Gegensatz zu den Globalisten mit ihrem marginalen Realitätsbezug leugnen Waldorfs tribale und nationale Eigenschaften keineswegs. Doch erachten sie eine Gruppenidentität nicht als konstituierend für das Wesen des Kindes.
Auf ihrer Webseite erläutern die Erzieher der Constantia Waldorf School die hinter ihrer Pädagogik stehende Weltanschaung: „Die Lehrer sind der Auffassung, dass alle Kinder auf natürliche Weise religiös sind. Wenn diese Qualität nicht durch Dogmatismus verzerrt oder durch Ablehnung zerstört wird, kann Religiosität eine feste Grundlage dafür sein, Vertrauen in das Leben zu fassen.“
Keine bigotten Bodenküsser heranzüchten
Dabei predigen die Lehrer nicht, sie wollen keine bigotten Bodenküsser heranzüchten, vielmehr soll im Unterricht eine Wertschätzung der Schöpfung, ein Bewusstsein für die rhythmischen Prozesse der Natur vermittelt werden. Kernsatz der Herangehensweise ist das folgende Gedicht aus dem West-Östlichen Divan (So wie man in Nordrhein-Westfalen Goethe gerade aus dem Lehrplan öffentlicher Schulen tilgt, so grundlegend prägt die deutsche Klassik den Unterricht an den Rudolf Steiner Schulen):
Im Atemholen sind zweierlei Gnaden
Die Luft einziehen, sich ihrer entladen
Dieses bedrängt, jenes erfrischt
So wunderbar ist das Leben gemischt
Du danke Gott, wenn er dich presst
Und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt
Der religiöse Aspekt ist aufgeklärten Zeitgenossen selbstverständlich ein Dorn im Auge, besonders den Gouvernanten aus den rot-rot-grünen Luftschlössern. Doch müssen Skeptiker mit Resttoleranz den Südafrikanern zumindest im Punkt „All young children are naturally religious“ recht geben. Rituale der Andacht haben für Kinder eine große Bedeutung. Ignorieren Erzieher dieses Bedürfnis, diesen Drang zum Höheren, sucht sich das verirrte Schäfchen erfahrungsgemäß einen anderen Gegenstand der Verehrung. Die meisten Ersatzreligionen sind harmlos, doch wenn es schief läuft, landet der Gläubige bei Bayer Leverkusen, nennt den Plastik-Club „Kultverein“, Rudi Völler „Fußballgott“. Oder er huldigt einem Fetisch, entwickelt eine zünftige Vaginalobsession, vergöttert den Rapper Al Gear mit seinem Song „Periode ist eine Krankheit“ – zur Zeit ein Welthit in Deutschland. Auch das worstshipping der Mescalineros von „Extinction Rebellion“ stellt eine attraktive Ersatzreligion dar.
Das Ende der Welt ist nämlich gekommen: „Wir haben nur noch drei Monate Zeit“ (O-Ton Aktivist vor der Siegessäule). Da ist natürlich die logische Konsequenz, dass man seinen Mitmenschen noch mal so richtig auf den Sack geht und Pendler daran hindert, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Und wenn man sich für 450 Euro die Woche -umgekehrter Ablasshandel- auch noch mit verzückten Zuckungen in Extase hüpfen kann, ist der Hypermoral Genüge getan, der Eintritt ins Nirvana nur noch Formsache. Hare-Hare-Hare-Klima!
„Nein, wir wollen lieber, dass unser Kind lernt, seinen „Namen zu tanzen“
Renitente Eltern sagen sich: Nein, wir wollen lieber, dass unser Kind lernt, seinen „Namen zu tanzen“. Letzteres entspricht allerdings kaum den Gegebenheiten, denn Waldorfschüler tanzen ihren Namen nicht, nur den Vornamen. Schulen in Russland versuchten bis vor ein paar Jahren, den vollständigen Namen darzustellen, nahmen dann aber davon Abstand, weil es bei Tschucktschichov zu Unfällen kam. Musik kann genauso abgebildet werden. Manchmal schweben die Schüler auf Beethovens Mondscheinsonate, oder bewegen sich zu Al Gears „Periode ist eine Krankheit“. Das Ganze nennt sich Eurythmie. Die Ausübung dient der Harmonisierung der Wesensglieder, verbessert bei richtiger Anwendung die Konzentrationsfähigkeit der Eleven. Mit Tanz oder Turnen hat es wenig zu tun. Die Bewegungen sollten weder geziert wie beim Standard, noch zielgerichtet wie beim Sport ausgeführt werden, sondern in organischem Fluß, Worten bzw. Tönen folgend, Klang visualisieren. Abläufe und Gebärden ähneln eher dem Tai Chi, das der Urheber mal als „Eurythmie des Ostens“ bezeichnete. Insofern ist die schulinterne Bewertung „Öko-Karate“ treffender als das abgegriffene Namentanzen.
Das Problem mit Vorurteilen ist, dass sie meistens berechtigt sind. Das gilt jedoch nicht für die Annahme, die 1919 gegründete reformpädagogische Einrichtung sei eine Spielschule. Es mag sein, dass Quereinsteiger unter den Lehrkräften das Prinzip missverstehen und bis zum Abitur Klatschen-XXL und Blockflöte-brutal veranstalten. Im Sinne des Erfinders wäre das nicht: „Durch ein bloßes Im-Spielen-Lernen kann man dem Kinde die ganze Kindheit verderben.“ (Dornach 1922) Tatsächlich ist der Unterricht dem Plan nach stark strukturiert, Frontal-Unterricht selbstverständlich, auf Tests folgen dezidierte schriftliche Beurteilungen und die Lehrer setzen auf Autorität. „Der Herr F. ist gut“ „Warum?“ „Der ist streng“ muss sich das eine oder andere zuhause lax operiende Waldorf-Elternteil anhören. Zumindest bei den Jüngeren gibt es einen erkennbar gegebenen Wunsch nach straffer Führung und klaren Vorgaben.
Fixpunkt vorbildlicher Autorität
Fehlt in jungen Jahren der Fixpunkt vorbildlicher Autorität, kommen dabei so anmaßende Backfische wie Greta, Luisa, Clara heraus. Neunmalkluge BesserwisserInnen, die meinen, schlauer zu sein, als der klimawandelskeptische Professor für Teilchenphysik.
Anscheinend gab es das Problem in Ansätzen schon vor hundert Jahren. Mit antiautoritärer Erziehung „wird der Grund gelegt zu all der Großmannssucht, die heute in die Jugend gepflanzt wird, zu all dem Dünkel und Vorurteil, als ob man schon irgendwie einen Standpunkt haben könnte!“ (Heidenheim, 1918) Was passiert, wenn man Kinder zu kleinen Erwachsenen macht, sollte nachvollziehbar sein. Die Verfehlung schmieren die Verzogenen den Verantwortlichen früher oder später aufs Brot: „You have stolen my childhood!“ Und damit hat Fräulein Thunberg mal recht.
In diesem Zusammenhang verständlicher erscheint auch ein weiterer seltsamer Ansatz der Erziehungsmethode Waldorf. Eine „Verintellektualisierung“ von Grundschülern soll verhindert werden. Was wie eine Handlungsanweisung für Betreuer der Daniela Katzenberger Hauptschule klingt, ist in Wahrheit ganz gut durchdacht. Wird das Gehirn in jungen Jahren unangemessen beansprucht, stellt sich unter Umständen derselbe Effekt ein, wie bei verfrühtem Krafttraining. Dieses behindert das Wachstum und bringt am Ende keinen leistungsfähigen Sportler hervor, jenes keinen klugen Menschen, der in der Lage ist, eigene Gedanken zu entwickeln.
Nobelpreis für Medizin
Entsprechend zurückgeblieben war vermutlich auch der Waldorfschüler Thomas Südhof (dreizehn Jahre in Hannover), hätte bei Mathe-Olympiade und Jugend forscht vielleicht kläglich versagt. Im Jahr 2013 reichte es dann doch irgendwie zum Nobelpreis für Medizin.
Er erhielt ihn für die Erforschung des „Steuerungssystems für den Transport und die Zustellung von zellulärer Fracht“, was sich ziemlich verintellektualisiert anhört.
Möglicherweise hätte er diese Exzellenz nicht erringen können, wenn er schon in der Unterstufe mit Infinitesimalrechnung, dem Gesetz vom Erhalt der Masse und Desoxyribonukleinsäure traktiert worden wäre. Geschadet hat ihm das Häkeln von Topflappen jedenfalls nicht.
David Leukert ist Autor und Kabarettist aus Berlin.
Zur Zeit tourt er mit dem Programm „Schau Liebling, der Mond nimmt auch zu!“ Mehr bei Facebook und unter
David-Leukert.de
***
MIT EINEM KLICK KÖNNEN SIE DEN UNABHÄNGIGEN UND WIRKLICH FREIEN JOURNALISMUS VON PP UNTERSTÜTZEN:
… oder auf Klassische Weise per Überweisung:
IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: PP
.........................................................................
Neben der Spur gesellschaftlicher Wirklichkeiten …....
20. 10. 2019
Jede Jugend und speziell eben auch die der Studenten, suchen periodisch immer wieder für sich eine neue Welt zu entdecken, was der Sache nach ja auch nichts Schlechtes sein muß. Diese Suche, die jedoch hier beschrieben wird, erscheint denn doch fernab jeglicher Wirklichkeiten angesiedelt. Diese Jugend scheint ihren eigentlichen Zweck, das Studieren, nicht mehr im Fordergrund ihres Denkens wie Handelns zu haben, sonden sehen die UNI und ihrer ASTA-Ausschüsse eher als politisches Sprungbrett wie Kadereinrichtung zur Weltveränderung. Dabei haben wir gerade heute mit den Grünen wie der ganzen Genderrichtung schon ausreichende Belege, das die Erziehung zu einem neuen Menschen, wie schon bei Stalin, AH, Mao, Pol Pott etc., eigentlich immer nur in Blut undf Schweiß enden.
Das wirklich Schlimme heute ist jedoch, diese Jugend scheint dabei völlig zu übersehen, welche gesellschaftlichen Veränderungen lange eingeleitet sind und die Möglichkeit, sich in dieser ideellen Freiheit genutzt auszuleben, geht rapide ihrem Ende entgegen. Wenn diese Jugend nicht ihren Blick öffnet und ihre Scheuklappen ablegt, werden sie keine Zeit mehr haben, sich eine selbstbestimmte Zukunft aufzubauen. Die Geschichte wird wie Heuschrecken aus NahOst und Afrika über sie herfallen und sie haben keine Chance, sich dagegen zu erwehren. Sie haben mit der Selbstbeschäftigung die Wirklichkeit wie die Zeit verpaßt, sich zu sichern.
Kulturkampf an Deutschlands Unis: Zwischen Rückschritt und Revolte
Ideologische Kämpfe an deutschen Universitäten
Zwischen Rückschritt und Revolte
Von Tim Kummert
20.10.2019, 10:29 Uhr
Die konservative Studentin Lena van Bracht und die linke Aktivistin Kenja Felger: Die Studenten kämpfen um den Einfluss an den Universitäten und in Deutschland. (Quelle: RCDS
Linke Studenten planen von den Universitäten aus eine Revolution: Sie kämpfen für genderneutrale Sprache und gegen Militarisierung. Konservative Gruppen fürchten eine Meinungsdiktatur in Deutschland. Jetzt wollen die Grünen und die AfD von dem Streit profitieren. 
Wenn Kenja Felger erklärt, wie sie die Landesregierung Nordrhein-Westfalens sabotieren will, bekommt ihre Stimme einen entschlossenen Unterton: "Im realitätsfernen Landtag können sie sich viel ausdenken. Gegen dieses Gesetz gehen wir jetzt auf die Barrikaden." Die 26-jährige Studentin schimpft über eine umstrittene Rechtsreform der schwarz-gelben Landesregierung, die sogenannte "Zivilklausel" wurde abgeschafft: An den Universitäten darf ab jetzt auch für militärische Zwecke geforscht werden. Für Felger ist das Gesetz ein wahr gewordener Albtraum.
Die Politikwissenschaftsstudentin fürchtet, dass "die Ergebnisse von Biologen, die die Landemechanismen der Heuschrecken beschreiben, später auch mal für Drohneneinsätze benutzt werden könnten. In Amerika ist das längst Realität!" Damit sei das neue Gesetz der erste Schritt, dass "neue Kriege entstehen könnten."
Linke Aktivistin Kenja Felger: Sie planen eine Revolution. (Quelle: Privat)
Um das zu verhindern, sitzt Felger an einem Samstag im September mit 19 Mitstreitern von der Hochschulgruppe "Sozialistisch Demokratischer Studierendenverband" in einem Begegnungszentrum in Wuppertal, die Studenten trinken viel Kaffee und essen Rohkost. Schnell sind sie sich einig: Mit Demonstrationen wollen sie die Universitäten so stark unter Druck setzen, dass diese nur Forschung betreiben, die keinesfalls militärisch genutzt werden könnte.
Sie kämpfen dafür, Deutschland grundlegend zu verändern
Kurz sprechen sie über die Gefahr, wegen ihres Protests exmatrikuliert zu werden. Aber Felger wischt die Frage weg wie eine lästige Fliege. Selbst wenn das geschehe, "wir lassen uns von unserem Widerstand nicht abbringen".
Szenen wie das Studententreffen in Wuppertal sind gerade an etlichen Universitäten Deutschlands zu beobachten. Zum Start des beginnenden Wintersemesters bieten viele linke Gruppen zudem alternative Einführungswochen für die neuen Studenten an. Die Veranstaltungen tragen Titel wie "Aufstand oder Aussterben". Sie kämpfen dafür, Deutschland grundlegend zu verändern und wollen einen Umbruch der Gesellschaft: Die in ihren Augen wachsende Militarisierung und der Kapitalismus sollen verbannt werden, stattdessen soll die Sprache im Bezug auf Geschlechter neutral sein, und ein neues Wirtschaftssystem entstehen.
Zunehmend sorgen sie auch für den Ausfall von Veranstaltungen, in Frankfurt kam es zu einem Shitstorm in den sozialen Medien, als bei einer Konferenz über Kopftücher für Frauen debattiert wurde. Die Veranstaltung musste unter Polizeischutz stattfinden. Als der AfD-Gründer
Bernd Lucke diese Woche eine Vorlesung an der Universität Hamburg halten wollte, buhten ihn linke Studenten aus – Lucke musste die Veranstaltung abbrechen.
Symbol einer Gesellschaft, in der die Pole den Takt vorgeben
Konservative Gruppen sehen durch den Aktionismus der Linken die Meinungsfreiheit in Deutschland bedroht und wehren sich ihrerseits mit Demonstrationen und Protesten. Dabei verhärten sich die Fronten, ein neuer Kulturkampf ist ausgebrochen. Man kann das belächeln, Splittergruppen links und rechts gab es in der universitären Geschichte immer schon, doch der Streit spiegelt einen Trend wieder: Schon länger ist zu beobachten, welche Emotionalität entsteht, wenn Sprache zum Politikum wird, wenn Geschlechterverhältnisse verändert oder Grenzen und Freiheit von Forschung debattiert werden.
Das steigende Fieber an den Hochschulen, der Kampf für und gegen die sogenannte politische Korrektheit, ist das Symbol einer Gesellschaft, in der die Pole den Takt vorgeben. Die Volksparteien verhalten sich zurückhaltend in der Debatte, sie fürchten, in den Gefühlswallungen nur verlieren zu können. Einzig die Grünen und die AfD versuchen, sich in den Kulturkampf an den Universitäten einzumischen – und das aufgeheizte Klima für sich zu nutzen.
Die linken Gruppen wollen besonders stark Druck machen. Aus ihrer Sicht ist in Deutschland momentan alles zu rechts, zu traditionell, zu langsam. Wer erfahren will, wie dieses Lager tickt, muss Beccs Runge besuchen. Runge ist Referentin für Gleichstellung an der Universität Leipzig, und sieht sich weder als Mann noch als Frau, möchte mit dem Pronomen "Es" bezeichnet werden. Den Umbruch in der Sprache an den Universitäten will Runge fördern, sagt "StudentInnen" und macht dabei eine kleine Pause vor dem "I".
Meinungsfreiheit ende dort, wo Diskriminierung anfange
Dabei lehnen 67 Prozent der Deutschen eine genderneutrale Sprache ab,
wie eine repräsentative Umfrage von t-online.de im Januar 2019 ergab. Beccs Runge sind solche Umfragen egal, in ihrer Idealvorstellung Deutschlands sind alle Menschen gleich. Als Basis dafür taugt aus ihrer Sicht der Kapitalismus nicht, Runge fordert eine "völlige Abkehr" davon. Runges Vorbild ist der Sozialismus, auch wenn das von ihr nicht direkt ausgesprochen wird – sie weiß, wie viele Vorbehalte Menschen bei dem Begriff haben.
Wenn es nach Runge und ihren Mitstreitern geht, soll sich nicht nur die Sprache verändern. Die linken Gruppen setzen sich dafür ein, dass künftig noch bestimmte Meinungen an den Universitäten, aber auch in Fernsehfilmen und Reden auf den Marktplätzen, vertreten werden. Und was ist mit der im deutschen Grundgesetz festgelegten Meinungsfreiheit? "Die endet da, wo Diskriminierung anfängt – beispielsweise, wenn jemand menschenfeindliche Positionen vertritt", sagt Runge. Was menschenfeindlich ist, das definiert sie selbst.
Runge will jetzt ihren Wirkungsradius erweitern, bis tief in die Gesellschaft hinein: "Gerade wir linken Studierenden vernetzen uns immer stärker. Wir wollen eine grundlegende Veränderung in diesem Land!" Wenn man Runge zuhört, muss man an Rudi Dutschke denken, der die Studentenrevolution der 68er-Bewegung mit seinen Reden prägte.
"Wo das Geschlecht jeden Tag wechselt, beginnt der Wahnsinn"
430 Kilometer südlich vom Büro der Aktivistin Beccs Runge sitzt Felix Brandstätter mitten in München und trinkt erst einmal einen großen Schluck Weißbier. "Das ist alles unglaublich", sagt er und lehnt sich zurück. "Wir können natürlich über die Toilette fürs dritte bis vierte Geschlecht debattieren. Oder wir sprechen darüber, dass wir in vielen Unis Löcher im Dach haben und es an der grundlegenden Ausstattung von Lehrmaterialien fehlt." Der 26-jährige Brandstätter trifft sich an diesem Abend in einer Bar vor der Staatsbibliothek der Universität mit Lena van Bracht und Anna-Maria Auerhahn.
Felix Brandstätter (zweiter von links) und Anna-Maria Auerhahn (dritte von links) vom RCDS Bayern: "Wo das Geschlecht jeden Tag wechselt, beginnt der Wahnsinn." (Quelle: Facebook/RCDS)
Die drei Studenten sind im Führungszirkel des Rings Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) aktiv, einer konservativen Studentengruppe, die der CDU und der CSU nahesteht und: Sie sind wütend. "Wo das Geschlecht jeden Tag wechselt, beginnt der Wahnsinn. Und diesen Wahnsinn dürfen wir nicht in die Universität tragen", sagt van Bracht. Die 23-jährige Jurastudentin ist für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins verantwortlich. Van Bracht erzählt, wie konservativ sie aufgewachsen sei, wenn es nach ihr ginge, sollte die CSU die absolute Mehrheit stellen – nicht nur in Bayern, sondern auch im Bundestag.
Die 23-jährige Studentin Lena van Bracht: Beim RCDS halten sie sich für die letzte Bastion der Konservativen. (Quelle: Facebook/RCDS)
Etwa 8.000 Mitglieder hat der RCDS deutschlandweit, sie sind neben den liberalen Hochschulgruppen die prominentesten Gegner der linken Gruppen. Beim RCDS halten sie sich für das letzte Bollwerk der Konservativen in der Gesellschaft. Brandstätter, van Bracht und Auerhahn finden, dass die gesamte Debattenkultur in Deutschland ins Rutschen gerät – sie sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr.
Dem RCDS sprang kürzlich der Deutsche Hochschulverband bei. In einer veröffentlichten Erklärung "gegen Denk- und Sprechverbote an Universitäten" des Vorsitzenden Bernhard Kempen heißt es: "Die Universität muss Teil und Forum der gesellschaftlichen Debatte sein. Ein Rückzug in den 'Elfenbeinturm' schadet ihr selbst", er stellt sich in dem Schreiben gegen überzogene "Political Correctness". Das Schreiben war eine Reaktion auf die zunehmenden Demonstrationen an den Universitäten.
In München geht der Abend zu Ende. Felix Brandstätter will einen Punkt noch loswerden: "Das Problem mit dem Wort 'Studierenden', was in linken Kreisen neuerdings gern benutzt wird, ist: Es ist ein sogenanntes substantiviertes Partizip. Das bin ich nur in dem Moment, in dem ich es tue – das mag nach Haarspalterei klingen, doch die Wirklichkeit wird verbogen: Wenn ich gerade mal nicht in der Vorlesung sitze, sondern einen Kaffee trinke, bin ich kein "Studierender" mehr. Noch irrer ist nur die Bezeichnung 'studierende Person'."
Seine Verbündete Lena van Bracht schaut auf das mittlerweile leere Glas vor sich, wirft einen Blick in die Runde und grinst: "Bestellen wir doch noch einen Wein. Bei der ..." – sie macht eine Kunstpause – "... bedienenden Person." Großes Gelächter am Kneipentisch, hier in München halten sie linke Studenten wie Kenja Felger oder Beccs Runge für weltfremde Spinner.
Drastischer Kulturwandel an den Universitäten
Vieles, was an den Universitäten geschieht, gelangt kaum in den Fokus der Öffentlichkeit. In Siegen wurden einem Professor die finanziellen Mittel gekürzt, weil der eine Veranstaltung mit
Thilo Sarrazin und einem AfD-Politiker ausgerichtet hatte. An vielen Universitäten ist intern von einem "drastischen Kulturwandel" die Rede.
Die Soziologin Susanne Strauß sieht das ähnlich, eine echte Revolution erwartet sie trotzdem nicht. "Im Umgang mit umstrittenen Themen muss man trotzdem abwägen. Die genderneutrale Sprache zum Beispiel, die schadet ja niemandem. Bei der Umsetzung muss man eben behutsam vorgehen." Sie plädiert dafür, die Debatte zu versachlichen.
Geringe Wahlbeteiligungen bei Studentenparlamenten
Derweil geraten Politiker zunehmend unter Druck.
Sigmar Gabriel wurde im Rheinland als "Iransiggi" verspottet, weil der ehemalige Außenminister im Nahen Osten den Regierungsvertretern Irans die Hand geschüttelt hatte. Auch dort kam es zu massiven Protesten. Bei einer Veranstaltung mit FDP-Chef
Christian Lindner stürmten Studenten die Bühne. Die einzelnen Beobachtungen häufen sich, sie sind Symptome der wachsenden Polarisierung.
Im Meinungskampf sind die linken Gruppen oft deshalb wirkungsstark, weil sie gut mobilisieren können: Bei einer Wahlbeteiligung von oft unter zehn Prozent bei der Wahl der Studentenparlamente an den Unis triumphieren die Linken oft, weil kaum konservative Studenten zur Wahl gehen. Die demokratische Legitimation ist oft gering, der Einfluss dafür groß: Denn es geht in den Gremien um die Investition von hohen Geldbeträgen und damit um Macht.
Die Räte der Universitäten sind ein Teil der Selbstverwaltung, sie entscheiden über hohe Budgets und die Förderung von bestimmten Projekten. Und etliche Studentengruppen profitieren vom Zeitgeist: Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2017 zeigt, dass über 50 Prozent der Menschen unter 30 Jahren sich politisch links verorten.
Politiker von SPD und CDU wollen nicht klar Position beziehen
Doch die Volksparteien wollen sich in der Debatte kaum klar positionieren. Die hochschulpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen von SPD und CDU betonen auf Anfrage nur, dass Bildung eben Ländersache sei. Ruprecht Polenz wundert das nicht. Der ehemalige CDU-Generalsekretär sitzt heute im Hochschulrat der Fachhochschule Münster und sagt: "Die Politiker von SPD und CDU können bei dem Kampf um politische Korrektheit nur verlieren – egal auf wessen Seite sie sich schlagen, sie werden stets Wähler vergraulen."
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU): "Niemand sollte so überheblich sein, Diskurse zu verhindern." (Quelle: imago images)
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek von der CDU sagt zwar zu t-online.de: "Gerade Hochschulen müssen Orte des freien Denkens und der freien Debatten sein. Versuche, Debatten von vornherein zu unterdrücken, widersprechen der Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit. Das hat nichts damit zu tun, etwa populistische Thesen einfach hinzunehmen. Aber unter Demokraten sollte niemand so überheblich sein, Diskurse zu verhindern." Präziser will sie sich nicht festlegen.
Es wirkt, als drückten sich etliche Politiker vor der Debatte. Die mangelnde Positionierung könnte ein Symptom dafür sein, dass die Parteien sich oft nicht mehr trauen, in unangenehmen Debatten Position zu beziehen, dass sie verlernt haben, auch die Gefühlsebene in ihrer Politik zu berücksichtigen. Die Verbindung zu den Nervenenden des Volkes scheint gekappt zu sein, damit steht das Schweigen für die Entkopplung der Volksparteien von großen Teilen der Wählerschaft.
Grüne und AfD versuchen, von der Debatte zu profitieren
Weil SPD und CDU sich nicht klar positionieren wollen, haben andere das Thema für sich entdeckt. Einer von ihnen ist Lasse Petersdotter von den Grünen, ihm gehen die Aktivitäten der linken Gruppen noch lange nicht weit genug. Petersdotter ist Landtagsabgeordneter in Schleswig-Holstein. Der 29-Jährige war selbst im Studentenparlament der Uni Kiel und von 2013 bis 2014 dessen Vorsitzender. Doch an den Universitäten dauert es trotz des Kampfes der Befürworter, bis sich wirklich etwas verändert.
Lasse Petersdotter von den Grünen ist Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein: Ihm gehen die Bestrebungen linker Gruppen noch nicht weit genug. (Quelle: imago images)
Petersdotter hat schon eine Idee, wie er das beschleunigen will: "Wenn an den Hochschulen nichts geschieht, ist es auch Aufgabe der Politik, einzugreifen und sich für Gleichstellung einzusetzen." Er will durch neue Gesetze Druck ausüben. Bei den Grünen ist seit 2015 der Genderstern bei der Formulierung von Anträgen Pflicht: "Politiker*innen", schreiben sie dort.
Die Grünen-Bundestagsfraktion reicht oft Anträge zu dem Thema bei der Bundesregierung ein, um sich so auch öffentlichkeitswirksam an die Spitze der linken Bewegung zu stellen: Sie plädieren für mehr Genderforschung und gendergerechte Sprache, regelmäßig werden Forderungen der Partei öffentlich, dass den Genderlehrstühlen an den Universitäten mehr Geld zugewiesen werden soll. Die "Linke" unterstützt die Grünen mit Aktionsplänen für "strategische Queerpolitik", die Partei fordert ebenfalls mehr Geld für Gender-Studiengänge.
Auch die AfD will das Thema ausschlachten – aber mit einem dramatisch anderen Ziel, die Partei bedient die politische Gegenseite. Die Fraktionsvorsitzende
Alice Weidel warnt neuerdings vor der "Vergewaltigung" der Sprache, sie hat das Potenzial der Erregung erkannt.
Kubicki warnt vor Spaltung der Gesellschaft
Die Partei lehnt jegliche Förderung von Genderforschung ab, jeder Euro, der für Gleichberechtigung ausgegeben werde, sei zu viel. Die AfD bringt sich als diametraler Gegenpol in Stellung, sie inszenieren sich als die Kämpfer gegen den vermeintlichen "Genderwahnsin".
Für den stellvertretenden FDP-Vorsitzenden
Wolfgang Kubicki ist vor allem die Unnachgiebigkeit einzelner Gruppen in der Debatte um gendergerechte Sprache eine gefährliche Entwicklung. "Grundsätzlich erleben wir heute, dass politische Forderungen immer unnachgiebiger formuliert werden", sagt er. "Wenn jedoch die Beteiligten nicht mehr bereit sind, vorurteilsfrei die Argumente der anderen Seite anzuhören, bekommen wir ein Problem, das am Ende in eine Spaltung der Gesellschaft münden kann."
Von ausgleichenden Ansichten hält Bengt Rüstemeier nichts. Der junge Mann studiert Jura an der Humboldt-Universität in Berlin, ist Mitglied der Jugendorganisation der SPD und erzählt in einem Zimmer des Studentenrats von einem seiner Erfolge: Nun dürfen männliche Studenten gar nicht mehr reden, wenn sie nicht mindestens eine Frau auf der Rednerliste im Studentenparlament haben.
Student Bengt Rüstemeier: Der Jungsozialist setzt sich für quotierte Rednerlisten ein. (Quelle: Privat)
"Wenn sich keine Frau meldet, darf niemand mehr reden, auch kein Mann", Rüstemeier lächelt zufrieden. Und sein Ziel bleibt der große Umbruch: "Was wir an den Unis erreichen, kommt bald in der Gesellschaft an. Wir müssen nur konsequent weitermachen."
Mitarbeit: Milena Pieper
.........................................................................
Thema: „ASTA-Kriminalitäten“
19. 10. 2019

Die Szenen an der Universität Hamburg wecken frische Erinnerungen. An der Goethe Universität Frankfurt a.M. war ich eingeladen, um einen Vortrag über „Polizeiarbeit in der Zuwanderungsgesellschaft“ zu halten. Die Veranstaltung musste aus Sicherheitsgründen abgesagt werden, da Gewalthandlungen drohten. Zusätzlich formulierten linke „Wissenschaftler“ ein mit primitiven Thesen und glatten Lügen gespicktes Pamphlet, das die Kriminellen noch anstachelte.
In der Universität Köln wollten wir über Rechtsstaat und Freiheitsrechte diskutieren, die einladende mutige Professorin der Rechtswissenschaften hatte sich von Drohungen nicht abschrecken lassen. Und so versuchten wir, eine Diskussion zu führen, die im fanatischen Gebrüll krimineller Typen unterging. Die anwesenden Personenschützer verhinderten, dass die Bühne gestürmt wurde.
Und der Staat schaut zu. Rechtsfreie Räume an unseren Universitäten, wo das Recht des Stärkeren gilt und der Rechtsstaat ausgeschlossen bleibt. Und die Drahtzieher finanzieren sich u.a. aus den Zwangsbeiträgen, die den Studierenden abgeknöpft werden.
Diese Banden als „Demonstranten“, „Autonome“ oder „Protestler“ zu bezeichnen, knüpft an die Verharmlosungen in der Berichterstattung zum „Hambacher Forst“ oder „Rigaer Straße“ in Berlin an, wo Einsatzkräfte der Polizei immer wieder attackiert werden und in Lebensgefahr geraten.
........................................................................
Ein Dr. Dr. ist noch lange kein Experte:
Dr. Dr. Marcus Ermler, geboren 1983, ist Mathematiker und Informatiker.
-
10. 2018
Ein Dr. Dr. macht nochlange keinen Fachmann für Gesellschaft, Politik und Geschichte. Schonmal wenn seine Titel ganz andere Fakultäten darstellen. D.h., dieser selbsternannte Gesellschaftsexperte ist nichts Anderes als jeder andere Bürger in diesem Lande. Also, Otto-Normal-Verbraucher, zum Bildungsmittelstand gehörend.
Und als dieser Mittelständler tut er sich jetzt wichtig und glaubt, seine obstrusen Thesen dem nötigen Anstrich von dr-rander Wahrheit zu vermitteln.
Wer den Artikel jedoch liest und die Merkwürdigkeiten seiner Dialektik erkennt wie begreift, kann nur noch den Kopf schütteln wie diese Lektüre gelangweilt in den Papierkorp werfen. Es lohnt nicht, auf derartige pseudowissenschaftlichen Ansichten einzugehen, die mit keiner bekannten Wirklichkeit auch nur das Geringste gemein hat.
Ein Gastbeitrag von Dr. Dr. Marcus Ermler
Die letzten Wahlumfragen vor der Landtagswahl in Thüringen am 27. Oktober 2019 legen nahe, dass die Thüringer AfD rund um ihren Spitzenkandidaten Björn Höcke circa 25% der Stimmen erzielen könnte. Damit könnten also ein Viertel der wahlberechtigten Thüringer einer Partei die Stimme geben, die vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz im September 2018 zum „Prüffall“ erklärt wurde, der Vorstufe für die „Beobachtung“ durch den Verfassungsschutz. Unter solch einen Beobachtungsstatus fallen in Thüringen bislang neonazistische Parteien wie die NPD, „DIE RECHTE“ und „Der III. Weg“.
Lieber geben sich Gauland und Meuthen beim jährlichen Kyffhäuser-Treffen ein Stelldichein mit dem Höcke loyalen „Flügel“ der AfD oder referieren bei Götz Kubitscheks „Sommerakademie des Instituts für Staatspolitik“, der jährlichen Werbeveranstaltung und Nachwuchsmesse von Höckes Spiritus Rector. Dieses Stillhalten der AfD-Parteiführung und ihr Protegieren von Parteimitgliedern wie Strömungen innerhalb und außerhalb der AfD, die sich in fragwürdiger Nähe zum Nationalsozialismus beziehungsweise Antisemitismus bewegen, hat eine gewisse Kontinuität.
Antisemiten, NS-Verharmloser und BDS-Claquere in vorderster Front
So ist der Antisemit und BDS-Claquere Wolfgang Gedeon bis heute nicht aus der Partei ausgeschlossen worden, obwohl er beispielsweise 2017 und bereits damals ohne nennenswerten Widerspruch Resolutionen für einen Bundesparteitag der AfD einreichte, die davon sprachen, dass „Antisemitismus nicht wissenschaftlich, sondern im Wesentlichen ideologisch begründet“ sei, es einen „regelrechten Meinungsterror im Hinblick auf jüdische Themen“ gäbe sowie „wirtschaftliche Sanktionen und Boykottmaßnahmen gegenüber Israel (sog. BDS-Politik)“ notwendig seien.
„Wir Deutschen – und ich rede jetzt nicht von euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben – wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande [gemeint ist das Berliner Holocaust-Denkmal, Anm. des Autors] in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat […] Wir brauchen so dringend wie niemals zuvor diese erinnerungspolitische Wende um 180 Grad, liebe Freunde. Wir brauchen keinen toten Riten mehr in diesem Land. Wir haben keine Zeit mehr, tote Riten zu exekutieren [sic!]. Wir brauchen keine hohlen Phrasen mehr in diesem Land, wir brauchen ein lebendige Erinnerungskultur, die uns vor allen Dingen und zuallererst mit den großartigen Leistungen der Altvorderen in Berührung bringt.“
Allerdings und das sei in Bezug auf Höcke und die Thüringer AfD der Vollständigkeit halber angemerkt: An der von den AfD-Bundesvorständen unter Lucke und Petry so attestierten offenkundigen „übergroße Nähe zum Nationalsozialismus“ bestanden zunächst sogar Zweifel beim Thüringer Verfassungsschutz, wie die Thüringer Allgemeine am 11. September 2019 berichtete:
„Das Prüfverfahren wegen extremistischer Tendenzen innerhalb der Thüringer AfD hat im Landesamt für Verfassungsschutz zu starken internen Konflikten geführt. Nach Informationen dieser Zeitung stritten Präsident Stephan Kramer und der damalige Referatsleiter für Rechtsextremismus monatelang über Zuständigkeiten und Vorgehen […] In einer internen E-Mail an Kramer erhebt der Mitarbeiter schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten. So seien die Fachleute im Amt während des Verfahrens gezielt ‚außen vor‘ gelassen worden. Zudem habe Kramer auf der Pressekonferenz im September 2018, auf der er die AfD zum ‚Prüffall‘ erklärte, ‚falsche und ungenaue Informationen‘ verwendet. ‚Auch von einer Verwendung […] des Artikels einer linksextremistischen Zeitschrift […] wäre dringend abzuraten gewesen‘, heißt es.“
Die Bundesrepublik als Gegenbild von Nazismus und Holocaust
Trotz dieser internen Konflikte prüft der Thüringer Verfassungsschutz nun seit September 2018, „ob man den Partei-Landesverband unter der Führung des AfD-Rechtsaußen Björn Höcke ganz oder in Teilen als rechtsextremistisch einstufen und unter geheimdienstliche Beobachtung stellen werde“. Was als Arbeitsauftrag heißt, „Parteitagsreden und andere Äußerungen aus Höckes Landesverband zu analysieren, also frei zugängliche Informationen – sowie ein Gutachten zu Verbindungen der Höcke-Leute in die rechtsextreme Szene zu schreiben“. Was den AfD-Bundesvorständen 2015 unter Lucke und 2017 unter Petry an Aufklärung nicht gelang, versucht der Thüringer Verfassungsschutz nunmehr endgültig zu evaluieren: Ob nämlich Björn Höcke und die Thüringer AfD sich in in der „Nähe zum Nationalsozialismus“ wie Antisemitismus bewegen.
Aber warum ist dies verfassungsrechtlich überhaupt von Bedeutung? Die besondere Rolle der Bundesrepublik Deutschland als Gegenbild zum NS-Regime sei für die „verfassungsrechtliche Ordnung“ identitätsprägend, wie es zwei Urteile des Bundesverfassungsgerichts festsetzen, wobei insbesondere und gerade der Umgang mit dem Holocaust im Zentrum stünde. Auf diese beiden wegweisenden Urteile berief sich übrigens auch der NPD-Verbotsantrag von 2013. So sprach das Bundesverfassungsgericht im Lüth-Urteil von 1958 (nachzulesen hier) als unmittelbare Folge des industriellen Massenmords an den Juden und somit zentrale Aufgabe für die deutsche Nachkriegsgesellschaft wie für folgende Generationen davon, dass:
„Dem deutschen Ansehen hat nichts so geschadet wie die grausame Verfolgung der Juden durch den Nationalsozialismus. Es besteht also ein entscheidendes Interesse daran, daß die Welt gewiß sein kann, das deutsche Volk habe sich von dieser Geisteshaltung abgewandt und verurteile sie nicht nur aus politischen Opportunitätsgründen, sondern aus der durch die eigene innere Umkehr gewonnenen Einsicht in die Verwerflichkeit.“
Gilt „Nie wieder Auschwitz“ auch für die Thüringer AfD?
Der Welt solle also deutlich gemacht werden, dass ein „Nie wieder Auschwitz“ keine hohle Phrase einer den Nazismus nie aufarbeitenden deutschen Gesellschaft sei, sondern vielmehr die Einsicht der eigenen inneren Umkehr von dieser Geisteshaltung der Weltöffentlichkeit allgemein gewahr werde. Diese öffentliche wie offensichtliche Abwendung von Nazismus und Antisemitismus, der die Bundesrepublik als Gegenbild zur Unrechtsherrschaft des Nationalsozialismus implementieren sollte, formulierte das Bundesverfassungsgericht in seiner Wunsiedel-Entscheidung von 2009 (zu finden hier) wie folgt:
„Das menschenverachtende Regime dieser Zeit, das über Europa und die Welt in unermesslichem Ausmaß Leid, Tod und Unterdrückung gebracht hat, hat für die verfassungsrechtliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland eine gegenbildlich identitätsprägende Bedeutung […] Das bewusste Absetzen von der Unrechtsherrschaft des Nationalsozialismus war historisch zentrales Anliegen […] und bildet ein inneres Gerüst der grundgesetzlichen Ordnung […] Das Grundgesetz kann weiterhin geradezu als Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes gedeutet werden […] [um] eine Wiederholung solchen Unrechts ein für alle Mal auszuschließen.“
Beide Urteile halten also zusammengenommen das fest, was die Bundesrepublik Deutschland im Innersten zusammenhält, also gewissermaßen ihren Gründungsmythos konstituiert: (1) dass das deutsche Volk sich vom Antisemitismus abgewandt habe wie auch (2), dass die Bundesrepublik, genauer ihr Grundgesetz, das Gegenbild zum NS-Regime ist. Diesen zentralen Gründungsmythos in Frage zu stellen, kann demnach auch nur als ein direkter Angriff auf eben dieses Grundgesetz gewertet werden.
Im Kontext der Thüringer AfD und ihres Spitzenmannes Björn Höcke ist also nicht nur von Bedeutung, ob sie tatsächlich Nationalsozialisten oder Antisemiten sind, sondern bereits die Feststellung, ob sie den Gründungsmythos der Bundesrepublik als Gegenbild von Nazismus und Holocaust, mit all seinen inhärenten politischen Konsequenzen, anzweifeln. Und sich damit in der Interpretation des Lüth-Urteils beziehungsweise der Wunsiedel-Entscheidung bereits selbst zu Verfassungsfeinden erklären würden.
Thüringer AfD positioniert sich im Geiste der konservativen Revolution
Wie sieht die Thüringer AfD selbst ihr Verhältnis zur Bundesrepublik und zum benannten Gründungsmythos? Bedeutsam für die Klärung dieser Frage ist ein im Mai 2018 von der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag veröffentlichtes und bislang medial wenig beachtetes Positionspapier zu den Themen „Leitkultur, Identität, Patriotismus“. Das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD widmet diesem Papier im Abschnitt C-I-1.4 nur einen Zweizeiler, der die „Diktion und ideologischen Herleitung des Volks- und Kulturbegriffs“ im Papier anmahnt, ohne jedoch die weitaus brisanteren Aussagen zum Nationalsozialismus beziehungsweise Holocaust zu reflektieren. Gleiches gilt übrigens auch für die Berichte der WELT, der Süddeutschen Zeitung, des Focus, der FAZ und der ZEIT, wobei letztere dem Positionspapier sogar zuspricht, dass ein „Anerkennen der Wandelbarkeit von Identität ungewöhnlich für eine rechtskonservative Partei“ sei.
Die Thüringer AfD motiviert das Papier auf ihrer Website damit, dass sie sich hiermit „der Auflösung der Nation in eine multikulturelle Gesellschaft ebenso wie in einen bindungslosen ‚Interaktions- und Kommunikationszusammenhang‘ von Individuen“ entgegenstellen wolle, um so „den Prozessen, die auf die Zerstörung unserer Identität abzielen“ entgegenzutreten. Das, was die AfD neben der „deutschen Sprache“ als Identität ausmacht, so einerseits das „deutsche Grundgesetz reflektiert“ und andererseits die „Mythen“ Deutschlands kürt, beschreibt sie wie folgt:
„Wie das deutsche Grundgesetz reflektiert jede Verfassung eine spezifische Nationalgeschichte und die aus dieser hervorgehende nationale Identität […] Was sodann die deutsche Identität ausmacht, manifestiert sich in geographischen Orten und historischen Daten, in Bauwerken und Denkmälern, in Bildern, Emblemen und Symbolen, in literarischen Werken, in Liedern und Gedichten, in repräsentativen Personen, in Traditionen, in Festen und nicht zuletzt in mythischen Erzählungen sowie in der besonderen Ausprägung bestimmter Tugenden, in denen sich die Eigentümlichkeiten des Nationalcharakters zeigen […] Die aufgezählten Erinnerungsorte, Vorgänge, Symbole oder Daten nehmen oft den Charakter von ‚Mythen‘ an […] Vielmehr ist ein Mythos eine Erzählung, deren Funktion gerade in der Identitätsstiftung und in der Integration von Gemeinschaft besteht […] Zu den Tugenden, die unsere kollektive Identität ausmachen, gehören beispielsweise die Liebe zu Genauigkeit und Präzision, Fleiß, Ordnungsliebe, Leistungsbereitschaft oder Pünktlichkeit “
Der ehemalige Verfassungsschützer Hans-Joachim Schwagerl nennt dies in seinem Buch „Rechtsextremes Denken: Merkmale und Methoden“, welches 1993 erschien, „die Vorstellungen der sogenannten Konservativen Revolution“, deren „Grundwerte“ demnach „Fleiß, Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit, Standfestigkeit […] Familiensinn, Pflichtgefühl, Ordnung und Sauberkeit“ seien, die „in obrigkeitsstaatliche, vordemokratische, autoritäre Ordnungskonzepte eingebunden werden“.
Deutsche Identität ohne NS-Zeit und Holocaust
Der italienische Historiker und Pionier der Faschismusforschung, Emilio Gentile präzisiert diesen Kult um Mythen und Symbolik in seinem Werk „Der Faschismus: Eine Definition zur Orientierung“ als Faschismus-innewohnend in „eine[r] Kultur, die auf dem mythischen Denken und einer tragisch-archaischen Auffassung vom Leben beruht“, die sich „eher ästhetisch als theoretisch formuliert mit den Mitteln eines neuen politischen Stils und den Mythen, Riten und Symbolen einer Laienreligion, die dazu dient, die Massen kulturell-sozial zu einer geschlossenen Glaubensgemeinschaft zu formen“.
Interessant ist nun weiterhin nicht nur das, was in den Augen der Thüringer AfD diese Identität ausmacht, sondern was in ihrer Aufzählung unerwähnt bleibt: Die Lehren aus der NS-Zeit, die das Lüth-Urteil und die Wunsiedel-Entscheidung determinieren. Denn Halt macht diese Definition gemeinsamer deutscher Identität vor der Zeit des Nationalsozialismus. So spricht die Thüringer AfD zwar davon, dass „das Verhältnis zum Nationalsozialismus Bestandteil der deutschen Identität geworden“ sei. Ohne jedoch zu reklamieren, dass der Nationalsozialismus wie auch der Holocaust bereits selbst „Bestandteil der deutschen Identität“ sind. Nationalsozialismus und industrieller Judenmord werden also aus dieser Identität ausgespart. Was mit dem ausschließlichen „Verhältnis zum Nationalsozialismus [als] Bestandteil der deutschen Identität“ gemeint ist, erklärt die Thüringer AfD so:
„Dabei lässt sich seit der sogenannten 1968er-Bewegung, vor allem aber seit den 1980er Jahren beobachten, dass dieses Verhältnis [zum Nationalsozialismus] von politischer Seite zunehmend ideologisiert wurde […] Vielmehr werden heute zum einen mehr und mehr politische Entscheidungen unter Hinweis auf die NS-Diktatur möglichst ohne Diskussion durchzusetzen gesucht, und zum anderen begreift man die NS-Vergangenheit überhaupt als Auftrag, die Nation mit ihrer Geschichte verächtlich zu machen und alles Deutsche aus der Welt zu schaffen […] So laufen wir heute gerade in Deutschland Gefahr, unter dem alles verdunkelnden Schatten des Dritten Reiches zu einem geschichtslosen Volk zu werden […] [Wir fordern] die Besinnung darauf, dass die deutsche Geschichte weitaus mehr ist als die Geschichte der Jahre zwischen 1933 und 1945“
Thüringer AfD zweifelt Gründungsmythos der Bundesrepublik an
Hier hält die Thüringer AfD demnach fest, dass die Aufarbeitung der NS-Diktatur und des Holocausts dazu diene, „die Nation mit ihrer Geschichte verächtlich zu machen“ und „alles Deutsche aus der Welt zu schaffen“, um so „zu einem geschichtslosen Volk zu werden“. Wobei letzteres eine Verdrehung der Geschichte ist: Nicht „alles Deutsche [soll] aus der Welt“ geschaffen werden, vielmehr unternahmen die Nazis alles dafür, „alles Jüdische aus der Welt zu schaffen“. Ein feiner semantischer Unterschied, der doch einige Fragen über das Geschichtsverständnis der Thüringer AfD und ihre Lehren aus dem Holocaust aufkommen lässt.
Im Umkehrschluss heißt die Marginalisierung dieser „verdunkelnden Schatten des Dritten Reiches“ wie die Rückbesinnung auf eine „deutsche Geschichte[, die] weitaus mehr ist als die Geschichte der Jahre zwischen 1933 und 1945“, sowohl die Konsequenzen aus dem Lüth-Urteil als auch der Wunsiedel-Entscheidung anzuzweifeln: Es ist das in Frage stellen des Gründungsmythos der Bundesrepublik. Also keine weitere Gewissheit für die Welt, dass „das deutsche Volk […] sich von dieser Geisteshaltung abgewandt“ habe, wie es das Lüth-Urteil anmahnt. Keine „gegenbildlich identitätsprägende Bedeutung“ der Bundesrepublik und „bewusste[s] Absetzen von der Unrechtsherrschaft des Nationalsozialismus“ mehr, wie es die Wunsiedel-Entscheidung konstatiert. Warum die Thüringer AfD die Notwendigkeit dieser gesellschaftlichen ‚unantastbaren, absoluten und nicht in Frage zu stellender Tabus‘ in Zweifel zieht, erklärt sie wie folgt:
„Die politische Debatte im Deutschland der Gegenwart ist geprägt durch die Berufung auf eine ganze Reihe von Werten, denen man den Charakter quasi unantastbarer, absoluter und nicht in Frage zu stellender Tabus zuschreibt. Der Rekurs auf die entsprechenden Werteformeln dient nicht etwa der sachlichen Diskussion oder der Stiftung von Gemeinsamkeit, sondern vor allem dazu, abweichende Meinungen, Skepsis oder Kritik zu diskreditieren bzw. mundtot zu machen und die Vertreter anderer Auffassungen auszugrenzen. Allen diesen Formeln ist gemeinsam, dass sie strittige politische oder rechtliche Zusammenhänge moralisieren, sie dabei auf ein Gut/Böse-Schema reduzieren und für sich selbst jeweils beanspruchen, die Seite des Guten zu repräsentieren.“
Hier zeigt die Thüringer AfD, obwohl sie im Zusammenhang von „Erinnerungsorte[n], Vorgänge[n], Symbole[n] oder Daten“ selbst von Mythen zur deutschen Identitätsstiftung spricht, dass sie dem tatsächlichen deutschen Gründungsmythos zur „Stiftung von Gemeinsamkeit“, rekapituliert in Lüth-Urteil wie Wunsiedel-Entscheidung, nur auf ein „Gut/Böse-Schema reduzieren“ will, das als „entsprechende Werteformel“ einzig „strittige politische oder rechtliche Zusammenhänge moralisieren“ soll. In seiner Implikation bedeutet diese Feststellung, dass die AfD diesen Gründungsmythos zur Identitätsstiftung anzweifelt und demnach auch das Grundgesetz.
Wenn die NS-Zeit zur Identitätsstiftung missbraucht wird
Kontrast zu dieser bewussten Ausklammerung der NS-Zeit aus der deutschen Identität ist das Kirchenpapier „Unheilige Allianz – Der Pakt der evangelischen Kirche mit dem Zeitgeist und den Mächtigen“ der Thüringer AfD aus dem Juni 2019. Hier nun ist der Bezug auf die NS-Zeit zweckmäßig und respektabel, mündet er doch in einer Gleichsetzung der heutigen deutschen evangelischen Kirche mit den „Deutschen Christen“, die zur Zeit des Dritten Reichs den deutschen Protestantismus mit dem Nazismus zu verknüpfen suchten. Diese Identitätsstiftung manifestiere sich in der „Kollaboration mit dem Staat als eine der drei Hauptgefahren des Luthertums“. Ferner sei es „eine Mentalität der Anpassung und des Andienens an die Macht, und zwar nicht zuletzt um des eigenen Vorteils willen“. Und weiter:
„Vom Bündnis mit den Thronen des Kaiserreiches über den Nationalsozialismus und die DDR-Diktatur bis zum linksgrünen Doktrinarismus der Landes- und der Bundesregierungen unserer Tage – immer wieder hat sich die offizielle evangelische Kirche (keineswegs alle ihre Gläubigen) mit der Macht verbrüdert. Dabei war sie auch bereit, sich auf totalitäre Regime einzulassen und sich weltanschaulich entsprechend auszurichten […] Heute paktiert die evangelische Kirche mit dem links-grünen Zeitgeist.“
So mahnt die Thüringer AfD eine „oft mutwilligen Verfälschung der biblischen Botschaft im Sinne politischer Parteinahme“ an, die evangelische Kirche trachte danach „durch Diffamierung und Ausgrenzung die eigene linksgrüne Weltanschauung zur alleinigen Wahrheit zu erheben“. Doch dieser „zeitgeistorientierte manipulative Umgang mit der Bibel“ sei nicht neu:
„So passte etwa Reichsbischof Ludwig Müller im Jahr 1936 Bibeltexte dem damaligen nationalsozialistischen Zeitgeist und dessen Sprache an.“
Auch in einem „Alternativen Bericht“ der Thüringer AfD zur Enquete-Kommission „Rassismus und Diskriminierung“ des Thüringer Landtages vom September 2019 ist der Bezug zur NS-Zeit nunmehr angemessen als identitätsstiftendes Merkmal. So stellt die Fraktion der Thüringer AfD im Landtag im Vorwort ihres Berichts eine Dualität zwischen „Rassenwahn der Nationalsozialisten“ und dem „Rassismuswahn der Multikulturalisten“ her:
„Die Broschüre versteht sich auch als zeithistorisches Dokument. Der Wahnwitz der gegenwärtigen Politik, dieses Agieren jenseits von Sinn und Verstand: hier werden die geistigen Wurzeln offenbar. Der Rassenwahn der Nationalsozialisten wird gespiegelt vom Rassismuswahn der Multikulturalisten. In diesem Wahn werden die Selbstbehauptung als Individuum und als Volk, die Bewahrung von Freiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz, die Rechte der Frau und so weiter als ‚Rassismus‘ verunglimpft und bekämpft.“
In diesen beiden Dokumenten zeigt die Thüringer AfD auf, dass ihr der Bezug zur NS-Zeit als Merkmal deutscher Identitätsstiftung dann adäquat und zweckgemäß erscheint, wenn es der Diffamierung des politischen Gegners dient. In diesem Fall der evangelischen Kirche und ihres Pakts mit dem „links-grünen Zeitgeist“ als historische Fortführung eines Einlassens auf „totalitäre Regime“, wie es die Deutschen Christen mit der „Kollaboration mit dem Staat“ der Nazis zeigten. Sowie einer Parallelität zwischen dem „Rassenwahn der Nationalsozialisten“ und dem „Rassismuswahn der Multikulturalisten“, was wiederum eine Fortführung der Totalität der Nazis im „links-grünen Zeitgeist“ implizierte.
https://philosophia-perennis.com/2019/10/10/bjoern-ho..
Das ist echt der Hammer! Obwohl man doch aus dem Holocaust so viele Lehren ziehen kann! Z.b. Geschichtsfälschung, Massenmanipulation, Lug und Betrug, eine ungerechte an den Tatsachen vorbei gehende Gesetzgebung und vieles mehr!! Und wenn die Schuldkult Fans es noch so oft wiederholen, UNSERE GESCHICHTSSCHREIBUNG IST EINE EINZIGE LÜGE!!
........................................................................
Ein Journalistenversuch – objektiv-schlau zu wirken.....
06.10. 2019
Dieser Artikel von René Martens mag ja in den Meanstream passen, versucht neutral zu wirken, kann aber nicht verhehlen, das hier ein großer Kreis von gestandenen Journalisten, die sich vom Zwang der Anpassung befreit haben, irgendwie ins schräge Licht gestellt werden sollen. Nein Herr Martens, das sind keine ins rechte Lager gewanderte, sondern freie Denker des absoluten Bildungsmittelstandes der Deutschen, die sich nicht in eine Ecke oder sonstiger konstruierter Denkvorgaben pressen lassen. Sie behalten sich die Freiheit, frei zu denken wie zu handeln. Wenn das denn nun wegen der Linkshoheit von Gender, Grünen und Linksfaschisten versucht wird zu verunglimpfen, so fällt das auf diese Schmalspurdenker nur selbst zurück!
Von der ARD zur AfD: Journalisten, die den rechten Rand bevölkern
6. Oktober 2019
Man würde dem Journalisten Jürgen Braun wohl nicht zu nahe treten, wenn man ihm attestierte, dass er sich in der Medienbranche keinen allzu großen Namen gemacht hat. Er leitete von 1995 bis 1997 beim MDR-Fernsehen im Landesfunkhaus Sachsen das Ressort Wirtschaft/Verbraucher/Umwelt und war später unter anderem Chefredakteur beim kurzlebigen regionalen Privat-Fernsehsender B.TV in Baden-Württemberg.
(…...............................)
........................................................................
07. 10. 2019
"Haaretz" sprach über die Hauptfälschung "Wikipedia": das Vernichtungslager der Polen
15 Jahre lang gab es auf Wikipedia einen Artikel über das nationalsozialistische Vernichtungslager in Warschau. Im Gegensatz zu anderen Lagern wurden 200.000 Menschen getötet, um die Polen zu zerstören. Der Artikel wurde in mehrere Sprachen übersetzt.
Laut der Zeitung Haaretz war ein Artikel von 2004 bis August 2019 eine der bedeutendsten Fälschungen in der Internetgeschichte. Es berichtete auch über Gaskammern, die angeblich am Warschauer Westbahnhof errichtet wurden. An dem Ort, an dem sich das Lager befunden haben soll, fanden sogar inoffizielle Gedenkfeiern statt.
"Das Gas wurde zum ersten Mal am 17. Oktober 1943 verwendet. 150 Polen auf der Straße inhaftiert und 20 Juden aus Belgien wurden getötet. Die Leichen wurden entweder im Krematorium oder in den Feuern, einschließlich im Warschauer Stadion, oder unter den zerstörten Gebäuden des Warschauer Ghettos verbrannt." - Wikipedia behauptet.
Ein solches Lager hat es jedoch nie gegeben. Der Holocaust-Historiker in Polen, Professor Javi Dreyfus von der Universität Tel Aviv, nennt dies eine historische Fälschung. Der ebenfalls von Haaretz zitierte kanadische Historiker polnischer Abstammung, Professor Jan Grabowski, spricht von Verschwörungstheorie.
In den 15 Jahren seines Bestehens wurde nur die englische Version des Artikels mehr als eine halbe Million Mal gelesen. Sie wurde in so maßgeblichen Wikipedia-Artikeln als "NS-Verbrechen gegen die Polen" und "Vernichtungslager" bezeichnet. Hier grenzte das "Warschauer Konzentrationslager" an Auschwitz und Majdanek.
Ha'aretz schreibt, dass das Schreiben solcher Fälschungen im Einklang mit der Politik der polnischen Behörden steht, die Geschichte des Holocaust zu revidieren.
Der Veröffentlichung zufolge wird in Polen die Sichtweise mit Nachdruck eingeprägt, wonach die Hauptopfer des Nationalsozialismus Polen und keine Juden waren. Die Verbreitung dieser Erzählung, schreibt Haaretz, beziehe nationalistische Medien und Forschungszentren ein.
Sie sprechen über den "Holocaust" - den polnischen Holocaust. Dazu wird die Zahl der polnischen Opfer des NS-Regimes übertrieben und jüdisch oft heruntergespielt. Ein ähnliches Konzept konnte weder in der wissenschaftlichen Gemeinschaft noch in den internationalen Medien Anhänger finden, aber Wikipedia erwies sich als ideale Plattform dafür.
Der Artikel trägt den Titel "Warschauer Konzentrationslager".
Ein solches Lager gab es wirklich. Es enthielt Juden, die auf den Abriss eines während des Ghettoaufstands verfallenen Menschen abzielten. Aber es war kein Vernichtungslager, es gab keine Gaskammern, und 200.000 Polen wurden hier nicht zerstört.
Historiker sagen, dass die Zahl aus einem Grund genommen wird. Während des Warschauer Aufstands von 1944 starben 200.000 Polen. Wenn Sie so viele hinzufügen, erhalten wir 400.000.000. So viele Warschauer Juden starben im Holocaust. So werden die polnischen Opfer den Juden gleichgestellt.
Wir erinnern daran, dass die Frage der polnischen Verantwortung für den Holocaust eine tiefe Krise in den Beziehungen zwischen Polen und Israel verursacht hat, den jüngsten engen Partnern. Beginn war die Verabschiedung von Gesetzesänderungen zum Institut für Nationales Gedächtnis im Jahr 2018, dem sogenannten "Holocaust-Gesetz".
Nach diesem Gesetz kann eine Person, die Polen öffentlich der während des Holocaust begangenen Verbrechen, der Hilfe für Nazideutschland, Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschuldigt, zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt werden. Die Verwendung des Ausdrucks "polnische Vernichtungslager" war verboten.
Im Juni 2018 wurde ein Absatz, in dem die Beteiligung der Polen an NS-Verbrechen unter Strafe gestellt wurde, aus diesem Gesetz gestrichen, und Andrzej Duda unterzeichnete eine neue Fassung. Dennoch reagieren die polnischen Behörden äußerst negativ auf jede Erwähnung der Rolle der Polen bei der Massenvernichtung von Juden in ihrem Land während des Zweiten Weltkriegs.
Im Februar 2019 sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während eines Besuchs im Museum für die Geschichte der polnischen Juden auf dem ehemaligen Gebiet des Warschauer Ghettos: "Die Polen haben mit den Deutschen zusammengearbeitet (während des Holocaust)." Dies war der Grund für die Absage des Gipfels der Visegrad-Vier in Jerusalem.
Zu dieser Entscheidung zitierte der amtierende Außenminister Israel Katz eine Erklärung des verstorbenen Premierministers Yitzhak Shamir, dessen Familie in Polen blieb und während des Holocaust zerstört wurde: "Viele Polen haben mit den Nazis zusammengearbeitet ... Polen nehmen Antisemitismus mit der Muttermilch auf."
Diese Worte lösten in Polen einen Sturm der Empörung aus. Ende September erklärte der polnische Präsident Andrzej Duda, dass der starke Anstieg antisemitischer Vorfälle in Polen in den letzten Monaten auf eine „beleidigende Erklärung“ von Israel Katz zurückzuführen sei.
Die zweite Ausgabe des Kahol Lavan Blocks, Yair Lapid, antwortete auf Dudas Aussage: "Nein, Herr Duda, es ist nicht Israel, das für antisemitische Vorfälle in Polen verantwortlich ist. Polen sind Antisemiten, die für sie verantwortlich sind. Genau die gleichen wie diese." Unterstützung der Nazis bei der Ermordung von Juden während der Kata
.........................................................................
Akte Künast-Fotze und die Aufgeregtheiten der Pharisäer......
-
09. 2019
Seit Tagen beschäftigen sich Politiker, Journalisten wie einige Juristen mit diesem Urteil eines Freispruches aufgrund der Zulässigkeit, gedeckt durch das GG. Und schon kommen Überlegungen auf, hier neue Grenzen zu setzen, die diese Freiheiten des GG einschränken können.
Was ist denn wirklich geschehen. Hier hat ein ideologiefreier, nüchtern denkender Richter, der sich nur an dem Wesensgehalt des GG orientiert, ein richtiges Urteil gefällt, zu dem die Mehrheit der heutigen, abhängigen Genderjustiz, kaum noch in der Lage ist.
Dabei sind die Hintergründe bei der richtigen Güterabwegung zwischen Wortwahl und der Freiheit der Meinungsäußerungen im Sinne des GG eigentlich völlig unzweideutig. Das GG steht dem STGB vor, wie jeder Richter sich nach dieser Maxime zu richten hat. Zumindest in der Theorie. Das hier ein Richter genau nun das so durchgeführt hat, kann ihm nur hohe Anerkennung zollen.
Dieser Richter hat eine Güterabwägung vorgenommen im Sinne des Wesensgehaltes der GG einmal dahingehend, die Gleichheit vor dem Gesetz zu wahren wie auch den Artikel 25 mit seiner übergeordneten Bedeutung aus den UN-Recchten, zum Tragen kommen zu lassen.
Ein wesentlicher Punkt dieses guten Urteiles liegt in der Tatsache begründet, als das der Souverän die höchste Instanz im Lande ist. Wie der politische Elite und z.B. einem ASTA als öffentlich-rechtliche Einrichtung, keine Sonderrechte zugestanden werden können, da sie sich in einer dienenden Position befinden. Schonmal denn nicht, wenn eben diese Eliten wie z.B. die linkslastigen ASTA-Vorstände den Souverän angreifen, nicht Angepaßten in eine kriminelle Ecke stellen, zu Nazi zu erklären und nur die strammen Mitläufer Belobigungen erfahren. Auch wenn diese nicht begreifen, wie sie mißbraucht werden. Und linkslastige Grüne wie ASTA-Verbände, die Mord, Vergewaltigungen und sonstige kriminelle Handlungen der „Gäste“ - von Invasoren wollen wir an dieser Stelle gar nicht reden – billigend billigen wie billigend in Kauf nehmen und von ihrem Souverän verlangen, das zu aktzeptieren, sind derartige „Künast-Foze“- Ausdrücke sehr wohl im Bereich der Zulässigkeiten der freien Meinungsäußerungen.
Anders wird es in der abhängigen Richterschaft der Genderjustiz in SH, hier Flensburg, gesehen. Hier wird man schon straffällig mit satirisch-sarkastischen Erklärungen weit unterhalb dieses hier zur Diskussion stehenden Ausruckes, zu eben den billigenden Äußerungen eines ASTA-Vorstandes, der von der Öffentlichkeit verlangt, Vergewaltigungen, Mord und kriminelle Handlungen an der deutschen Bevölkerung zu aktzeptieren wie die Taten selbst, von diesen negiert werden.
Wenn nun die Jusitz in SH unter der Führung einer Grünen-Gender-Justizministerin von der Staatsanwaltschaft verlangt, auch die geringsten zulässigen Äußerungen zu verfolgen und die Richterschaft von der Folgschaft dieser Genderstaatsanwaltschaft im Sinne ihrer Karriere abhängig ist, so sollte man diese Art Jutiz auflösen und einen Neustart beginnen.
Das GG, insbesondere die Grundartikel 1 – 25 sind kein Spielfeld für beliebige ideologische Vorstellungen einer geistig fragwürdigen Politelite. Und deshalb sollten sich auch die Richter in Flensburg an diesem Urteil ein Beispiel nehmen, da nun an diesem gefällten Urteil, nur Rechtsbeugung im Amt zu erkennen ist, was wiederum nach STGB 339 eine strafbewährte Handlung erkennen läßt!
Der hier nun berühmt gewordene Richter hat jedoch nur das Gesetz zur Anwendung gebracht, wie er sich auch auf Urteile in der Vergangenheit berufen kann, in der auch "harsche Kritik" sich Politiker etc. gefallen lassen müssen.
.........................................................................
Unsere „Kleinen“ als Versuchskaninchen für Irre....
09. 09. 2019
"sehr faszinierendes soziales Experiment".
Wer diese Entwicklung liest und sich die gesellschaftlichen genderkommunistischen Entwicklungen anschaut wie nicht endlich zur Forke etc. greift und den Aufstand probt, hat die Zukunft verloren!
Trend: Schulen verbieten Kindern "beste Freunde"
Pädagogen unterstützen die Idee: Geht es nach einigen Schulen, sollen die Kinder dort keine "besten Freunde" mehr haben.
Ein Trend aus Großbritannien schwappt in andere Länder über:
Immer mehr Schulen weltweit verbieten Mädchen und Jungen, andere Kinder zu ihren engsten Freunden zu erklären.
"Es gibt eine Bewegung in einigen amerikanischen und europäischen Schulen, den Ausdruck 'bester Freund' zu verbieten", zitiert
"CBS" Barbara Greenberg. Die US-amerikanische Kinderpsychologin nennt den Trend ein "sehr faszinierendes soziales Experiment".
Die Idee stammt ursprünglich aus Großbritannien: Dort machte die Schule von Prinz George
Schlagzeilen mit der Vorgabe, der kleine Thronfolger dürfe keinen "besten Freund" haben. Dabei gilt die Regel nicht nur für den royalen Nachwuchs, sondern für die gesamte Schülerschaft.
Geburtstagsfeier? Alle oder keine
Geburtstagsfeier? Alle oder keiner!
Hintergrund: Alle Kinder sollen gleichgestellt sein und niemand sich bevorzugt oder benachteiligt fühlen. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass zu Geburtstagsfeiern grundsätzlich alle Schüler einer Klasse eingeladen werden müssen. So soll die Ausgrenzung eines Einzelnen erst gar nicht möglich sein.
Sie erlebe immer wieder, dass Kinder sich ausgeschlossen fühlen, weil sie niemand zum "besten Freund" haben wolle, berichtet US-Psychologin Greenberg. Laut ihrer Aussage unterstützen Pädagogen den Trend daher: Die vermeintlich strenge Maßnahme soll Freundschaften demnach nicht verhindern, sondern fördern.
brigitte.de
Pädagogen unterstützen die Idee: Geht es nach einigen Schulen, sollen…
.........................................................................
Weltrevolution und Totengräber Sozialismus und Co. …....
-
9. 2019
„Hart schreitend zur Einheit, quer über Grenzen, erschüttern wir euern gehüteten Hort.“
Wladimir Majakowwski
Mit diesen Worten wird die leninische Lehre wie die Zeit Stalins im Übernmaße deutlich, die den Irrglauben von Marx und Engels gegen jegliche Menschlichkeit, verwirklichen wollten. Und so unternahmen sie aus der Gunst der Stunde die Möglichkeit war, Ihre romantischen Vorstellungen von der Gleichschaltung der Menschheit, in die Tat umzusetzen, was ihnen zumindest erst einmal im russischen Reich gelang.
Von Stund an war der Sozialismus auf Ausdehnung ausgerichtet. Denn es durfte kein Konkurrenzland verbleiben, das die Freiheit des Einzelnen pflegen konnte und so die Massen aus der Lebenslenkung staatlicher Vorgabe des Sozialismus und Co. als Fluchtpunkt ermöglichte.
Die Revolution wie der Bürgerkrieg in Russland waren gerade vorbei, da streckten die Kommunisten ihre gierigen Arme in das Balticum aus und setzten dort ihre Kommunistischen Vassallenregierungen ein. Und die Ausdehnung nach Europa waren das kommende Ziel der kommunistischen Strategen, da es schlicht und einfach die marxsche Ideologie so vorsah. Lenin und Stalin gingen nun treu nach deren Vorgaben vor und hatten nur ein Ziel, ihren Kommunismus/Sozialismus in die Welt zu tragen und ihnen war klar, nur ein Weltkrieg könne sie ihrem Ziele näher bringen.
Hinter diesem Hintergrund war es nur folgerichtig, das Stalin mit dem DR und dem Westen ein Verbanspiel betrieb, um das DR in den nächsten Großkrieg zu zwingen um im Ergebnis ein geschwächtes Europa dann mit kriegerischen Mitteln, den Kommunismuß zu bringen.
So wissen wir heute aufgrund der wohl besten Annalysen von Theorie und Praxis dieses Systems, von Viktor Suworow, was es mit den Zielen, der Ideologie wie der Machthaber dieser Ideologie, denen selbst Russland für diese Idee völlig egal waren, da es eben um höhere Ziele als das eigene Land ging, wie es Ihnen nur um die Weltrevolution ging. Denn diesen Gründern des Sozialismus war auch klar, nur wenn ein ewiger Kampf und Krieg für den Sozialismus die Welt überziehen würde, hätter der Sozialismus eine Chance, dauerhaft zu überleben. Solange noch freie Staaten existierten, die dem Sozialismus nicht folgten, wären sie das Auffangbecken für die Menschen, die sich der Gleichschaltung des Sozialismus, in dem es weder eine eigene Meinung noch Arbeit noch Schaffenskraft der Person mehr gab, entziehen würden. Es ist dem Menschen gegeben, sich aus jeder Gefangenschaft befreien zu wollen. Gibt es jedoch kein Gebiet, in das man fliehen kann, weil weltweit die gleichen Bedingungen herrschen, wird es auch keine Fluchtbewegungen mehr geben.
Erst dann kann der Sozialismus und Komunismus wirklich verwirklicht werden.
So finden wir auch hier die ideologische Begründung, warum Stalin an der osteuropäischen Grenze aufmarschieren ließ, um dem Deutschen Reich, das in ganz Westeuropa militärisch gebunden war, in den Rücken zu fallen. Es gebot die Ideologie und Weisheiten Lenins. Insoweit hat das Unternehmen Barbarossa in der Tat, die komunistischen Eroberungspläne Europas verhindert. Das der Westen dennoch halb Europa abgetreten hat, lag eben an dem Fehlurteil Eisenhauers, der sich weigerte, nun Russland mit den Briten wie den umzudrehenden deutschen Truppen, Russland nieder zu ringen.
So war denn der Sieg der Roten Truppen über das NS-Regime aus ideologischer Sicht kein Sieg, sondern eine Niederlage. Denn der Kommunismus lenininstisch-stalinscher Prägung, ließ sich in Europa entsprechend der Lehren, nicht mehr umsetzen. Verschiedene Versuche der Kommunisten, den Kommunismus in anderen Teilen der Welt durch Umstürze zu erreichen, waren nur selten erfolgreich. Siehe Griechenland, ja selbst Jugoslawien sperrte sich, Moskau willfährig zu folgen. Und China wie MAO dachten überhaupt nicht daran, ihren Kommunismus nun der Moskauer Lenkung zu unterwerfen.
In Folge dieser Entwicklungen, was im Gründungskern bei Lenin und Stalin bereits erkannt war, war klar, dieses Systems hätte keine Überlebenschance. Nur der immerwährende Krieg für den Sieg des Kommunismus würde ihn überleben lassen können. Diesem Prinzip hatten dann aber die USA, die dank GB und den Wertschöpfungen aus dem DR, zur Weltmacht aufstiegen, verhindert.
Wir sehen heute aber mit Schrecken der Tatsacher entgegen, die angelsächsisch-jüdischen Finanzhoheiten speziell der USA, haben sich die Lehren Lenins zu eigen gemacht und daraus die Genderideologie entwickelt, um nun erst einmal Europa über das Humankapital niederzuringen wie zu vereinheitlichen mit dem Ziel, eine minderwertige Art zu schaffen, die als Konsument lenkbar wie als kreativ-schaffende Konkurrenzuspezies neutralisiert wird. So kann des US-Empire als Nachfolgegebilde des britischen Empire, seine Weltherrschaft sichern.
In der Gendervertretungen der EU wie der Grünen als maristische Nachfolgeideologie, finden wir hierfür willfährige Helfer, die durch die Entmündigung der Bürger wie zunehmender Lenkung und Eingriffe in die Wirtschaft den Grundstock gelegt haben, eben die wirtschaftlich-industrielle Hochkultur Mitteleuropas zu besiegen. Das wird mit den Mitteln einer druchgreifenden Bürokratisierung erreicht, was immer der Anfang jeglichen Untergangs ist.
In Anlehnung an das Buch von Viktor Suworow „Stalins verhinderter Erstschlag – Hitler erstickt die Weltrevolution“
.........................................................................
Sprachjongleur wirft der AfD Sprachmanipulation vor, die er mit den Möglichkeiten der deutschen Sprache selbst betreibt, um die AfD zu diskreditieren wie ihre Wähler zu verleugnen....
03. 09. 2019
Manipulator Ulrich Reitz.....
Schauen wir uns diesen Bericht an, so muß jedem einigermaßen gebildeten Menschen, der der deutschen Sprache noch mächtig ist, den Sprachbetrug wie deren Verdrehung an diesem Artikel auffallen. Sehen wir die Abfrage an, wo nicht klar ist, wieviel fake darinnen steckt, so hat wohl die Dauerbrrieselung mit der Sprachverdrehung wie Entwertung ihren Zweck nicht verfehlt.....
Verfolgt die AfD aus Ihrer Sicht verfassungsfeindliche Ziele?
Ja, auf jeden Fall
41,6%
Eher ja
14,1%
Unentschieden
10,1%
Eher nein
14,7%
Nein, auf keinen Fall
19,5%
KommentarTV-Radau: AfD will so gerne „bürgerlich“ sein - doch eher ist sie rechtsradikal
dpa Im Visier des Verfassungsschutzes und dennoch frenetisch gefeiert: Thüringens AfD-Chef Björn Höcke bei der Wahlkampf-Abschlusskundgebung im brandenburgischen Königs Wusterhausen.
Wer die Sprache hat, hat die Macht. Darum greift die AfD nach der Sprache. Deshalb behauptet Alice Weidel, die Sachsen hätten an diesem Sonntag zu 60 Prozent „konservativ“ gewählt. Darum sagt Alexander Gauland, es gebe in Sachsen nun eine „bürgerliche Mehrheit“. Gauland weiter: „Und genau für diese bürgerliche Mehrheit stehen wir bereit und zur Verfügung.
........................................................................
Wenn einem aus Angst nichts mehr einfällt übernimmt die Schizophränie das Zepter......
01. 09. 2019
Diese Darstellung von Herrn Platzek muß kaum kommentiert werden. Es zeigt sich, je vernünftiger der Souverän wird und die Gendermischpoke abwählt, je größer deren Irrationalitäten in Wort und Schrift.....
'Die AfD ist im Kern ihrer Führungsmannschaft von daher sehr gefährlich. Sie ist in Teilen – wie man das bei Herrn Kalbitz mit seiner ganzen Vita sieht – eine ganz klare und fast gefestigte rechtsextreme Vita, der noch ein weißes Mäntelchen umgehängt wird. Da ist es aber ansonsten ganz klar, dass sie deutschnational und extrem ist.'
https://de.sputniknews.com/…/20190831325674782-platzeck-br…/
Wahlkampf um Brandenburg: Ex-Ministerpräsident Platzeck warnt vor „sehr gefährlicher AfD“ – Exklusiv
© Sputnik / Witalij Beloussow
Politik
08:00 31.08.2019

Paul Linke
Kurz vor der Landtagswahl liefert sich die SPD in Brandenburg ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der AfD. Der Ex-Ministerpräsident des Landes und Chef des „Deutsch-Russischen Forums“, Matthias Platzeck, erklärt die Gründe für die Stimmverluste seiner Partei, warnt vor einer „rechtsextremen Vita“ und einer „militärischen Konfrontationsgefahr“ mit Russland.
(….......................)
https://de.sputniknews.com/politik/20190831325674782-platzeck-brandenburg-landtagswahl/?fbclid=IwAR24ATFVUaELNUTcND_Y16rNB4Wl1632gkaDxysMSZTcCIYpOrWhwZ3NsYo
.........................................................................
Parteienbetrug an den Italienern - eine italienische Kommentierung:
29. 08. 2019
Giorgetti: "Diese Regierung wird der Tod des M5S und der PD in einem einzigen Schlag sein"
Mittwoch, 28. August, 10:52 - von Giorgio Sigona
Kein Zweifel, Giancarlo Giorgetti. "Diese Regierung wird mit einem Schlag den Tod des M5S und der PD bedeuten." Dies wird während der Feier der Liga in Alzano Lombardo angegeben. "Wir müssen sechs Monate, ein, zwei oder vier Jahre warten. Aber spätestens in vier Jahren werden der M5S und die PD nicht mehr das Gesicht haben, sich vor dem Land zu präsentieren. "
Giorgetti: "Sie handeln gegen das italienische Volk"
"Ohne einen Grafen hätten sie diese Regierung nicht schaffen können. Paradoxerweise ist es eine technische Regierung wie die von Monti, in der sich M5S und Pd gegenseitig aufheben ", bemerkte er. "Der fundamentale Fehler von Salvini und der Liga bestand darin, die Europawahlen mit 34% zu gewinnen", fügte er hinzu. "Ich denke, sie werden ihre schöne Regierung nicht im Namen des italienischen Volkes bilden, sondern gegen das italienische Volk. Alles Gute ", sagte er am Rande der Veranstaltung.(.........................)
Date le premesse... LASCIAMOLI FARE...???
Gebt die Voraussetzungen... lasst sie machen....???
.........................................................................
Gastbeitrag von Willy Wimmer, der Unbestechliche, zum Thema Gedenkfeier 01. 09. 1939
27. 08. 2019
Versailles 1919 und Warschau 1939 – Neue Sprengladungen auf dem europäischen Kontinent
© AP Photo /
17:36 27.08.2019
Die Tage der Erinnerung und des Gedenkens folgen in sehr kurzem Abstand aufeinander. Einmal war es der 28. Juni 2019.
Da hätte man an die für Europa so verhängnisvolle Weichenstellung durch die Abfolge von gezielt gesetzten Sprengladungen in Versailles gegen Deutschland, aber –vor allem in den Folgeveranstaltungen zu Versailles – gegen das ehemalige Österreich-Ungarn bis hin zur Türkei als Nachfolgerin des Osmanischen Reiches erinnern können.
Es ist geradezu feige und verantwortungslos, diesen Gedenktag bewusst so ignoriert zu haben, wie das jene Staats-und Regierungschefs hinter sich gebracht haben, die nichts auslassen, wenn es um Folgen von „Versailles“ geht.
© AP Photo / Archiv
Christopher Clark wurde mit seinem Werk über die angeblichen Schlafwandler, die in den Ersten Weltkrieg geradezu getaumelt waren, in Deutschland herumgereicht. Mit seinen Thesen wurde er derart populär, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ihm prominente Sendeplätze einräumten, um den Deutschen ihre Geschichte zu erklären. Anders als Wolfgang Effenberger vermied Christopher Clark es, auf britisch-französische Zentralverantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges einzugehen. Selbst wenn man das alles beiseite lässt, rechtfertigt eine deutsche oder österreichisch-ungarische Beteiligung an „schlafwandlerischem Vorgehen“ keinesfalls die Behandlung von Deutschland und den anderen Staaten in Versailles.
Versailles war der zentrale Kulturbruch in und für Europa, wie der Vergleich zu den Friedensschlüssen von Münster und Osnabrück 1648 oder gar Wien 1819 mehr als deutlich macht. In Westfalen und Wien suchte man den Krieg zu beenden und eine dauerhafte Friedensordnung dadurch zu bewerkstelligen, dass man alle gleichberechtigt an den Tisch holte. Versailles war das genaue Gegenteil. Hier wurde ein Verfahren gewählt, dass den Folgekrieg dadurch geradezu unausweichlich machte, indem genügend Lunten und Sprengfallen ausgelegt wurden. In Wien 1819 wollte man den Frieden und in Versailles 1919 wollte man den nächsten Krieg, in der Hoffnung, Deutschland und Österreich darüber endgültig das Rückgrat brechen zu können.
Alle Umstände im Umfeld des
Kriegsbeginns am 1. September 1939 zwischen dem Deutschen Reich und Polen, aber vor allem Großbritannien und Frankreich über ihre jeweiligen Kriegserklärungen an das Deutsche Reich lassen erkennen, wie der in Versailles in Gang gesetzte Mechanismus wirkte. Großbritannien und Frankreich ging es mit ihren angeblichen Beistandszusagen für Polen, welches sie zuvor noch als „Schurkenstaat“ bezeichnet hatten, nicht um die
Verhinderung eines Angriffs auf Polen, sondern die Möglichkeit der Ausdehnung auf die Ebene eines Weltkrieges.
Es ist Polen, das heute wieder an seine verhängnisvolle Politik des „inter marium“ zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer mit dem Ziel, Russland aus Europa rauszuschmeißen, anknüpft. Diesmal sind es weder London noch Paris sondern es ist Washington, das fleißig dabei ist, seit fast zwanzig Jahren einen neuen „Eisernen Vorhang zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer“ herunterzulassen. Nächtliche Dauertransporte vom Assen an Militärgütern an Dresden vorbei stellen das unter Beweis.
Ja, es ist Russland, um das es geht. Man
lädt Russland nicht zum 1. September 2019 nach Warschau ein. Andere sind eingeladen, obwohl der amerikanische Botschafter in Warschau 1939 der polnischen Regierung nicht sein
Wissen über den Stalin-Hitler Pakt weitergegeben hatte. Kriegsentscheidende Informationen, die die amerikanische Seite aus der Ribbentrop-Delegation erhalten hatte. Man wollte unter allen Umständen den Krieg und wird dennoch prominent eingeladen. Auch deshalb, weil man alles unterlässt, an den europäischen Weg zu einem Frieden anzuknüpfen, wie er erfolgreich in Münster und Wien beschritten worden ist.
© AFP 2019 / JANEK SKARZYNSKI
Warschau zeigt, dass man selbst nach der Charta von Paris aus dem November 1990 die Verständigung mit Russland nicht will, weil man Russland den ihm zustehenden Platz am gemeinsamen „Tisch Europas“ verwehrt. Gleichzeitig straft man einen amerikanischen Präsidenten über die Einladung nach Warschau mit demonstrativer Missachtung, weil er auf Russland zuzugehen bereit ist. Die Veranstaltung in Warschau ist nicht eindimensional zu sehen. Aber so, wie sie angelegt ist, verrät sie den Frieden für Europa, wie Professor Alexander Sosnowski und ich in dem Buch: „Und immer wieder Versailles“ unter Beweis gestellt haben.
Dabei ist alleine der Besuch des amerikanischen Präsidenten Trump von dramatischer Bedeutung. Er muß sich zwei zentralen Fragen stellen:
-
Gelingt es ihm, den durch amerikanische Dauerkriege verursachten Niedergang der Vereinigten Staaten dauerhaft aufzuhalten oder ist er nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einer Depression à la 1929, die die Welt verändern dürfte?
-
Wird er der amerikanische Präsident sein, der gegen den Widerstand der Merkels und Macrons Europas aus den amerikanischen Globalkriegen aussteigt, die die Welt seit 1914 und 1919 ins Elend gestürzt haben?
.........................................................................
Es soll niemals wieder Jemand sagen wollen: „ich habe es nicht gewußt.....“
23. 08. 2019
Dieser Sstz ist den zwei Weltkriegen gegen die Deutschen Völker nicht würdig wie er eine zutiefst greifende Beleidigung der toten Helden der beiden Kriege darstellt, die für die heute Lebenden wie deren Freiheitsrechte gekämpt haben. Wahrscheinlich wird jetzt eine große Gemeinde Linksintellektueller wie Möchtegern-Antifaschisten mit ihrem faschistoiden Geheule sich über einen derartigen Satz aufregen. Aber wir können uns vor dieser Wahrheit nicht verschließen, mögen gewisse Kreise in Wutgeheule ausbrechen wie sie wollen.
Willy Wimmer als einer der wenigen letzten Erlebenspolitiker jener Genartion, die ihr Handeln der Freiheit der Deutschern in schwierigen Tagen fremder Bestimmung gewidmet haben, erheben wieder ihre Stimme und sprechen Wahrheiten wie Warnungen aus. Denn wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, ist Niemand mehr da, der noch gegenzusteuern vermag. Die Deutschen Völker werden von Innen heraus verraten wie vernichtet.
Wer noch ein wenig Geschichtsbewußtsein besitzt, Ehre und Durchblick, muß sich jetzt erheben. Für eine freie und beschützende Zukunft in Europa!
© REUTERS / Axel Schmidt
12:39 23.08.2019
Märchenstunde in Stralsund - Deutschland braucht ein reinigendes Gewitter
Wenige Tage sind vergangen, nachdem die Bundeskanzlerin ihre Abwesenheit aus Deutschland beendete.
Alleine die vergangene Woche und die öffentlichen Auftritte der Bundeskanzlerin zwischen Stralsund am 14. August 2019 und dem Besuch des britischen Premierministers, Herrn Boris Johnson, machte deutlich, was alles dominiert: die einsame, Deutschland und Europa spaltende Entscheidung der Bundeskanzlerin, die deutschen Grenzen schutzlos zu stellen.
Der Gast aus London brachte es mit dem bekannten Seitenhieb auf den Punkt, als er die vor Arroganz platzende Aussage: „Wir schaffen das“ zitierte.
Tage zuvor hatte, nach entsprechenden Wiedergaben in der deutschen Presse, die Bundeskanzlerin sich in Stralsund wie folgt vernehmen lassen: „Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war, dass wir in einer humanitären Ausnahme-und Notsituation geholfen haben.“ Und: Mit der Kontroverse über
ihre Flüchtlingspolitik müsse sie leben. Bei der Erinnerungsfeier im ungarischen Sopron ließ sie sich ebenfalls entsprechend dieser Aussagen vernehmen.
Jeder in Deutschland ist sich darüber im Klaren, dass die Verhaltensweise nicht nur der Bundeskanzlerin, sondern des damaligen Deutschen Bundestages dem gesamten Land einen entscheidenden Stoß versetzt hat. Das brachte vor wenigen Wochen der ehemalige Bundesverteidigungsminister und hochgeschätzte Rechtsprofessor, Herr Prof. Dr. Scholz, mit den in der Presse wiedergegebenen Aussagen von einem „fortdauernden Verfassungsbruch“ zum Ausdruck. Geradezu widerlich ist der Umstand, dass diejenigen, die die politische Ordnung und politische Substanz Deutschlands über die ungeordnete Migration nach Deutschland platzen lassen, nichts dabei finden, die wesentliche Errungenschaft der nach-nationalsozialistischen Zeit, den Rechtsstaat, gleich mit den Bach herunter gehen zu lassen. Das ist in der gleichen Weise zu verurteilen wie die angeblichen Schutzbehauptungen der Bundeskanzlerin.
„Fluchtursachen bekämpfen?“. Wer führt denn auf der
Rechtsbasis vom 1. September 1939 seit dem völkerrechtswidrigen Krieg 1999 gegen Jugoslawien Krieg gegen Völker und Staaten, die in die Steinzeit zurückgebombt werden? „Ausnahme- und Notsituation?“. Das muss ausgerechnet der Kanzlerin einfallen, die seit nunmehr vier Jahren den Dauerzustand aufrechterhält. Die Migration in ihrer teilweisen Dimension ist spätestens seit den Moskauer Gesprächen im September 1989 zur deutschen Wiedervereinigung bekannt. Sie führte zu Bemühungen der Regierung Kohl/Kinkel, sich der Herausforderung durch Aufnahme der Region zwischen Syrien und Marokko in europäische Sicherheits-und Wirtschaftsstrukturen zu stellen, bis diese Bemühungen durch die USA nach 1994 zunichtegemacht wurden.
„Schweigekartell“, ganz im Sinne höchst wirksamer „Verschwörungs-Praktiker“. Wann hat es jemals nach dem September 2015 im Deutschen Bundestag eine Debatte darüber gegeben, was man über den Hintergrund und die Hintermänner dieser Migration weiß? Präsident Trump ist eine rühmliche Ausnahme und wird wohl aus diesem Grund zum „politischen Gottseibeiuns“ bei den Mitgliedern der Anti-Trump- Koalition. Wo sind die „Migration papers“ querfinanzierter publizistischer Netzwerke? Nichts von alledem. „Sicherheit für Deutschland?“ Hunderttausende aus den tatsächlichen und potentiellen Kriegsgebieten dieser Welt halten sich in Deutschland auf, und der Staat hat solange keine Ahnung, bis wieder ein Kapitalverbrechen sich ereignet. Die völkerrechtswidrigen Kriege mit deutscher Beteiligung und dieser kriegerische, unindentifizierte Bodensatz im eigenen Land haben die Wirkung von Nuklearwaffen, wenn es den Drahtziehern danach ist. Wir können sogar bei den Ereignissen in Hongkong feststellen, dass Migranten alles daransetzen, Deutschland zu ihren Gunsten in diesen Auseinandersetzungen zu positionieren. „Deutscher Staatsbürger“ in der Medienberichterstattung ist man wohl nur dann, wenn man aus der Türkei stammt, sich hier unter Mitnahme seines türkischen Passes hat einbürgern lassen und mit „Deutschland“ im Rücken sich dann in der Türkei gegen Erdogan wendet. Die Interessen der Deutschen ohne Migrationsbesonderheiten spielen keine Rolle mehr.
Dennoch liegt eine gespannte Aufmerksamkeit in dieser Frage über dem gesamten Land. Die Aufmerksamkeit, mit der Hans-Georg Maaßen durch Deutschland tourt, ist ein markantes Beispiel dafür. Wie übrigens auch die Versuche bestimmter politischer Kräfte, die Abwanderung ehemaliger Mitglieder und Wähler durch administratives Vorgehen gegen den einzigen politischen Herausforderer zu kompensieren. Es ist die Zeit des Sommers und vieles spricht am 1. September 2019 für ein reinigendes, politisches Gewitter, das hoffentlich das ganze Land erfasst.
Stralsund hat gezeigt, dass es so in Deutschland nicht weitergehen kann.
........................................................................
Verschwörungstheorien der Wahrheit als Gastbeitrag vom KOPP-Verlag.....
21. 08. 2019
Stefan Schubert
Zensur, Anzeigenpflicht und Sondereinheiten – Bundesregierung bereitet massive Kriminalisierung von Migrationskritikern vor
Die Bundesregierung baut deutsche Sicherheitsbehörden zu Schwert und Schild der Einheitsparteien um. Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz auf Linie gebracht wurde, wird jetzt das Bundeskriminalamt gegen aufmüpfige Bürger in Stellung gebracht. Anstatt Grenzen und Bürger vor Kriminalität und Gewalt durch illegale Einwanderer zu schützen, baut die Merkel-Regierung im Verborgenen ein massives Repressionsarsenal gegen Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik auf.
Die sozialen Netzwerke haben der Demokratie in Deutschland einen großen Dienst erwiesen. Ohne des ehrenamtlichen Engagements Hunderttausender Bürger und Regierungskritiker im Netz und ohne die Reichweitenstärke von migrationskritischen Nachrichtenseiten wäre die grundgesetzwidrige und illegale Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstätten widerspruchslos geblieben.
So trägt diese außerparlamentarische Bürgerbewegung auch einen entscheidenden Anteil an der politischen Erfolgsgeschichte der Alternative für Deutschland. Das abgesetzte Meinungsmonopol der alten Berliner Republik stellt somit den größten Modernisierungsverlierer des Internetzeitalters dar.
Die Wahlergebnisse ehemaliger Volksparteien kennen seitdem, genauso wie die Auflagen der Mainstream-Medien, nur noch eine Richtung – steil bergab. Doch die abgestraften Eliten denken nicht daran ihre hochbezahlten Mandate, Regierungsämter und Medienjobs kampflos dem überlebenswichtigen gesellschaftlichen Wandel unterzuordnen, sondern bedienen sich längst dem Arsenal totalitärer Staaten zum eigenen Machterhalt.
Die Wiederherstellung des Meinungskartells der alten Republik soll ihnen weiterhin Mandate und Profite sichern. Offen werden selbst linksradikale Organisationen, kriminelle Antifa-Banden und dubiose »Stiftungen« wie die Amadeu Antonio Stiftung mit Millionen an Steuergeldern aufgerüstet. Dass die Amadeu Antonio Stiftung von der ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit der DDR Anetta Kahane mitgegründet wurde, rundet bei diesem antidemokratischen Verhalten das Bild symptomatisch ab.
Statt Migrantengewalt bekämpft der Staat Kritiker dieser Zustände
Doch anstatt eine Sicherheitsoffensive zum Schutz der Bürger zu starten, etwa eine nicht nur symbolhafte Massenabschiebung von 500 Flüchtlingen, die als Gewalttäter verurteilt wurden, stellt die Merkel-Regierung dem BKA Millionen an Steuergeldern zur Verfügung – im Kampf gegen rechts.
Dazu wird beim BKA eigens eine neue »Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität« mit Hunderten Mitarbeitern aus dem Boden gestampft, die künftig bundesweit sogenannte Hass-Postings im Netz erfassen sollen.
Nicht der Umstand von brutalen Massenvergewaltigungen, wie sie durch syrische Asylbewerber in Freiburg verübt wurden, ist für die Bundesregierung ein Problem, dessen Ursachen es zu erforschen gilt und die sich etwa auf die islamische Sozialisation der Täter und den gepredigten Hass auf Frauen, Ungläubige und westliche Lebensgewohnheiten bezieht. Das Hauptproblem liegt laut der Merkel-Regierung in der Kritik der Bürger an diesen barbarischen Taten. Dass Beleidigungen und Drohungen, egal auf welchem Medienkanal sie verbreitet werden, Straftaten darstellen und verfolgt gehören, ist eine Selbstverständlichkeit.
Dass die Politik jedoch größere Anstrengungen unternimmt, Kritiker an diesen Zuständen sowie an der katastrophalen Flüchtlingspolitik mundtot zu machen und einzuschüchtern, zeigt einmal mehr den Verlust von jeglichem Wertekompass in Berlin-Mitte auf.

Um eine flächendeckende Überwachung einzuführen, plant die Bundesregierung, das höchst umstrittene Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) schon in naher Zukunft auszuweiten und weiter zu verschärfen. Erstmalig seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland soll dazu eine Anzeigenpflicht eingeführt werden. Milliardenschwere US-Konzerne wie Facebook, YouTube und Twitter sollen so vom Staat gezwungen werden, angeblichen Hass und Hetze (diese Einordung steht aufgrund der Gewaltenteilung einzig einem Gericht zu) nicht kommentarlos zu löschen, sondern jeden einzelnen »Verstoß« zur Strafverfolgung an das BKA zu übermitteln. Erdacht hat sich diese orwellsche Massenüberwachung mit anschließender staatlicher Repression nicht irgendeine linksradikale NGO, sondern der CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer.
Nachdem der unbequeme Hans-Georg Maaßen durch den CDU-Parteisoldaten Thomas Haldenwang an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz ersetzt wurde, ist der Inlandsgeheimdienst wieder vollkommen unter der Kontrolle der Merkel-Regierung. Vollkommen lächerlich machte sich Haldenwang gleich mit seinem ersten Interview im linken Tagesspiegel, wo er im Angesicht von 865 islamistischen Terrorverfahren im Jahr 2018 und dem damit belegten Sicherheitsrisiko Islam verkündete, dass das Personal des Inlandsgeheimdienstes gegen rechts verdoppelt wird.
In Zeiten knapper Kassen, in denen Kinder vor einfahrende Züge gestoßen und Deutsche am helllichten Tage mit einem Schwert durch einen muslimischen Flüchtling massakriert werden, beabsichtigt diese Bundesregierung dem BKA 440 zusätzliche Stellen im Kampf gegen rechts zu genehmigen. Der Steuerzahler darf seine eigene Überwachung und staatliche Einschüchterung somit selbst zahlen, während meist muslimische »Flüchtlinge« über 1 Million Straftaten im Land begehen und mehrheitlich weder im Gefängnis landen noch abgeschoben werden.
Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen
Dienstag, 20.08.2019
Diesen Beitrag teilen
.........................................................................
Frivole Aussage des Chef-Juden in der BRD.....
19. 08. 2019
Ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist, unter den Deutschen nicht wieder mehr Abstand zu den Juden zu erzeugen. Denn diese hier getroffene Aussage von Herrn Josef Schuster ist unreif, der Sacher nicht angemessen und intellektueller Bullshit...
Die Zentralverband der Juden sollte einmal darüber sinieren, ob der Herr wirklich ein Vertreter der Deutschen Juden sein sollte. Denn seine Annalysen sind weit ab der Wirklichkeit und stellen eine Beleidigung der 'Deutschen dar.
„AfD viel enger mit Rechtsextremismus verwoben, als sie es darstellt“
Stand: 18.08.2019
Chefkommentator
Josef Schuster ist Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
Quelle: Marlene Gawrisch / WELT
Der Präsident des Zentralrats der Juden warnt vor Regierungsteilhabe der Rechtspopulisten in Sachsen und Brandenburg. Die AfD hetze gegen Minderheiten und schüre damit auch ein Klima gegen Juden.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich besorgt über die Entwicklung der AfD geäußert. Im Interview mit WELT AM SONNTAG sagte Schuster: „Die AfD ist meiner Meinung nach viel enger mit dem Rechtsextremismus verwoben, als sie es nach außen darstellt.
Sie schürt Ängste und fördert ein Klima der Ausgrenzung von Minderheiten.“ Die AfD verbände Anschläge islamistisch motivierter Täter mit
populistischer Propaganda, „um generell gegen Minderheiten zu hetzen, und schürt damit ein Klima letztlich auch gegen Juden“.
.........................................................................
Oppotionelle Linksvertreter führen auch in Italien die falschen Diskussionen....
15. 08. 2019
Die hier erhobenen Vorwürfe gegen Salvini, nun auch die Roma mit Hass zu verfolgen und sich deshalb vor der UNO zu beschweren, geht am Thema völlig vorbei. Es geht hier weder um Hass noch um Ausgrenzung noch um Rassismus.
Die Roma müssen bei derartigten Vorwürfen wirklich leise treten. Denn sie sind in ganz Europa überweigend arbeitsfaul, sozialschgmarotzer und assozial in der Lebensführung,. Sie sind so wenig intergrationswillig wie fähig, wie die Invasoren auzs den muslimisch- wie afrikanischen Räumen, mit denen sie sich hier solidarisieren. Es ist schlicht schändlich, wenn diese Gruppen mit Unerstützung der linksfaschistoiden Gendergruppen hier immer wieder die Vergangenheit bemühen, normal wie vernunftbegabte Politiker, die Europa schützen wollen, derartig diskredieirt werden. Diese Gruppen sind es, die Hass schüren und Rassismus so lange pflegen, bis sie sich selbst damit treffen! Dieses Verhgalten ist schlicht nur dumm.
Roma verurteilen Salvini vor der UNO "Es ist rassistisch, hör auf zu hassen"
Die Frau gegen die Innenministerin: "Lassen Sie uns Abhilfe schaffen, bevor die Geschichte der Vergangenheit mit ihren schrecklichen Folgen wiederholt werden kann"
Luca Sablone - Do, 15.08.2013 - 16:12 Uhr
Kommentare
Giulia Di Roccos Beschwerde an Matteo Salvini hat sogar die Vereinten Nationen erreicht.
Die in den Abruzzen lebenden Roma haben einen Bericht verfasst, in dem hervorgehoben wird, wie die Regierung die italienischen Roma und Sinti anspricht. Das Hauptziel besteht darin, "den grassierenden Rassenhass zu stoppen und ihn zu beseitigen, bevor die Geschichte der Vergangenheit mit ihren schrecklichen Folgen wiederholt werden kann".
........................................................................
Der Schmarren von der enthemmten Sprache als Mitschuld am politischen Mord durch die AfD.....
-
08. 2019
Dieser Beitrag in der NZZ von Markus Lelle klingt beim ersten Hinschauen vernünftig wie ausgewogen und menschlich beurteilend. Wenn man jedoch noch einmal hinschaut und sich die Hintergründe durch den Kopf gehen läßt, Vergleiche anstellt und schaut, wer hinter dem Schreiber steht, nämlich der Springer-Konzern, so kann man erkennen, hier wird mit Hilfe der Sprache intellektuell auf die perfideste Art und Weise manipuliert.
Was aber ist denn nun die Wirklichkeit. Ja, Herr Markus Lelle hat an dem Punkte Recht, wo er eine anständigere Sprache im Umgang zivilisierter Politiker anmahnt. Nur, wen spricht er denn damit an? Die einseitige Zuweisung wie hier vorgenommen, geht meilenweit am Ziel vorbei. Denn nicht die AfD war Begründer einer Sprache, die hier zum Vorwurf gereicht, sondern es war in der BRD seid eh und jeh in der Vergangenheit ein Mittel, dem politischen Gegner zu diskreditieren wie ihn blos zu stellen.
Wir haben seit der Übernahme der Gendermachtvertreter wie ihrer großen „Staatsratsvorsitzenden Dr. A. Merkel“ die sich lange über Alles hinwegsetzt und ihren „ich habe einen Plan“ durchführt, eine einseitige Sprachausrichtung, die nur noch die Sprache der ideologisiererten Genderinhalte als freie Sprache akzeptiert und jegliche Normalformulierungen der deutschen Sprache bereits als rechtslastig ansieht.
Wir können also sagen, da die progressiv-konservative Linie der AfD eben auch sprachlich sich im wirklichen tiefem Deutsch bewegt wie auch die Danebengriffe der Sprache in der übelsten Weise von den Regierenden ausgingen (Ratten uvm.), ist diese hier gemachte Annalyse von Markus Lelle zwar raffiniert zuzsammengebastelt, jedoch eine völlig danebenliegende Aussage, die der Wahrheit der Entwicklung der Gesellschaft und einer kritischen Bestandsbetrachtung in keiner Weise entspricht.
Schaut, schaut - sogar bei der Neuen Zürcher Zeitung erkennt man langsam das wahre Gesicht der AfD!
nzz.ch
Ein Neonazi hat den CDU-Politiker Walter Lübcke erschossen, und…
.........................................................................
Belgien in Aufregung – Helferinnen werden im muslimischen Marokko bedroht......
12. 08. 2019
Wie dämlich muß man sein, um nach Marokko zu gehen und sich derart zu gebärden. Und wie unverantwortlich die Veranstalter. Die Naivität der Mädels, die ja nun eigentlich mitbekommen haaben sollten, das muslimische Länder für freie Menschen, die es denn auch noch gegen die üblichen Landessitten zur Schau stellen, sich selbst gefährden, solltge sich eigentlich herumgesprochen haben.
Es wird Zeit, das hier in den europäischen Ländern, diese Mädels die Flausen des Gutmenschen ausgetrieben werden, bevor sie ihren Kopf oder Unschuld verlieren.......
Mädchen in Shorts erhalten Morddrohungen
11. August 2019 21:01
Drei Belgierinnen waren nach Marokko gereist, um dort Freiwilligen-Arbeit zu leisten. Sie reisten aber rasch wieder ab, nachdem ein Islamist ankündigte, sie köpfen zu wollen.
Drei junge Belgierinnen erschienen in einen TV-Beitrag in Marokko, während sie in Shorts arbeiteten. Wenig später drohte ein 26-jähriger marokkanischer Lehrer sie mit dem Tod: Die Frauen «sollte man enthaupten, damit sie es sich nicht mehr wagen, die Lehren unserer Religion in Frage zu stellen» schrieb er auf Facebook. Am 10. August 2019 fand in Casablanca ein Solidaritätslauf statt: Dutzende Frauen versammelten sich unter dem Motto «Yes We Short», um in kurzen Hosen durch marokkanische Strassen zu marschieren.
Unter dem Hashtag #YesWeShort posten Frauen Bilder auf sozialen Plattformen, in denen sie in kurzen Hosen posieren.
Drei Belgierinnen mussten vor wenigen Tagen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus Marokko ausreisen: Nachdem die jungen Frauen für einen TV-Beitrag beim Arbeiten in Shorts gefilmt worden waren, erhielten sie Morddrohungen. Ein 26-jähriger marokkanischer Lehrer hatte auf Facebook geschrieben, die Frauen «sollte man enthaupten, damit sie es sich nicht mehr wagen, die Lehren unserer Religion in Frage zu stellen.»
Der Vorfall sorgte bei den belgischen Behörden für Panik, wie der französische Sender TV5 berichtet. Der flämische Verein Bouworde entsendet jedes Jahr Jugendliche zu Sommercamps nach Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika. So hatte Bouworde unter anderem auch 37 Freiwillige in den Süden Marokkos geschickt, für den Bau einer Zufahrtsstrasse im Dorf Adar.
Keine Freiwilligen mehr in Marokko
Am 3. August strahlten lokale Sender einen Beitrag über die Arbeit der Freiwilligen aus, darin waren die junge Frauen in kurzen Hosen zu sehen. In den Kommentaren wurde die Arbeit der jungen Ausländerinnen gelobt – doch die Bemerkung des 26-Jährigen zwang die Verantwortlichen von Bouworde, die Sicherheitsmassnahmen zu überprüfen.
Einige Tage nachdem die belgische Gruppe aus Marokko abgereist war, entschied die flämische Organisation, vorläufig keine Jugendlichen mehr dorthin zu entsenden. Diese Entscheidung wurde nach Rücksprache mit dem belgischen Aussenministerium und der belgischen Botschaft in Rabat gefällt.
Dutzende Frauen marschieren in Shorts
Am Samstag fand in Casablanca ein Solidaritätslauf für die Belgierinnen statt: Wie «Marocco News» berichtet, hatten sich Dutzende Frauen unter dem Motto «Yes We Short» versammelt, um in kurzen Hosen durch marokkanische Strassen zu marschieren.
Das Ziel des Marsches war es, «eine Botschaft an die Obskurantisten zu senden, die extreme Gedanken aufzwingen und das Image unseres Landes zerstören wollen», erklärten die Organisatoren der Veranstaltung.
Die Polizei von Marokko hat inzwischen den Lehrer, der die Morddrohungen aussprach, festgenommen. Er wurde wegen Anstiftung zu terroristischen Handlungen angeklagt.
..........................................................................
Victor Orban vs. Gerhard Schwarz – Liberalismus unterschiedlichen Verständnisses.....
04. 08. 2019
Die hier erstellt Kolumne von Gerhad Schwarz erscheint bestechend logisch wie richtig. Denn hier widerspricht er Herrn Victor Orban, der sich der gleichen Thesen annimmt.
Der Unterschied schein in einem anderen Verständnis des Begriffes Liberal zu sein, der jeweils anders bewertet wird, obwohl irgendwie beide Autoren von der selbsten Sache sprechen.
Gerhard Schwarz ist unter anderem Präsident der Progress Foundation.
In diesem Schlußabsastz wird der Widerspruch der Gleichheit eigentlich sehr deutlich. Herr Gerhard Schwarz beschreibt hier den Lieberalismus in der Demokratie als Werteerhaltend und unterstellt Vicotr Orban Mißbrauch zur Abschaffung von demokratischen Grundpinzipien.
Victor Orban formuliert die gleichen Zielsetzungen vom Erhalt von Tradition, Christentum für die Freiheit der Nation in der Gegenwart – weshalb er eben gegen die Invasionierung artfremder Kulturen und des Muslime eintritt. Eben auch mit der Erkenntnis wie Helmut Schmidt einst, dass diese nicht „kompatibel“ seien und letztendlich ein Rückschritt in Richtung Mittelalter darstellten. Denn diese eingeschleppten wie gefährdenden Kulturen, sind um 1000 Jahre rückwärtig.
Wenn nun Gerhard Schwarz den gleichen Hintergrund jedoch als freiheitsfeindlich auslegt, weil Herr Orban seine Ungarn schützen will und sich nicht dem Diktat der EU von Invsasionierung zu beugen bereit ist, was ja nicht nur Ungarn betrifft, dieses nun als Widerspruch zum Grundsatz der Liberalen freiheitlichen Gesellschaft darstellen will, so macht das doch sehr verdächtig. Man könnte auf den klammheimlichen Gedanken kommen, hier wird intellektuell mit einer Art geistiger Waffengleichheit ein Gegensatz aufgebaut, um eben Victor Orban zu diskreditieren und ihn intellektuell als unterbelichtet darzustellen, der in der Vergangenheit eines nationalen Denkens eines Nationenschutzes, stehen geblieben sei. Ein in der Tat verführerischer wie raffinierter Gedankengang, der bei genauem Hinsehen jedoch an den Realtiten vorbeigeht und nur dem Zweck einer ideologisch-propagandistisch-systematischen Zielsetzungen dient.
…..............Das Werk Friedrich von Hayeks ist voll des Lobes über den Sinn der Tradition, über die Weisheit der Vorfahren, über den Wert von Gewohnheiten und Bräuchen. So heisst es in seiner «Verfassung der Freiheit»: «Eine erfolgreiche freie Gesellschaft wird immer in einem hohen Mass eine traditionsgebundene Gesellschaft sein.» Deshalb ist Orbans Diffamierung des Liberalismus nichts anderes als eine raffinierte Strategie, um unter dem Titel nationaler Identität und christlichen Glaubens die Freiheit einzuschränken. Ein solches Ansinnen kann, sofern es von einer Mehrheit getragen wird, demokratisch sein. Dagegen ist es sicher weder freiheitlich noch christlich. ….................
Kolumne
Die Diffamierung des Liberalismus durch Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban ist nichts anderes als eine raffinierte Strategie, um unter dem Titel nationaler Identität und christlichen Glaubens die Freiheit einzuschränken.
.........................................................................
Gastbeitrag von: Akif Pirincci
03. 08. 2019
REQIUEM FÜR EIN VOLK - DER KLEINE AKIF
Wie immer bei
Akif, jeder Satz ein volltreffender Hammerschlag ins Schwarze. Akif war es, der als Erster "Das große Schlachten" erkannte und warnte. Er wurde niedergebrüllt, zu öffentlichen Schredderungen seiner Bücher aufgerufen, er sollte existenziell vernichtet werden, weil er die pathologisch narzisstische Gesellschaft mit ihrem Wahn konfrontierte. Deshalb gefällt mir dieser Satz besonders gut - auch, weil ich das, was er beschreibt, hundertfach selber erlebt habe:
"Der Deutsche ist der ideale und verläßlichste Denunziant. Im Gegensatz zu Denunzianten in anderen Völkern, bei denen die Sache sehr praktisch gehandhabt wird und man denunziert, um sich einen materiellen oder anderwärtigen Vorteil zu verschaffen, denunziert der Deutsche aus Leidenschaft und völlig uneigennützig. Es ist sein Hobby und sein wahrer Kern. Wenn er an etwas glaubt, sei es eine politische Einstellung oder eine allgemeine Weltanschauung, so ruht er nicht, bis er auch alle anderen überzeugt … nein, überzeugen ist das falsche Wort. Er wird fuchsteufelswild, wenn andere mit seiner Meinung nicht übereinstimmen."
Bitte lesen und Akif unterstützen. Für mich ist er der klarste, intelligenteste und analytischste Kopf, der die deutsche Selbstvernichtung dokumentiert.
…..............Die Gründe für das große Verschwinden sind vielfältig, aber fast nie steckt ein Masterplan dahinter. Es ergibt sich so. Selbstverständlich gibt es Angriffskriege, aggressive bis genozidale Expansionen und Besatzungen, um ein Volk niederzuringen oder es sich zur Beute zu machen. Aber die Ziele sind in Wahrheit ganz andere: Erweiterung des Territoriums, Ausplünderung, sexueller Raub (der Frauen), die Gier nach einem bestimmten begehrenswerten Ort, einer Stadt, nach reichhaltigen Ressourcen oder einem besser verträglichen Klima usw. Beispielhaft in diesem Zusammenhang sei die Dezimierung und Ausrottung der Indianer Nordamerikas genannt, die dem Aufbau der Neuen Welt im Weg standen, die störten, einfach nicht zu gebrauchen waren für die Besiedlung und Bewirtschaftung des großen Ganzen.
Der Austausch und die Auslöschung der Einheimischen waren jedoch stets ein “Nebenprodukt”.
Mit einer Ausnahme. Die europäischen Juden wurden von den deutschen Nationalsozialisten nicht einfach so im Vorbeigehen fast bis zur Gänze ermordet, sondern weil das Motiv auf einem rassischen Wahn beruhte, zwar auf einem über Jahrhunderte gewachsenen Wahn, dennoch ganz gezielt, völlig irrational und selbstzerstörerisch. Natürlich gab es dabei auch viel abzustauben: Die von den Juden bis dahin besetzte Posten, die nun einem selber auf den Schoß fielen, all ihr konfisziertes Vermögen, insbesondere jedoch das perverse Gefühl eines Frühjahrsputzes des Blutes. Warum es allerdings ausgerechnet ein so cleveres Volk wie es die Juden traf, bleibt weiterhin ein Rätsel.
Vielleicht gibt es noch eine weitere Ausnahme. Ein Volk, das sich freiwillig austauschen und “ausdünnen” läßt, ohne angegriffen und okkupiert worden zu sein und ohne daß es aktuell gewaltsam vertrieben würde, sind die heutigen Deutschen. Allerdings verstehen sie sich nicht mehr als solche, was zum Kern des Phänomens führt. Sie verstehen sich nicht einmal als Weltbürger, denn die meisten Weltbürger leben in Armut oder viel ärmeren Verhältnissen und haben sehr positive Gefühle zu ihrem Volk und Nationalstaat.
Die Deutschen dagegen betrachten ihr Land als ein Freizeitpark für alle Besucher der Welt und mit Ewigkeitsgarantie. Wer in den Park hineinkommt und wer wieder geht, interessiert sie nicht. Ebenso sehen sie nicht, daß der Park immer heruntergekommener aussieht, überall die Farbe abblättert, viele der Attraktionen defekt sind und nicht mehr funktionieren, obwohl der Eintrittspreis ständig steigt, und überhaupt die ganze Anlage wie ein Schatten ihrer selbst wirkt. Daß bisweilen Menschen darin vergewaltigt, zum Krüppel geschlagen und ermordet werden, und das nicht zu wenig, tangiert sie ebenfalls nicht, weil es sich ja um ein gesichtsloses Publikum handelt, mit dem man nichts am Hut hat. Und daß immer mehr Besucher nicht aus der Gegend zu stammen und keinen Eintritt bezahlt zu haben scheinen, ist auch Banane. Die Parkbetreiber sollen sich um solche Probleme kümmern.
Um diese Metapher nicht zu Tode zu reiten: Es geht um die Freizeitpark-Illusion, um den Schein eines Deutschlands, in dem sich alle abgesichert, umsorgt, bespaßt und den Standards eines modernen westlichen Landes habhaft zu sein wähnen, obwohl gleichzeitig und immer mehr sowohl finanzielle als auch zwischenmenschliche als auch rein ästhetische Einbußen zu verzeichnen sind. Ihre Landsleute, die Sitten und Gebräuche ihrer Heimat, ihre deutsche Identität zeichnen für Deutsche nichts aus, was auch nicht irgendwo anders und bei irgendwelchen anderen zu finden wäre. Sie haben kein Problem damit, die Feste anderer Länder und Ethnien zu feiern bis hin zum islamischen Ramadan, und was Speisen anbelangt, wissen nur noch ganz wenige Deutsche, wie man ein deutsches Essen kocht.
Infolgedessen herrscht keine Solidarität mehr unter den Deutschen, ja paradoxerweise wird das Eigene sogar als fremd, als gestrig empfunden. Ein gegenteiliger Effekt tritt ein. Mittels einer bis in die 60er zurückreichenden, massenpsychologischen Hirnwäsche betrachten sie alle Weltbewohner als die wahren Deutschen mit irgendwie wahrhaftigeren deutschen Werten, die man ihnen erzählt hat.
Das Grundgesetz, das sie nur vom Hörensagen kennen, denn gelesen haben sie, wenn überhaupt, lediglich den ersten Absatz davon, ist für sie eine Art Navigationssystem, daß sie, ohne es sich erklären zu können, wie es funktioniert und wann es zuletzt upgedatet wurde, schon ans Ziel bringen wird, wo immerwährende Sonne scheint. Wenn sie in den Fernsehnachrichten Syrer oder andere Moslems und ihre verletzten Kinder vor ihren kaputtgebombten Häusern sehen, glauben sie nicht, daß außerhalb ihres Vergnügungsparks da draußen eine archaische Welt voll religiösem Wahn, irrationaler Aggressionsausbrüche von Männern mit einer Steinzeit-Denke, mittelalterlicher Aberglaube, unfaßbarer Dummheit und einer ekelhaften, menschenverachtenden Kultur existiert. Nein, sie glauben, dort hätten sie nur nicht das deutsche Grundgesetz gelesen, die Hausordnung des Vergnügungsparks.
Wenn sie die Folgen der Invasion in tausendfacher bekopftuchter, verschleierter und sinnlos umhergammelnder schwarzer Gestalt auf ihren Straßen sehen, glauben sie nicht, daß das auch mit dem So-sein dieser Fremden, auch mit ihrem genetischem So-sein, zusammenhängt, sondern mit deren speziellem Geschmack, der mehr “Vielfalt” in ihre eh schon vor lauter Vielfalt matschig gewordene Gesellschaft bringt. Und wenn es zu schwerwiegenden Konflikten kommt, ihre Kinder bestialisch vergewaltigt und ermordet, ihre Nachbarn in die Intensivstation geprügelt und ihre eigene Kultur Stück für Stück gegen eine primitive ausgetauscht werden, glauben sie zwar nicht, daß all das früher vielleicht auch so gewesen sei, aber halten es für den Preis eines modernen Lebens nach dem Motto “Trouble in Paradise”.
Kurzum, die Vergnügungsparkbesucher glauben, diese anderen Menschen seien “Menschen wie wir”, mehr noch, es seien Deutsche, nur eben ohne einen deutschen Paß, der für sie eh ein veraltetes Utensil ist. Schließlich sind ja heutzutage alle und alles austauschbar.
Die Mehrheit der Deutschen glaubt keinen Augenblick daran, daß der Vergnügungspark irgendwann geschlossen werden könnte, weil die Besuchermischung darin “kippt” und das Ganze nicht mehr bezahl- und aushaltbar geworden ist. Sie reagieren sogar auf solche Kritik allergisch und bezichtigen den Kritiker des Rassismus und der Menschenfeindlichkeit. Hauptsache das Karussell dreht sich weiter.
Statt sich mit der Frage zu beschäftigen, woher sie kommen, wohin sie gehen und was aus ihnen inzwischen geworden ist, sind die Deutschen ganz vernarrt in das Illusionstheater, das täglich im Vergnügungspark aufgeführt wird. Dabei entwickeln sie absonderliche Psychosen wie den Sektenglauben an die Klimaerwärmung, obwohl sie fast das ganze Jahr über vor Kälte vor sich hinbibbern. Wie ihre Urahnen sind auch sie besessen von der Sexualität, allerdings in einer pervertierten Manier, bei der es nicht um die Sexualität geht, die von 98 Prozent des Volkes praktiziert wird, sondern um das Abseitige dabei. Diese Besessenheit geht soweit, daß sie sogar an der Unterscheidbarkeit von Geschlechtern zweifeln, und Medien sich dieses Thema betreffend mit nichts mehr anderem beschäftigen – Chimäre total.
Der Deutsche ist der ideale und verläßlichste Denunziant. Im Gegensatz zu Denunzianten in anderen Völkern, bei denen die Sache sehr praktisch gehandhabt wird und man denunziert, um sich einen materiellen oder anderwärtigen Vorteil zu verschaffen, denunziert der Deutsche aus Leidenschaft und völlig uneigennützig. Es ist sein Hobby und sein wahrer Kern. Wenn er an etwas glaubt, sei es eine politische Einstellung oder eine allgemeine Weltanschauung, so ruht er nicht, bis er auch alle anderen überzeugt … nein, überzeugen ist das falsche Wort. Er wird fuchsteufelswild, wenn andere mit seiner Meinung nicht übereinstimmen.
Da er jedoch gleichzeitig sehr feige ist, um für seine Überzeugung mit offenem Visier zu kämpfen, wählt er in der Regel den Weg des Anschwärzens, egal anonym, bei der Arbeitsstelle des Gegners, bei dessen Freunden und Bekannten oder noch besser direkt mit einer Anzeige, die erstens gratis ist und zweitens der Denunziation sozusagen ein staatliches Prestige verschafft.
Ein weiterer Grund, weshalb die Deutschen keinen Wert auf ihre Identität legen und das Land, dem sie entstammen, mit Gleichgültigkeit betrachten, als wäre es eine Art Touristenresort, bei dem es keine Rolle spielt, wo es sich befindet und wem es gehört solange die Leierkasten-Musik spielt, beruht auf der Illusion, daß sie reich wären. Sie haben sehr viele Klischees über andere Länder im Kopf. Demnach leben die Italiener weiterhin so ärmlich wie in dem Neorealismus-Film “Fahrraddiebe” von 1948, die US-Amerikaner wohnen in Trailer-Parks und sind ständig in der finanziellen Klemme wie in “Breaking Bad”, so daß sie Drogen verkaufen müssen, und griechische Alexis-Sorbas-Rentner sterben des Hungers.
Nur in Deutschland, einem Land, in dem die größte Industrie die Steuergeld- und Abgaben-Industrie ist, die ein jährliches Umsatzvolumen von einer knappen Billion Euro generiert, wähnen sich die Deutschen beim Kauf eines Flatscreens von Samsung für 378 Euro oder beim Buchens eines 10-Tage-Pauschalurlaubs auf Mallorca für 620 Euro als Millionäre.
Fast alle wohnen zur Miete, krebsen von einem Monat bis zum nächsten in ihrer Blase der Wohlstandsillusion dahin, haben Depressionen, die ihnen irgendwelche ebenfalls depressive Psychopathen aus den Medien als Folge von Kindheitstraumata verkaufen, obgleich die wirkliche Ursache die eingetrudelte Rechnung für die Waschmaschinen-Reparatur ist, beschäftigen sich den ganzen Tag mit imaginären Reichen, diesen Arschlöchern, denen man ihren Reichtum “wegnehmen” sollte, obwohl sie überhaupt keine Reiche kennen und nicht wissen, wie Reichtum entsteht, fühlen sich zwar heimat- und im buchstäblichen Sinne sprachlos und völlig fremd angesichts der Ausländerhorden in den Fußgängerzonen, disziplinieren ihre Gedanken jedoch im nächsten Moment zu dem Tagtraum, daß ausgewachsene junge Männer “südländischer” Façon an einem Werktag in Freizeitkleidung und Schleier- und Afrofrauen mit drei Kindern und einem Schwangerschaftsbauch alsbald ihre Rente bezahlen werden, finden nichts dabei, daß ihre Töchter, ihr eigentliches und biologisches Humankapital, von Analphabeten und Sintflutlichen gefickt und geschwängert werden, während ihre Söhne sich beim Betrachten von PornHub der Illusion hingeben, daß sie irgendwann auch daran kommen werden, jagen unentwegt blonde, blauäugige Nazis, wie es der gute Regierungston verlangt, zumindest irgendwie nazihaft Sprechende, weil sie sonst niemanden jagen dürfen, denn irgendwie muß sich die Frustration wegen ihres beschissenen Lebens ein Ventil verschaffen, und schlußendlich glauben sie, daß sowohl ihr emotionales als auch wirtschaftliches Glück von diesen häßlichen Witzfiguren in den Regierungsbänken abhinge, kraß verkennend, daß für all ihr Leiden eben dieselben verantwortlich sind.
.........................................................................
Die bleibende Reichsbürgerdiskussion wie die Falschheit politischer Darstellungen.....
01. 08. 2019
Wir wissen nicht, ob die hier eingesetzten Polizisten sich wirklich wohl bei diesem Einsatz fühlen, wissen doch viele von Ihnen, sie werden hier politisch mißbraucht.
Wir wissen aber auch, die Frage der Reichsbürger ist eine Frage von Standortbestimmung und Macht. Hierbei muß man vorwegschicken, wir haben hier zwei Reichsbürgergruppen, die unterschiedlicher in ihrem Anspruch nicht sein können. Auf der einen Seite steht die BRD mit Ihrer Erklärung, „mit dem 3. Reich“ identsich zu sein und auf der anderen Seite stehen die freien Reichsbürger, die sich auf das internationale Recht, die HKLO wie die Wiener Konventionen berufen etc.
Was wir hier jetzt haben ist formal von den dortigen Reichsbürgern, die Ihr Recht auf das Reich wahrnehmen und so eine eigene Struktur aufbauen verständlich wie nicht verbotswürdig. Auf der anderen Seite haben wir die BRD-Politverwaltung der Alliierten, die nach wie vor, ebenfalls nur formal, in Kraft sind woraus die BRD ihr Recht der Macht ableitet.
Zum Schluß haben wir noch die Gruppe der Verfassungsgebenden Versammlung, die sich auf den Anspruch des alten Reiches wie seiner Verfassung berufen, jedoch gleichzeitig auch auf den Umstand der Wiedervereinigung wie des verweigerten Rechtes aus GG Artikel 146.
Jeder für sich nimmt nun in Anspruch Recht zu haben und das Kuriose ist, irgendwie stimmt das sogar. Denn solange aufgrund der Teilwiedervereinigung von 1990 nicht der Souverän sein Selbstbestimmungsrecht ausübt, solange wird dieser Zustand wie hier, wohl schwanger bleiben.
31.07.2019 14:54 8.695
Reichsbürger-Razzia in Dresden: Polizei hebt falsches "Verkehrsamt" aus
Polizei-Durchsuchungen in Dresden und Wilthen: Reichsbürger im Fokus
In Dresden und Wilthen sind Räumlichkeiten von Reichsbürgern durchsucht worden.
Dresden - Behörden haben in Sachsen die Wohnungen von mutmaßlichen Reichsbürgern durchsucht. Anlass sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.
Sogenannte Reichsbürger erkennen den Staat und die deutschen Gesetze nicht an und weigern sich, Steuern, Sozialabgaben und Bußgelder zu zahlen. Das Bundesinnenministerium rechnete der Szene im Jahr 2018 etwa 19.000 Menschen zu, im Jahr davor waren es noch 16.500.
(….................)
.........................................................................
Die neue Ehrbarkeit der Hure …..
-
07. 2019
Eine Deutsche Krankenkasse hat ein neues Hausmittel entdeckt, Schlafstörungen wie deren Folgen rechtzeitig einzudämmen und so Pharma und Ärzteschaft zu reduzieren. Man befriedige sich selbst und es wird nun für die Frau ein besonderes Ersatzglied dargeboten.
Diese Empfehlung hat natürlich zu großen Diskussionen Anlaß gegeben und es sind viele Menschen davon offensichtlich peinlich berührt. Denkt man jedoch diese Empfehlung zu Ende, so ist damit der richtige Weg eingeleitet.
Rühme, Du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Freue dich mit Rühmen und jauchze, die du nicht schwanger bist! Denn die Einsame hat mehr Kinder, als die den Mann hat, spricht der HERR.
Jes. 54, 1
Jusus aber wandte sich um zu Ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder.
Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in welcher man sagen wird: Selig sind die Unfrachbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gesäuget haben!
Lk 23, 28-29
Sehen wir diese Weissagungen Jesus, so erkennen wir, Jesus wußte um die Unfähigkeiten des Menschen, menschlich zu sein und sich ein würdiges Heim zu schaffen. Der Mensch hat die alten Philosophen und Jesus bis heute nicht begriffen. Denn er vermehret sich wie die Ratten, ohne Verstand und nur dem Trieb nachgebend. Er steuert sein ganzes Dasein schlimmer als die Tiere und läßt seine Gier nach Trieb, Geld, Macht und Güter freien Lauf. Und so säget er den Ast auf dem er sitzt, selbst ab um in die ewige Verdammnis seines Unverstandes zu stürzen.
Es gibt jedoch noch eine Rettung, die eine deutsche Krankenkasse jetzt angeschoben hat. Die Gier aus vielerlei Gründen eines gesunden Daseins zu regeln. Das eine ist die Selbstbefriedigung, die eben damit einen neuen Stellenwert der Gesundheitsvorsorge erhält, wie eben auch die Mentalitäten der Menschen etwas in bessere Bahnen lenken kann.
Eine weitere Notwendigkeit ist die Ehrbarkeit der Hure, die einen hohen sozialen Stellenwert in der Gesellschaft erreichen muß, sorgt sie doch dafür, das Gesellschaften nicht explodieren. Denn sie dämmt den unkontrollierten Trieb des Mannes ein, läßt Hausfrauen und Lebensgefährtinnen als ehrbare Partner leben, wie die unkontrollierte Kindesvermehrung verhindern.
Denn es wird zur Ehre und Weisheit gereichen, Kinderlos zu blieben und neuem Leben die Schmach des Irdischen nicht anzutun. Denn „macht Euch die Welt untertan“ hat auch den ehrbaren Sinn, die Welt nicht zu zerstören, sondern als ein ertragbarer Teil des ganzen im Kreislauf zu bleiben. Dazu gehört die Rückführung der Mernschenzahl auf ein erträgliches Maß, was den Beruf der Hure zu einem Ehrberuf machen wird, der dabei hilft, Gesellschaften friedlich zu gestalten wie die Menscheit erhaltbar zu halten.
RKK, 27. 07. 2019
........................................................................
Paul Craig Roberts – ein anerkannter Zeitzeuge:
Beschreibung
Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.
Wikipedia
Paul Craig Roberts ist nicht nur Zeitzeuge, sondern auch Politiker unter dem Präsidenten Reagan gewesen und gleichzeitig an einer anerkannten Universität tätig. Er weiß wovon er spricht und er weiß, was er dokumentiert und berichtet. Paul Craig Roberts kann als autorisierter Wissender anerkannt werden.
Und so ist es Fakt, Eisenhauer hat diese Hungeranweisungen, was vorsätzlich organisierter Massenmord war, ausgegeben. Auch hat er verhindert, daß das internationale Rote Kreuz in Genf, zu Hilfe eilen konnte. Und General Eisenhauer wie er als späterer Prsäident der USA hat dafür gesorgt, das die toten deutschen Soldaten als Statisten für die KZ`s eine wesentliche Beigabe waren, wie bis heute nicht in den Todeslagern der USA auf europäischem Boden, gegraben werden darf.

Unter Holocaust versteht man heute die geplant durchgeführte Massentötung von Menschen. Inwieweit sich nun der Befehl von Eisenhauer, im Übrigen wie Theodor Roosevelt auch der jüdisch-angelsäschsischen Regierungsschicht zugehörig, dem vermeintlichen deutschen Holocaust angleichen läßt, wird die historische Zukunft noch zu klären haben. Sicher ist, die US-Amerikansische Handlungsweise steht den russischen Handlungen an der Zivilbevölkerung der besiegten Deutschen Lande wie dem verheizen der Kriegsgefangenen in ihren Gulacks, in nichts nach. Die amerikanische Handlungsweise ist insoweit als schlimmer zu bewerten, da die Amerikaner am lautesten geschriehen haben sie wären gekommen, um Europa vom Faschismus zu befreien und Demokratie und Menschnwürde wieder herzustellen.
Erinnert man sich an diese Ereignisse wie deren verlogenen moralischen Politiken, so nimmt es kein Wunder, was wir nach der Zeit von 1945 mit amerikinischen Politiken weltweit erleben.
Paul Craig Roberts
paulcraigroberts.org
A holocaust was what the Americans did to the Germans Eisenhower’s Starvation Order By James Bacque Never had so many people been put in…
Ein Holocaust war das, was die Amerikaner den Deutschen angetan haben
Ein Holocaust war das, was die Amerikaner den Deutschen angetan haben
Eisenhowers Hungerorden
Von James Bacque
Noch nie wurden so viele Menschen ins Gefängnis gesteckt. Die Größe der alliierten Fänge war in der gesamten Geschichte beispiellos. Die Sowjets nahmen ungefähr 3,5 Millionen Europäer gefangen, die Amerikaner ungefähr 6,1 Millionen, die Briten ungefähr 2,4 Millionen, die Kanadier ungefähr 300.000, die Franzosen ungefähr 200.000. Unzählige Millionen Japaner gerieten 1945 in amerikanische Gefangenschaft und etwa 640.000 in sowjetische Gefangenschaft.
Sobald Deutschland am 8. Mai 1945 kapituliert hatte, sandte der amerikanische Militärgouverneur, General Eisenhower, einen "Eilkurier" durch das riesige Gebiet, das er befohlen hatte, und machte es für deutsche Zivilisten zu einem tödlich strafbaren Verbrechen, Gefangene zu ernähren. Es war sogar eine Straftat der Todesstrafe, Lebensmittel an einem Ort zu sammeln, um sie zu Gefangenen zu bringen. Kürzlich wurden in mehreren Dörfern am Rhein Kopien der Befehle entdeckt… Die Botschaft [die Bacque wiedergibt] lautet zum Teil: „… unter keinen Umständen dürfen Lebensmittel unter den Einheimischen zusammengestellt werden, um sie an die Kriegsgefangenen zu liefern. Wer gegen dieses Gebot verstößt und dennoch versucht, diese Blockade zu umgehen, damit etwas zu den Gefangenen gelangen kann, läuft Gefahr, erschossen zu werden… “
Eisenhowers Befehl wurde auch in englischer, deutscher und polnischer Sprache am Schwarzen Brett des Hauptquartiers der Militärregierung in Bayern veröffentlicht, unterzeichnet vom Stabschef des Militärgouverneurs von Bayern. Später wurde es in polnischer Sprache in Straubing und Regensburg gepostet, wo es viele polnische Wachkompanien in nahegelegenen Lagern gab. Ein Offizier der US-Armee, der im Mai 1945 den aufgestellten Befehl las, schrieb, es sei „die Absicht des Armeekommandos in Bezug auf die deutschen Kriegsgefangenenlager in der US-Zone von Mai 1945 bis Ende 1947, so viele Kriegsgefangene auszurotten, wie der Verkehr tragen würde ohne internationale Kontrolle. “
Die Politik der [amerikanischen] Armee bestand darin, [deutsche] Gefangene zu verhungern, so mehrere amerikanische Soldaten, die dort waren. Martin Brech, Professor für Philosophie im Ruhestand am Mercy College in New York, der 1945 in Andernach Wache war, sagte, dass ihm von einem Offizier gesagt wurde, dass „es unsere Politik ist, dass diese Männer nicht gefüttert werden“. Die 50.000 bis 60.000 Männer in Andernach hungerten, lebten ohne Obdach in Erdlöchern und versuchten, sich auf Gras zu ernähren. Als Brech ihnen Brot durch den Draht schmuggelte, wurde ihm befohlen, von einem Offizier vorbeizuschauen. Später schlich Brech ihnen mehr Essen zu, wurde gefasst und vom selben Offizier gefragt: „Wenn Sie das noch einmal tun, werden Sie erschossen.“ Brech sah, wie Leichen „mit der Lastwagenladung“ aus dem Lager gefahren wurden, aber er war es nie erzählte, wie viele es gab, wo sie begraben wurden oder wie.
… Der Gefangene Paul Schmitt wurde im amerikanischen Lager in Bretzenheim erschossen, nachdem er an den Draht gekommen war, um seine Frau und seinen kleinen Sohn zu sehen, die ihm einen Korb mit Lebensmitteln brachten. Die Franzosen folgten: Agnes Spira wurde im Juli 1945 in Dietersheim von französischen Wachen erschossen, weil sie den Gefangenen Lebensmittel gebracht hatte. Das von einem ihrer Kinder geschriebene Denkmal in der Nähe von Büdesheim lautet: „Am 31. Juli 1945 wurde meine Mutter plötzlich und unerwartet von mir weggerissen, weil sie den inhaftierten Soldaten gute Dienste erwiesen hatte.“ Der Eintritt in die katholische Kirche Das Kirchenbuch sagt einfach: „Ein tragischer Untergang, erschossen in Dietersheim am 31.07.1945. Begraben am 03.08.1945. “Martin Brech sah erstaunt zu, wie ein Offizier in Andernach auf einem Hügel auf deutsche Frauen schoss, die im Tal vor ihm davonliefen.
Der Gefangene Hans Scharf ... beobachtete, wie eine deutsche Frau mit ihren beiden Kindern mit einer Weinflasche auf eine amerikanische Wache im Lager in Bad Kreuznach zukam. Sie bat die Wache, die Flasche ihrem Ehemann zu geben, der sich gerade im Kabel befand. Der Wachmann schob die Flasche in seinen eigenen Mund und warf sie, als sie leer war, auf den Boden und tötete den Gefangenen mit fünf Schüssen.
Viele Gefangene und deutsche Zivilisten sahen, wie die amerikanischen Wachen das von Zivilistinnen mitgebrachte Essen verbrannten. Ein ehemaliger Gefangener beschrieb es kürzlich: „Zuerst brachten die Frauen aus der nahe gelegenen Stadt Essen ins Lager. Die amerikanischen Soldaten nahmen den Frauen alles weg, warfen es auf einen Haufen und gossen Benzin darüber und verbrannten es. “Eisenhower selbst befahl, das Essen zu vernichten, so der Schriftsteller Karl Vogel, der der deutsche Lagerkommandeur war von den Amerikanern in Lager 8 in Garmisch-Partenkirchen ernannt. Obwohl die Gefangenen nur 800 Kalorien pro Tag bekamen, zerstörten die Amerikaner Essen vor dem Lagertor.
.........................................................................
Israelischer Botschafter mit kasaischen Wurzeln, Herr Issacharoff hat zu schwache Nerven für seinen Job.
17. 07. 2019
Wer historisch einigermaßen bewandert ist, weiß, die weiße Führungsebene Israels sind mehrheitlich Weiße aus russischen Landen, der zionistischen Bewegung zugehörig, die ihr Judentum einst durch Ihren Herzog, der die Zivilisation in sein Reich einbringen wollte, angenommen haben.
Wenn also nun, normalpolitische Äußerungen und Betrachtungen derart angehet, daß er gleich Zustände bekommt, Depressionen wie Weinkrämpfe, was er mit Beleidigend umschreibt, so kann man ihm nur empfehlen, einen Onkel Dr. aufzusuchen und sein Amt abzugeben. Der Herr Stein seinerzeit war da ein wenig Robuster und offensichtlich auch gebildeter! Naja, so ändern sich Menschen und Zeiten - nur klüger scheinen sie nicht zu werden! Auch in Israel offensichtlich nicht! Wobei diese gebetsmühlengemäße Wiederholungen von Schuld und Sühne, wirklich langsam langweilig werden!
Israels Botschafter Issacharoff – AfD sei „hochgradig beleidigend“
Tja, liebe AfD-Mitglieder der „Mitte“, nun kann sich die ganze AfD genauso verhalten, wie ihr, und dem Zentralrat und Israel, wo es nur geht, in den Arsch kriechen, dann kann es sein, dass euch der Herr Issacharoff ganz super findet, aber gleichzeitig die 5 Prozent-Hürde für die AfD zum Problem werden könnte!
Vollständig anzeigen…
........................................................................
Rüstungskrieg USA gegen Russland
13. 07. 2019
Sicherlich, die Steuern wie Sozialabgaben sind im Verhältnis zu Europa in Russland exorbitant niedrig. Und sicherlich, die Gehälter auch. Wer 1500 Rubel im Monat verdient, gehört schon zur höheren Einkommensklasse. Und dann gibt es Diejenigen, die sich im westlichen Maßstab bezahlen lassen und zur Führungsschicht gehören, die darüber befinden dürfen. Da liegt das Einkommen dann schon einmal bei 15.000 Euro im Monat.
Wir wissen, so die Meldungen stimenn, die Regierung Medwedeew und Putin versuchen, den Lebensstandard in Russland voranzubringen, die Mittelstand zu etablieren, ein technisches Handwerkertum zu entwickeln wie eine moderne Landwirtschaft. Speziell was die Landwirtschaft angeht, scheint es am besten zu klappen. Denn aufgrund großen Zustromes aus westlichen Ländern, speziell Holland, Deutschland wie Österreich, konnten viele Dinge angeschoben werden, die heute in der Produktqualität wie Menge, heute Russland sogar Exporte erlauben.
Die Förderung der Kleinbauernwirtschaft speziell in Parzellen so um 2000 m² zur Gemüseanpflanzung etc. haben ebenfalls große Verbesserungen gebracht. Auch die Modernisierungen im Bereich der erforschten natürlichen Landbestellung haben zu großen Fortschritten geführt. Und die Bildung konnte im Lande aufrechterhalten werden und steht auf gutem Fundament. Aber zu verbessern gibt es ja immer etwas.
Ebenfalls ist die Kleingüterindustrie in der Entwicklung befindlich. Die Autoindustrie hat gewaltige Fortschritte gemacht in Ausstattung, Stiling, Modernität wie Qualitäten. Hier har Russland den Anschluß gefunden. Allein die Schwerindustrie steht wieder im Schwerpunktanforderungsbereich von Militär und nimmt den Menschen das Geld weg, das zur flächendeckenden Entwicklung des Landes benötigt wird.
Wir haben es nun in Russland mit modernsten Zentren zu tun, die der einfache Russe kaum noch bezahlen kann, so wie Minden zu München in Deutschland und wir haben das großflächige Hinterland, wo die Moderne noch lange nicht angekommen ist wie auch viele Orte nach der „Wende“ in Russland, schlicht aufgegeben und verwahrlost wurden.
Hier zwei Berichte unseres Korrtespondenten A. zu diesen Themem:
Einige Regionen Russlands auf der Ebene von Indien?))
Fotos von mir persönlich gemacht. Dies ist die Region Tver, 400 km von Moskau entfernt.
Dieser Mann kam auf mich zu und bat um eine Zigarette.
Ich rauche nicht (ich höre auf zu rauchen und benutze einen Inhalator mit Nikotin, Vape).
Ich sagte, dass ich keine Zigaretten habe, aber ich bin bereit, ihm eine Schachtel Zigaretten zu kaufen, wenn er mir erlaubt, Fotos mit ihm zu machen.
Er war beleidigt und ging. Ich habe nur seinen Rücken fotografiert.
-
Nachdem ich genug von dieser Großmutter gesehen hatte, die lange Zeit nur saß und das Brot in ihren Händen betrachtete, ging ich nur kurz zu einem örtlichen Geschäft und erkundigte mich nach Leuten, die in dem von mir genannten Haus lebten.
Война вооружений США против России
13. 07. 2019
Конечно, налоги, такие как взносы на социальное обеспечение, непомерно низки по отношению к Европе в России. И, конечно же, зарплаты тоже. Любой, кто зарабатывает 1500 рублей в месяц, уже входит в класс с более высоким доходом. И затем есть те, кто платит в западном масштабе и принадлежит к правящему классу, который может быть выше этого. С тех пор доход уже составляет 15 000 евро в месяц.
Мы знаем, что, согласно сообщениям, правительства Медведева и Путина пытаются повысить уровень жизни в России, создать малые и средние предприятия, развить техническое ремесло, такое как современное сельское хозяйство. Особенно в том, что касается сельского хозяйства, оно, кажется, работает лучше всего. Из-за большого притока западных стран, особенно Голландии, Германии и Австрии, многие вещи можно было бы подтолкнуть, которые сегодня допускают качество продукции как количество, сегодня Россия даже экспортирует.
Содействие мелкому фермерскому хозяйству, особенно в участках, около 2000 м² для огородничества и т. Д., Также принесло значительные улучшения. Модернизация покупки исследуемой природной земли также привела к значительному прогрессу. И образование может быть сохранено в стране и является обоснованным. Но всегда есть что улучшить.
Мелкая промышленность также развивается. Автопром добился огромных успехов в оснащении, стайлинге, современности и качествах. Здесь Россия нашла связь. Только тяжелая промышленность снова находится в центре внимания вооруженных сил и отнимает у людей деньги, необходимые для общенационального развития страны.
Теперь нам приходится иметь дело с самыми современными центрами в России, которые простые русские едва могут заплатить, как Минден в Мюнхен в Германии, и у нас большая внутренняя территория, где современный век далек от того, чтобы прибыть через столько мест после " Венде »в России просто заброшен и заброшен.
Вот два отчета нашего корреспондента А. по этим темам:
Какие регионы России на уровне Индии?))
Фотографии сделаны мной лично. Это Тверская область, в 400 км от Москвы.
Этот человек подошел ко мне и попросил сигарету.
Я не курю (бросаю курить и пользуюсь ингалятором с никотином, вейпом).
Я сказал, что у меня нет сигарет, но я готов купить ему пачку сигарет, если он позволит мне сфотографироваться с ним.
Он обиделся и ушел. Я просто сфотографировал его спину.
Увидев достаточно бабушки, которая долгое время сидела и смотрела на хлеб в ее руках, я ненадолго зашел в местный магазин и спросил о людях, живущих в упомянутом мной доме.
........................................................................
System Putin ?
03. 07. 2019
Uns im Westen wurde vermittelt, nachdem Herr V. Putin 2000 an die Macht gekommen ist, hat er den Kampf gegen die Korruption und die Oligarchen aufgenommen. Es waren einst acht ihrer Zahl.
Oligarchen (Boris Berezovsky, Abramovich, Gusinsky etc, Dollarmillionäre.) Im alten Russland gab es keine Dollarmillionäre. - Diese konnte er erfolgreich besiegen in der einen oder anderen Weise. Und er hat den Kampf gegen die Korruption begonnen und auch hier einiges erreichen können. Etliche „Governeure“ der fernen Regionen, die weit von Moskau fast autark sind, hatten anfänglich fast eigene Regeln, die nicht immer ganz sauber erschienen und irgendwie gegen die russischen Gesetze standen. Das alles scheint überwunden.
Um nun die Ordnung in seinem Sinne zu festigen, so erreichen uns Informationen aus Russland, hat er ein autoritäres Systgem etabliert aus seinen alten Erfahrungen und Schulungen heraus, das sich im Wesentlichen auf das Militär und den Geheimdienst, wie in alten Zeiten, stützt. Er hat aber auch die Wirtsschaft anschieben können, Russland autark machen können, die Zange des angelsächsischen Finanzsystems erfolgreich überwinden können und Vieles mehr. Er hat aber auch jegliche Opposition mehr oder weniger eingeschränkt und ähnlich wie in China, einen Nationalsozialismus begründert, der die Gemeinschaft der Russen verkörpern soll, jedcoh eingradig sich gibt und wer gegen den Stachel löckt, verliert irgendwie seine Freiheit. Denn nur der ist wirklich frei, der sich dem neuen System der erkannten Notwendigkeiten beugt und treu ergeben ist.
Wie man auch das immer bewerten will, Demokratie ist eben nur ein theoretischer Ansatz mit vielen Facetten. Was aber auch zu höhren ist, heute gibt es ca. 200 Oligarchen mit Supervermögen und man mag es kaum glauben, mehrheitlich sind es aus Kindertagen etc. bekannte Größen aus Putins Umfeld und so gesehen die Stützen seiner Macht. (z.B. Sechin, Miller, Shuvalov, Raldugin, Potanin ... all dies sind Putins persönliche Freunde in der Lake Cooperative etc.)
Die UDSSR ist zwar überwunden, ein autoritärer Führungsstil, den es in Russland immer gegeben hat und wahrscheinlich geben wird wie notwendig erscheint, wird bleiben. Esw mag der Preis dafür sein, das Putin uns seine Mitstreiter dafür sorgen konnten, das Russland nicht völlig zerfällt, wie es wohl unter Jelzin der Fall gewesen wäre und Russland seine Stellung in der Welt wieder erlangt hat. Und in dieser Politik ist V. Putin wohl als sehr erfolgreich anzusehen. Ob das nun im Binnenland genauso gesehen wird, sieht doch eher differenziert aus, da es eben neue Strukturen gibt und der klassische Unterschied zwischen den Machtzentren im Riesenstaat wie der allgemeinen Hinterlandbevölkerung irgendwie immer noch Strukturen aufweisen, wie wir sie aus der Zarenzeit her kennen. Hier das Bildungsrussland und dort- die einfache Bevölkerung der ländlichen Gebiete. Hier die Oligarchen – und dort die unteren Schichten, die das Land ernähren.
Ein Grund, warum der derzeitige Zerfalle Mitteleuropas gar nicht so ungelgen kommt und Herr Putin die weiße Rasse Europas nicht im Stich lassen will. Er wird deshalb wohl kaum in den Kreig zur Befreiung Mitteleuropas eintreten, um die weiße Rasse vor Afrikaner etc. zu retten. Nein, und die Weichen sind gestellt, er gibt den Deutschen Völkern die Zugang zu Russland frei. Besonders den Mittelstand und Mittelstandsunternehmen in der Landwirtschaft wie mittelständisch-techn ischene Betrieben. Das Land ist groß genug, hier diese Menschen aufzunehmen und die Menschen, die Geld mit ins Land bringen. Es könnte dank Frau Merkel und eines Herrn Macron, zu einer Neuauflage der Kulturbesiedelung Russlands durch die deutschen Völker geben, da diese aus ihrer eigenen Heimat vertreiben werden.
Система Путина?
03. 07. 2019
Нам на Западе сказали, что после прихода к власти в 2000 году В. Путина он начал борьбу с коррупцией и олигархами. Их было однажды восемь.
Олигархи (Борис Березовский, Абрамович, Гусинский и др., Долларовые миллионеры.) В Древней Руси не было миллионеров долларов. - Он успешно победил их так или иначе. И он начал борьбу с коррупцией и сумел многого добиться и здесь. Несколько «губернаторов» отдаленных регионов, почти самодостаточных вдали от Москвы, изначально имели почти свои правила, которые не всегда казались достаточно чистыми и каким-то образом противоречили российским законам. Все это, похоже, было преодолено.
Для того чтобы упорядочить порядок в его пользу, информация из России доходит до нас, он создал авторитарную систему, основанную на его старом опыте и подготовке, которая по существу основана на военных и разведывательных службах, как в древние времена. Но он также смог подтолкнуть экономику, сделать Россию самодостаточной, успешно одолеть клещи англосаксонской финансовой системы и многое другое. Но он также более или менее ограничил любую оппозицию и, как и в Китае, основал национал-социализм, который должен воплощать сообщество русских, но каким-то образом отдает себя достойно и кто наносит удар по укусу, каким-то образом теряет свою свободу. Только для того, кто действительно свободен, кто кланяется новой системе признанных потребностей и преданно предан.
Как всегда хочется оценить, демократия - это просто теоретический подход с множеством аспектов. Но что также стоит услышать, сегодня существует около 200 олигархов с супер-фортуной, и в это может быть трудно поверить, в основном это из детских дней и т. Д. Известных размеров из среды Путина и рассматриваемых как опоры его власти. (например, Сечин, Миллер, Шувалов, Ралдугин, Потанин ... все это личные друзья Путина в Озерном кооперативе и т. д.)
СССР окончен, авторитарный стиль руководства, который всегда существовал в России и, вероятно, даст, как это будет необходимо, сохранится. Это может быть ценой того, что Путин смог предоставить нам своих собратьев-боевиков, что Россия не полностью рушится, как это было бы при Ельцине, и Россия восстановила свои позиции в мире. И в этой политике В. Путина, вероятно, следует считать очень успешным. Будь то во внутренних или внутренних районах, оно выглядит довольно дифференцированным, поскольку есть новые структуры, и классическое различие между центрами силы в гигантском государстве и населением в целом из отдаленного края так или иначе все еще имеет структуры, какими мы их знаем с царской эпохи. Здесь образовательная Россия и там простое население сельской местности. Вот олигархи - и есть нижние слои, которые кормят страну.
Одна из причин, по которой нынешний распад Центральной Европы не так уж невероятен, и г-н Путин не допустит, чтобы белая раса Европы оказалась в беде. Поэтому он вряд ли войдет в круг освобождения Центральной Европы, чтобы спасти белую расу от африканцев и т. Д. Нет, и курс установлен, он дает немецким народам доступ к России. Особенно малые и средние предприятия в сельском хозяйстве в качестве средних предприятий. Страна достаточно большая, чтобы вместить этих людей и людей, которые приносят деньги в страну. Благодаря г-же Меркель и г-ну Макрону, это могло бы стать новым изданием культурного поселения России германскими народами, поскольку они будут изгнаны со своей родины.
.........................................................................
Redaktion RT – KOENIGSBERG:
was gesagt werden muss....
-
06. 2019

Es ist sehr nervig geworden, speziell die letzten Tage ertragen zu müssen, wo nur noch von der „Rechten Gefahr“ - von Mord und Totschlagsfantasien der Medien fabuliert wird. Da wird dann ein Tod eines Politikers aus Kassel hochstilisiert zum Untergang der Freiheit und Gefahr der erstarkten Rechtsradikalen wie Nazi-Nachkommen uvm.
Und dann werden wir seit Jahren in TV und öffentlichen Veranstaltung, speziell im Sport wie der öffentlch-medienartigen Künstlerszene ständig berieselt: „wir stehen auf gegen Rassismus – no rassismen – wider der Rechtsgefahren und anderem Unsinn wie gezielten Geistesverwirrungen und Themenverfälschungen. Ach, die Juden nicht zu vergessen – also natürlich auch gegen Antisemitismus..... Es wird auf die Deutschen eingetrommelt, dass sie sich nur noch schlecht fühlen, immer mehr in sich hineinkriechen und kleiner werden, da sie ja all diese Dinge so schlecht machen. Man erzeugt eine Kusch-Mentalität und Gehorsamswahn, der mit der Wirklichkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun hat und die Wirklichkeit förmlich auf den Kopf stellt. Aus rein ideologisch-wirtschaftlichem Strategieinteresse, wird hier ein Angstmechanismus erzeugt, der dann völlig themenverdrehend Menschen auf die Straße bringt, die sich ausnutzen lassen, gegen jegliche Kritik gegen den vermeintlichen Staat aufzustehen und dessen Propaganda nachzuplappern.
Was aber ist die Wirklichkeit, um die es vom Thema her geht wie um was es der Opposition geht, die so verteufelt wird und die sogenannten Anständigen aufstehen läßt.
-
es gibt in Deutschland keinen wirklichen Rassismus, oder man gibt diesem Worte eine andere Bedeutung, als es der Duden vorgibt.
-
Es gibt überhaupt keinen Antisemitismus unter den Deutschen. Kritik an Israel wegen der Poltiken ist kein Antisemitismus und dieser, der nun auch auf die Straße getragen wird, wird von Menschen auf die Straße getragen, die hier Gäste sind und von Rechts wegen kein Demonstrationsrecht besitzen dürften.
Was es in Deutschland gibt, eine zunehmende Opposition gegen die herrschenden Politoligarchen, die die Grundwerte des GG der alten BRD lange außer Kraft gesetzt haben und für die das GG nur noch ein nebensächliches Übel ist, an das man sich nicht mehr zu halten braucht. Und wer auf Recht besteht, wird von einer Korrumpierung von Sprache und inhaltlicher Verdrehung im Verständnis eines neofaschistischen Denkschemas der Grünen-Genderfraktion durch Finanzämter, Behörden, Staatsanwaltschaft wie in dessen Gefolge der Justiz, kriminalisiert etc.
Bricht ein Beamter oder Richter aus diesem System aus und legt womöglich Gesetze im Sinne ihres Ursprung aus, wird er geschaßt.
Wir erkennen an diesen trasurigen Wahrheiten eine Verunreinigung von Sprache, Tiefe wie Bedeutung, die das Leben für frei denkende Menschen immer unerträglicher macht. Bis heute sind diese Menschen entweder Fossil oder Rechtsradikale, im schlimmsten Falle erst einmal NAZI´s, was heute als Sammelbergriff eine Inflationierung erfahren hat, die jegliches Atmen verhindern soll.
Da aber der Bildungsmittelstand Deutschlands wie Europas zunehmend auf die Barrikaden geht, sich diesen Unsinn in Richtung Denkdiktatur noch weiter bieten zu lassen und den politischen Kampf dagegen aufgenommen hat, werden diese vernunftbegabten, ungebundenen wie ideologisch freien Menschen geradezu wie zur Inquisitionszeiten, verteufelt und förmlich in eine neue Hexenverbrennung, dem berüh ten Fegefeuer für Untreue und Sündhaftigkeit des Geistes, geschickt.
Die Zeiten stehen auf Bürgerkrieg, da die freie Bevölkerung, die das Denken nicht verlernt hat wie nicht aufzugeben bereit ist, nicht mehr zu bremsen sein wird.
Um es klar auszudrücken, es geht heute nur um nicht kompatible Kulturen, Gesellschaftsgrundlagen wie vermeintliche Religionsgrundlagen, die in Europa nicht angebracht sind, sondern wie alle großen europäschern Denker seit der Aufklärung immer wieder nachgewiesen haben, diese nicht in Europa zuzulassen, weil es die Eigenvernichtung zur Folge haben wird. Und diese Wahrheiten können auch nicht von einer kranken wie antidemokratische und antimenschlichen Genderideologie verdreht und als Neusprech und Neudenk, durchgesetzt werden.
Pol Pott, Lenin/Stalin, Hitler, Mao und alle anderen Politiken, die neue Menschen schaffen wollten, sind immer in Blut, Chaos und Leid geendet. Und so wird auch Europa diesen Weg des Blutes und Leidens erneut gehen müssen, wollen sie ihre Freiheit bewahren wie ihre Kultur und Traditonen, erhalten.
..........................................................................
Russland intern – ein Bericht eines Insiders....
27. 06. 2019
Aus russischen Kreisen erfahren wir, Russland unter der Führung von V. Putin hat auch sehr viel Schattenseiten.
Russland überträgt Mittel nach Westen, der Nettokapitalabfluss für das erste Quartal 2019 überstieg den Kapitalabfluss im gleichen Zeitraum des Jahres 2018 um die Hälfte.
Ein Linguist aus Kuba, hat eine Russin geheiratet und lebt in Moskau. Er fand einen Job bei Life News in der Abteilung für Auslandsnachrichten. Durch direkte Anweisungen gehen an die Abteilung, zum Beispiel Meldungen, die müssen z. B. über den neuen Beschuss von Donbass durch Ukrainer und über neue zivile Opfer berichten. Gelieferte Fotos fanden sie oft aus dem Kosovo-Konflikt oder aus Belgrad.
Und ich fragte ihn, verstehst du, dass du Propaganda machst? Er sagte, ich verstehe, aber er glaubte, dass alles ein Witz war und es nicht ernst gemeint war.
Russland ist in ungeheuerlichen Ausmaßen mit falscher Propaganda und Desinformation beschäftigt.
Kostet nur VGTRK machen 281,6 Millionen Euro pro Jahr aus dem Staatshaushalt.
Das heißt, ich sage Ihnen, dass wir uns auf den Krieg vorbereiten, dies geschieht direkt vor meinen Augen. Ich sage Ihnen, dass die Zahl der Truppen in Russland die der UdSSR bereits übersteigt. Übrigens, wissen Sie, dass Militärs und Polizisten der Russischen Föderation keine Länder außer Abchasien, Nordossetien, Kuba, Vietnam und der Mongolei besuchen dürfen?
Und es ist ihnen auch untersagt, Smartphones mit einer Kamera zu haben, nur mit Tastentelefonen.
Ich bin Psychologe, und in meinen Kreisen haben wir Zugang zu vielen Einblicken. In unserer Arbeit sind 90% der Menschen im Ruhestand. Sie treffen sich mit dem aktuellen Militär und führen freundschaftliche Gespräche.
In der Vergangenheit hielt ich mich für einen russischen Nationalisten und einige unserer Leute waren in ukrainische Angelegenheiten verwickelt. Ich weiß, dass sich die Operationen im Osten seit ungefähr den Jahren 2006-2007 vorbereitet haben. Ähnlich verhält es sich mit Georgien, der Moldauregion etc.
Und du sagst mir: Putin ist freundlich und weise, und die Schlechten und Aggressiven sind die Vereinigten Staaten und die NATO. Spreche ich mit einer Wand.
RT – KOENIGSBERG Anmerkung:
Natürlich spricht unserer Informant voller Sorge um sein Land und ist aufgrund seiner Einblicke nun ein Kritiker von V. Putin geworden. Hier kommt zum Ausdruck, verständlicher Weise, das Russland einen Krieg vorbereitet und die Balticstaaten z.B. zurückholen würde wie Europa überrollen könnte.
Das Problem für uns von RT – KOENIGSBERG ist jedoch, wir im Westen und speziell in der BRD erleben die gleichen Dinge und sehen den Vormarsch wie die Einkreisung Russlands wie die Brandherde, die die USA und NATO produzieren. Und beide Seiten scheinen ähnlich zu argumentieren wie ähnlich mit Lügenpropagandamitteln zu arbeiten.
Wenn also dem so ist wie hier geschildert mit den gleichen Ängsten der Menschen auf jeder Seite, gibt es eigentlich nur einen Weg: die Menschen müssen ihr Schicksal den Militärs und Politikern aus der Hand nehmen und sich selbst versöhnen. Es scheint in der Tat eine Frage des Überlebens zu werden, da die Politik, egal aus welchem Lager, dazu nicht in der Lage ist.
..........................................................................
Macron`s übliche Augenwischerei.....
21. 06. 2019
Es ist ja allgemein bekannt, die Medien bringen nur das was in ungefähr vorgegeben wie erlaubt ist. Und in diesem Falle ist es so, daß hier ein Streit um die Kommissionspräsidentschaft vermeintlich zwischen Frau Merkel und Macron besteht. Hierbei stellt sich der französische Präsident mit unschuldigem Gesichte hin und verkündet, es gehe ihm nicht um Merkel, um Weber oder ein Parlamentsmitglied, nein, es gehe ihm nur um die Kompetenz für das Amt.
Jeder der ein wenig Verstand hat wie diese politische Bühne versteht, kullert sich wahrscheinlich vor Lachen. Denn es geht hier weder um Kompetenz, noch um die Perseonen. Eigentlich hat Herr Macron es zugegeben. Er bedauert, das Frau Merkel abgewunken habe. Denn hierin erweist sich der wahre Beweggrund. Er will dort Niemanden, de die europäische Karte über die Nationalregierungen erheben kann. Frau Merkle wäre ihm ein Garant, als Nationalregierungs-Parteien- und Präsidentenführungskandidat, da er dort die Sicherheit hätte, die Nationalinteresssen seines Amtes wie seiner Sichtweise, gewahrt zu sehen.
So war auch nie geplant, das sein großes neues europäische Programm Europa nach vorne bringen soll, sondern es ging vielmehr darum, Frankreich wirtschaftlich möglichst vor die BRD zu bringen und dann mit dem Kapital der BRD, seine französischen Interessen durch zu setzen. So wird er auch niemals, selbst bei einem europäischen Mititärbündnis wie Angleichung der Systeme etc, sich dreinreden lassen einmal was seine Atommachtstellung behinahltet, geschweige denn, ob er in Afrika resp. im Nahen Osten Krieg führen darf oder nicht. Es geht ihm nur darum, für Frankreich Vorteile herauszuholen, die gestärkte Politikbedeutung der BRD zurück zu drängen, jedoch die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Finanzkraft der BRD, für sich zu nutzen.
Das ganze Europagequatsche und Gutmenschentum, sind nur des „Kaisers neuen Kleider!“
'Destroying European Democracy' Over Veto on Next EU Chief Candidate
© AP Photo / Etienne Laurent
14:42 25.06.2019
The EU remains deadlocked over who should become the next president of the European Commission after French President Emmanuel Macron campaigned against the candidacy of Manfred Weber, a deputy head of Germany’s CSU, last week, insisting that he had insufficient experience for the post.
(…........................)
.........................................................................
Erkenntnisse des Geistes und die Wirkung des Lebens......
23. 06. 2019
Vorweg sei angemerkt, diese Ausführung zum Thema ist keine esoterische Lehre noch Mitteilung, sondern einzig dem Intellekt gewidmet.
Die Erkenntnis des eigenen Lebens, das um die ewige Unruhe des Geistes rankt und oftmals, obwohl man es sich mal wünschen würde es ruhig zu stellen, im Hirn herumrotiert und in Teilen Achterbahn fährt, ist ein Ding, das hin und wieder starke Sortierung erfordert um nicht „abzudrehen“. Und manchmal bedarf es auch einer Fokusierung auf einen Themenkomplex, um eben hier Gedankenprioritäten zu setzen,.
Arthur Schlesinger, Berater von John F. Kennedy einst, führte aus: „ein Intellektueller muß nicht ein Mensch mit Abitur sein oder studiert haben, sondern die Fähigkeit besitzen, auch Fremdthemen zu verstehen und unvorbereitet an einer Diskussion darum teilzuhaben, weil er das Gesamtbild des Diksussionthemas versteht und so denkerisch daran mitwirken kann“ D.h., es muß ein großes Vorstellungsvermögen vorhanden sein mit der Fähigkeit, sich auch in fremde Denkmuster wie -Dinge, hindenken zu können.
Deshalb haben wir auch sehr viele Studierte, die noch lange nicht Intellektuell zu nennen sind. Wer jedoch diese Fähigkeiten besitzt und sie nicht anwendet und nötigenfalls auch autodidaktisch pflegt und erweitert, neigt meist dazu, als Altklug zu gelten. Im späteren Leben jedoch oft auch als Aufschneider, da ja der Titel fehlt.
Wir können jedoch feststellen, Energien stoßen sich nach der physikalischen Lehre an oder ab. Je nach Polung. Und viele dieser Menschen mit diesen Fähigkeiten haben oftmals das Pech, darüber sehr einsam zu werden, speziell im engeren Familienkreise, die dem einfach nicht folgen können und man so im engeren Kreise ein Problemfall werden kann.
Auf der anderen Seite hat diese Fähigkeit jedoch immer wieder das Glück, sich mit anderen Energiefeldern anzuziehen mit Menschen, die diese Fähigkeiten bewußt oder unbewußt, ebenfalls besitzen und hier, je nach menschlicher Veranlagung positiv oder negativ besetzter Ausstrahlung, einen indirekten Freundeskreis zu gewinnen. Die Eigenerfahrung zeigt mir nun, es kommt bei diesen Begebenheiten nicht so sehr auf die sozilae Stellung an, sondern eher an die gütige Fähigkeit der Ausstrahlung sich zu verstehen und sich gegenseitig zu inspirieren wie aber auch ein Ruhepool zu sein, zuhören zu können und sich einfach mit seinen jeweiligen Lebenserfahrungen, austauschen zu können.
Diese Bekanntenbindung bis hin zu unbekannter Freundesbindung ist heute um das Internet sogar erweitert. Denn wir haben hier als Einzelmensch eine Möglichkeit, sich mit Menschen auszutauschen unbekannter Art, solange Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in diesen Kommunikationsfeld bewahrt wird, auf dieser Ebene Freunde zu finden, die man sonst nicht finden würde, jedoch eine Bereicherung der eigenen Position erlangen.
Diese Zusatzmöglichkeit unabhängig der reinen Direktbeziehungsebenen, können die Erweiterung des beengten Familienkreises und der damit möglichen verbundenen Einsamkeit durchbrechen, wie sie manchmal auch einen Fluchtpunkt ergeben. Das kann zwar zur Sucht werden, bei vernünftiger Steuerung, da man ja ausreichend Intellekt hat, soll man das aber für sich auch immer wieder kritisch hinterfragen wie erkennen können. Verhindert man also die Sucht in diese Welt zu flüchten, kann man die Einsamkeit auch in der Familie überwinden, sich besser auf die vielleicht gestörte Ebene der Familie regelnd oder duldsam einordnen um dennoch friedlich miteinander leben zu können. Vielfach münden derartige Situationen, die meist erst in einer längeren Beziehung auftreten, da sich die Gewichtigkeiten des Lebens halt verschieben, auch in Spättrennungen von Lebensbeziehungen, was für alle Beteiligten oftmals schwerer zu verkraften ist, als ein Sterbefall.
Für diese Entwicklung unruhig denkender Menschen gibt es keine Sicherheit und keine Garantie auf Dauerhaftigkeit des eigenen Lebensumfeldes, da einmal das Leben selbst ein Wimpernschlag in der Zeit selbst darstellt wie man an den eigenen körperlichen Lebenszyklus immer noch gebunden ist und zum Anderen das Leben ein ewiger Fluß ist, der zwar fast im Kreise zu fließen scheint, da es in irgendeiner Weise sich das Leben von Generation zu Generation irgendwie zu wiederholen erscheint, dennoch eben ein Fluß darstellt, der auch immer wieder neue Eindrücke erzeugt.
Dr. Gunter Bleibohm als wohl letzter wirklicher Philosoph, der die Philosophie der alten Schule zivilisatorischer Entwicklung von Platon über Cicereo, Kant, Nietsche, Schopenhauser, Geothte, Freud etc. zum Abschluß gebracht hat konstatiert, das Leben ist ein Zwangsleben, welches sich ein Wesen halt nicht ausgesucht hat, noch wurde es gefragt, ob es überhaupt in dieser Welt, die so unvollkommen ist und das Leben eigentlich nicht wirklich versteht wie es sich ständig, besonders als denkfähiges Wesen wie die Menschen nur selbstzerstörerisch betätigt, den Lebenskampf irdischer Menschheit, leben möchte. Und ein unschuldig unwissenendes Kind, welches ein Lotteriesystem seiner Kindheit ausgesetzt ist, zu welchem Kulturkreis wie Lebenskreis es zufällig zählt, hat keine Wahl. Es ist also ein Glücksfall für ein Kind, z.B. in die westlich-wohlhabende Welt hineingebohren zu werden um so den harten Kampf des Lebens später ausgesetzt zu werden als Kinder, die von frühestem Alter an, bereits ums Überleben schuften müssen, so daß sie meist gar keine Zeit haben, über die Zusammenhänge ihres Lebens überhaupt nachzudenken.
Sehen wir, was die kreativ-denkenden wie zur Vernunft begabten Menschen aus ihrer Intelligenz machen wie den Ast, auf dem sie sitzen absägen, so allerdings kommt die berechtigte Frage auf, wer intelligenter ist, ein Tierleben, das nur seinen begrenzten Fähigkeiten im Naturkreislauf nach geht, oder der Mensch, der gneau diesen eigenen Naturkreislauf als Grundlage seines Lebens selbst, zerstört. Hier ist die eindeutige Antwort von eben Dr. Gunter Bleibohm unzweideutig, der Mensch ist nur eine Katastrophe der Natur und ein mißlungener Versuch, höhere Leben zu erschaffen.
An dieser Erkenntnislage muß man sich entscheiden, soll man nun depressiv werden, aufgrund von Erkentnnis anfangen zu saufen um die Seelenqualen ertragen zu können oder sich in die „Scheiß-Egal-Mentalität“ zurückziehen, um sich an den wenigen Gleichgesinnten zu erfreuen, die z.B. im Netz, man oftmals noch gar nicht persönlich kennenlernt, aber man mehr oder weniger durch den vor beschriebenen Anziehungseffekt, wie natürlich gefunden hat. Diese Frage muß Jeder für sich selbst entscheiden und ist oftmals auch von der eigenen Mentaltitä abhängig, da eben Intellekt und Mentalität nicht immer im Gleichklang miteinander stehen.
Ich für meinen Fall kann jedoch sagen, der Versuch des Ausgleiches des eigenen Lebensumfeldes, der eigenen Lebensbefürwortung, gepaart mit Demut, ist ein Weg, der dich vor der Selbstbeendigung der Last des Lebens, bewahren hilft. Konzentrierern wir, solange man Gesund ist und eigenständiges Leben möglich ist darauf, diese kleinen Glücksmomente auszukosten, egal wo man auf der Welt sitzt oder der Gegenüber einer derartigen unbekannten Freundschaftsentwicklung intellektueller Art. Sie ist genauso wichtig wie lebenserhaltend wie das „täglich Brot“. Diese Momente wie Möglichkeiten können einen vor dem Irre werden bewahren, in Trübsahl zu verfallen, in Verzweiflung gar oder zum wütenden Terroristen zu werden, da das Wissen, das man hat und weitergeben möchte, zwar nicht die große Vernunft und Erkenntnis in der Menschheit ausbrechen läßt, aber vielleicht doch dazu beiträgt, die eine oder andere kleine Weichenstellung zum Besseren hin, zu bewirken. So wie es mit Kant, Nietsche, Schopenhauer, Cicere etc. gewesen ist, die selbst zwar den Glauben an die Menschheit aufgrund steuerbarer Massendummheit aufgegeben haben und dennoch über Ihren Tod hinaus, ihr Vermächtnis erhalten wurde und irgendwie Spuren hinterlassen hat, die hier und da eben doch, wenn auch kleine, Weichenstellungen bewirken konnten. Und man behält die Freiheit selbst zu entscheiden, ohne Bitternis oder Verbitterung den eigenen Zeitpunkt zu bestimmen, wo der Körper einen im Stich läßt und man die freie Wahl hat, in Würde und Eigenfreiheit, diese Welt nötigenfalls zu verlassen.
Eine Betrachtung von R. Kaltenböck-Karow
................................................................................................................................................................
Parteien-Kinderspiele: „verkehrte Welt“
19. 06. 2019
Der eine oder Andere wird die Elternspiele mit Ihren Kindern, wenn es zu wild wird, vielleicht noch kennen. Das Spiel „verkehrte Welt“ Hierbei wurden dann die Rollen zwischen Kindern und elern getauscht.
Schauen wir in die Politik von 1919 – 1989, als die Welt noch relaitv klar zu erkennen war, war auch die Sprache treffsicher und das was man sagte, war so gemeint wie auch sprachlich richtig.
Heute jedoch wird ein Sprachbedeutungsmißbrauch der Sonderklasse gepflegt, Hierbei stehen sich von der Hochintelligenz besetzte Grünenszene wie die CDU-Genderisten heute im Wettbewerb, in nichts mehr nach. Die Sprachinhalte sind derart manipuliert, das man das wirklch als das Spiel: „verkehrte Welt“ betrachten muß. Hier wird der Rechtschaffende, auf Tradition und Freiheitsetzende, der versucht die Demokratie zu retten resp. zu bewahren, mit dieser Sprachverdrehung, für die die „Roten-Toten“ eigentlich schon immer gut waren, heute wieder genutzt und zur Höhe gebracht. AusgGut wird schlecht, aus Demokratiebewahrer wird Nazi, aus Freidenkendeer wird Rassist, aus Andersdenkender wird Rechtsgründer, nicht Rechtspfleger und aus Kritiker wird ein Reichsbürger, der den Reichsbürgeranspruch der BRD-Regierung nicht anerkennen will und somit die eigene Position ins Gegenteil verkehrt. Dank der Medien merkt dieses Paradoxum nur Niemand.
Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, die in satirischer Form auch „Krank-Knarrenhauer“ benannt wird wie einst „Hinkefuß“ als krankhaft ehrgeiziger Emporkömling und Speichellecker Goebbels zu Hitlers diensten, so haben wir heute diese Nachfolgekanditatin für Frau Merkel, die sie offensichtlich in jedem Flop zu übertreffen gedenkt.
Es wird wirklich Zeit, das der Rechtsstaat durch Leute wieder hergestellt wird, die etwas davon verstehen, der Bildungsmitte des Volkes angehören, aus dem Berufsleben stammen, abgeschlossene Ausbildungen wie Lebenserfahrung mitbringen,wie diese neue „Aufklärung“ diesen ganzen Gender- und Links-Weltverbessererquatsch wie Neumenschenzüchtung, beendet.
CDU-Vorsitzende: Annegret Kramp-Karrenbauer gibt AfD Mitschuld am Tod von Walter Lübcke
Die CDU-Vorsitzende hat deutliche Kritik an der AfD geäußert: Ein Klima von "Hass und Hetze" habe die Tötung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke begünstigt.
19. Juni 2019, 13:45 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, dp
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer © Fabrizio Bensch/Reuters
Die AfD trägt nach Ansicht der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer eine Mitverantwortung im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Kramp-Karrenbauer sagte am Rande einer Preisverleihung in Paris, es lasse sich am Fall Lübcke "ganz deutlich sehen, wie Entgrenzung auch von Sprache, wie Hass und Hetze, wie sie auch von der AfD und von Verantwortlichen der AfD betrieben wird, Hemmschwellen so absenkt, dass sie augenscheinlich in pure Gewalt umschlagen."
In diesem Zusammenhang wies die CDU-Chefin auch Spekulationen über eine mögliche künftige Zusammenarbeit von Union und AfD entschieden zurück. Für die CDU müsse "vollkommen und unzweifelhaft klar sein, dass es keine Form der Zusammenarbeit mit der AfD geben kann und geben wird". Der Rechtspopulismus sei für jeden Staat eine große Gefahr.
(….................)
..............................................................................................................................................................
Eindeutige Kriegsvorbereitungen – nur gegen wen?
16. 06. 2019
Diese geheimen Gesetzeseinbringungen, die jetzt an die Öffentlichkeit gezerrt wurden, zeigen in erschreckendem Ausmaß die Unverfrohrenheiten dümmster Politiken dummer Politiker. Es ist dringend geboten, diese dummen Eliten der Politik wie deren Drahtzieher kalt zu stellen. Wer in Europa überleben will, muß endlich die Etablierten Parteien hinweg fegen. Aberr offensichtlich sin die Mehrheit der deutschen Bürger in der Tat „Bequemlichkeitsverblödet“ wie die Wahl in Görlitz, wenn auch relativ nebensächlich, gezeigt hat.
Für wen also können diese Mobiliserungsgesetze gemeint sein. Hierbei sei daran erinnert an die unabdingbare Zusage der DDR-Kanzlerin Dr. A. Merkel an Israel, dieses Land unter allen Umständen zu verteidigen. Es ist also anzunehmen, das es hier nicht um einen Einsatz gegen Russland geht, vorerst zumindest, sondern um einen erwarteten Großkrieg der muslimischen Staaten inkl. der Türkei gegen Israel. Und wenn Israel keine A-Bomben werden darf falls es in Gefahr gerät zu unterliegen, so können sie nur von Drittmächten gerettet werden. Und da kommen in der Hauptsache die Deutschen in Frege, die schon auis lauter dämlicvher Wehmütigkeit der Geschichte, sich mit Freuden in den Tod für irre Politiker schmeißen werden.
Es bleibt die Frage trotz Aufklärung, der großen Denker und Annalysten der Zeit, haben die Mernschen wirklich nichs gelernt außer die Methoden zu verbessern, sich gegenseitig an die Kehle zu gehen?
ddbnews.wordpress.com
Die folgende Pdf, die uns zugespielt wurde, zeigt ein erschreckendes Bild…
................................................................................................................................................................
West-NATO-USA-Wahnsinn gegen Russland....
14.06. 2019
Die verlogene Informationskriege des Westens gegen seine eigene Bevölkerung, einen möglichen Krieg gegen Russland billigend in Kauf nehmen zu müssen, weil ja die Russen die Bösen seien, ist so weit von der Wirklichkeit entfernt, wie der Mond von der Erde......
Das nun die Europäer immer noch die Parteien an der Macht halten, die diese von höchser Unvernunft betriebenen Politiken auch noch unterstützen, ist an Dämlichkeit kaum noch zu überbieten. Offensichtl leiden die Europäer unter Gehirnverfettung und glauben, nur weil sie nicht in Afrika hungern müssen, bräuchten sie sich nicht um Zukunft kümmern und geben die Verantwortung an Unverantwortliche ab.
Die ganze Weltentwicklung geht derzeit auf eine Massenvernichtung der Massenexplosion der Menschenkinder hinaus in der Meinung, es werden ausreichend übrig bleiben, um die Zivilisation neu wie andere zu organisieren. An dieser Stelle zeigt sich, der Mensch ist nicht die Krönung der Schnöpfung auf Erden, sondern eine unerträgliche Last mit der Frage, ob hier nicht ein grundsätzlicher Fehler der Natur vorliegt, eine Spezies zu erschaffen, die nichts Besseres zu tun hat, als den Boden auf dem sie stehen, zu zerstören.
................................................................................
Schwerer Schlag gegen Russland-NATO-Grundakte: Moskau reagiert auf US-Truppenverlegung nach Polen
US-Präsident Donald Trump gedenkt, bis zu 2.000 zusätzliche US-Soldaten aus Deutschland nach Polen zu verlegen. Moskau ist besorgt – das Programm habe einen "destabilisierenden und eskalierenden Charakter", so Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Donner
Wir sehen dies als Zeichen der Vorbereitung auf nachfolgende groß angelegte Einsätze", so das russische Außenministerium.
................................................................................................................................................................
Das Normalste der Welt ist in der BRD Verfassungsschutzwürdig – es lebe die Idiotie!
10. 06. 20ß19
Wer sich diesen Vorfall anschaut und einmal darauf herumdenkt, wird eigentlich zwischen einem Lachanfall wie Wutanfall in Einem, kaum herum kommen. Äußern sich zwei deutsche Ehepaare negativ über zwei Kopftuchträgerin mit ca. 19 Jahren, die lautstark die Umgebung unterhalten, woraufhin diese es eskalieren lassen, die Ehepaare verfolgen und die Polizei rufen. Diese haben nichts besseres zu tun, als diesen beleidigten Mädels Gewährleistung zu zollen und die Ehepaare festzunehmen und die politische Polizei, die es schon im dritten Reich gab, hier als Abteilung des Verfassungsschutzes, allein das Wort ist eine Worthülse, tätig werden zu lassen.
Das es nun Menschen gibt, die sich für einen derartigen Schwachsinn wie Rechtswidrigkeit hingeben hier gegen die Deutschen vorzugehen und ihnen Ihre Grundrechte abzusprechen, ist so erbärmlich, das man sich für dieses Land nur noch schämen kann.
Die Obrikeiten pflegen einen Schuldkomplex ihrer verlorenen Geschichte und übertreffen zwischenzeitlich ihre eigenen Großeltern, denen sie die Nazi-Zeit vorwerfen. Dieses Land ist dank der Frankfurter Schule und der Gendermischpolke, völlig aus dem Ruder gleuafen und wird wohl im Chaos enden!
Der Staatsschutz ermittelt immer bei den Richtigen...
................................................................................................................................................................
Holocaust = die Lehre der industriell geplanten Lebensvernichtungsmaschinerie ….
08. 06. 2019
Der Philosoph Drl Karim Akerma beschreibt diesen Holocaust auf die anschaulichste Art. Der Mensch sägt den Ast ab auf dem er sitzt ohne daß ihm das Bewußtsein dafür vorhanden ist. Dieses fehlende Bewußtsein wie in einigen Kulturkreisen, wo man schon Kleinstkindern das Töten lehrt wie Rassimus einimpft von unwertem Leben etc., ist die Blutspur bis hin zu dem Punkt, wo kein Leben verbleibt und auch der letzte Mensch sich fragen darf: „wie konnten wir nur.....“
03. 06. 2019
Tiere und Treblinka
In seiner Erzählung The Letter Writer schreibt Isaac Bashevis Singer über die Tiere: „Mit Bezug auf sie sind alle Menschen Nazis; für die Tiere ist es ein ewiges Treblinka.“ (The Collected Stories, New York 1996, S. 271) Vergleiche wie dieser oder „Für die Tiere ist jeden Tag Auschwitz“ hinken in zumindest einer Hinsicht, da die massenweise Vernichtung von Menschen in den Lagern der Nazis in erster Linie von einer Ideologie der Verachtung getragen war. „Nutztiere“ werden indes weniger verachtet als vielmehr ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse und ihre Schmerzen ausgebeutet. Auf einer imaginären Werteskala galten die massenweise vernichteten Menschen als Unwerte, als zu beseitigende Negativposten, während man jedem einzelnen geschlachteten Huhn zumindest einen marginalen monetären Wert beimisst. Im Falle der Tiere geht es nicht darum, eine Rasse oder eine Art bis zum letzten Exemplar auszurotten. Auch aus diesem Grund ist für die Tiere nicht „jeden Tag Auschwitz“.
Eine Fiktion: Im Jahr 1942 beschließt die Führung des „Dritten Reichs“, KZ-Häftlinge zur Herstellung von Konsumgütern einzusetzen. Die Produkte werden mit Kennzeichen versehen: „Hergestellt im KZ Treblinka“ oder „Produziert im KZ Auschwitz“. Um das reichsdeutsche Volk „hart“ zu machen, beschließt die Führungsriege, die Bevölkerung über die Existenzbedingungen der KZ-Häftlinge zu informieren. Man verteilt Bildmaterial und Berichte und zeigt Filme. Kurz darauf gibt es kaum einen Erwachsenen, der behaupten könnte, er habe nicht gewusst, was ihm zum Kauf angeboten wird.
Anders als in obiger Fiktion versuchten die Nazis, die von ihnen begangenen Untaten zu kaschieren, zu verstecken, damit niemand davon erführe. Und sie waren sich sicher, dass dies gelingen würde. In seinem Buch „Die Untergegangenen und die Geretteten“ erwähnt der ehemalige KZ-Häftling Primo Levi (1919–1987) die Ängste von Mithäftlingen, man werde ihnen das Erlebte später nicht glauben, und er zitiert Simon Wiesenthals Wiedergabe höhnischer Bemerkungen von SS-Soldaten: „Wie immer dieser Krieg ausgeht, den Krieg gegen Euch haben wir gewonnen; niemand von Euch wird übrigbleiben, um Zeugnis abzulegen. Doch selbst wenn jemand entkommen sollte, wird ihm die Welt keinen Glauben schenken…, denn zusammen mit Euch vernichten wir die Beweise. Und sollte doch ein Beweis verbleiben und einer unter Euch überleben, so werden die Leute sagen, dass die von Euch berichteten Dinge zu monströs sind, um glaubwürdig zu sein. … Sie werden uns glauben, nicht Euch. Wir sind es, die die Geschichte der Lager schreiben werden.“ (I sommersi e i salvati, Turin 1986, S. 3)
Allen Bemühungen zum Trotz drang die Wahrheit über die Konzentrationslager nach außen. Von den monströsen Details erfuhr das Gros der Zivilbevölkerung erst nach dem Ende des „Dritten Reichs“. Aber stellen wir uns vor, es wäre anders gewesen, nämlich so wie in obiger Fiktion: Gibt es irgendeinen Zweifel daran, dass eine über das in den KZ herrschende Entsetzen informierte Zivilbevölkerung sofort aufgehört haben würde, mit „Hergestellt im KZ Treblinka“ oder „Produziert im KZ Auschwitz“ gekennzeichnete Waren zu kaufen? Ist es nicht ganz unvorstellbar, dass gut informierte Menschen Produkte kaufen, deren Herstellung mit unsäglichem Leid einhergeht?
Leider ist dies nicht ganz unvorstellbar. Während wir hoffen, dass eine über das Grauen in den KZ informierte Bevölkerung aufgehört haben würde, etwaige dort hergestellte Produkte zu konsumieren, wissen wir, dass die meisten über das Grauen in der Massentierhaltung informierten Personen fast unbeeindruckt fortfahren, die entsprechenden tierischen Produkte zu kaufen. Kaum jemand sagt, dass das, was uns Woche um Woche in Zeitungsartikeln und Fernsehsendungen berichtet und gezeigt wird, viel zu monströs ist, um glaubhaft zu sein. Niemand meint, dass es sich dabei um Propagandatricks überengagierter Tierrechtler handelt. Man weiß, dass die Bilder und Filme die Wirklichkeit zeigen. Dennoch halten die Allermeisten in ihren Konsumgewohnheiten fest und diktieren damit Milliarden Tieren unsägliche Strapazen und Schmerzen. Weshalb sich folgender Vergleich aufdrängt: Da es heute im Falle der Tiere eine konsumierende Komplizenschaft mit den Konsequenzen der Massentierhaltung gibt, ist nicht ausgeschlossen, dass über die Gräuel informierte Bevölkerungskreise aus Treblinka stammende Produkte konsumiert haben würden.
...............................................................................................................................................................
Welcher Spezies gehört Herr Mike Pompeo eigentlich an?
01. 06. 2019
Es ist nicht eindeutig auszumachen, zu welcher Spezies Herr Mik Pompeo eigentlich gehört. Vernunftbegabt scheint er jedenfalls nicht zu sein und mit beiden Beinen in der Realtitä scheint er ebenfalls nicht zu stehen.
Deshalb können wir heute dieser Wesenheit nur anraten, schnellstens das Weite zu suchen. Weder Deutschland, die Deutschen noch Europa oder die Europäer, benötigen derartigen Quatsch. Die Russen sind weder unsere Feinde, noch bedrohen sie uns, noch wollen sie uns niederringen. Das was in Herrn Mike Pompeas Kopf vorgeht, klingt eher nach dem Bedarf eines Psychiaters.
Aber bleiben wir bei dem Bild einer Gefährdung. Wenn überhaupt hier Jemand gefährdet, so ist es Herr Pompeo und seine Spießgesellen aus den Weltstrategienwahnsinnigen, die hier Unfrieden über die Völker ergießen, Tod und Leid! Wir benötigen in Europa wie auch in Deutschland keine Pompeos, um Glücklich zu sein!
„Zur Abschreckung gegen Russland“: USA fordern höhere Militärausgaben von Deutschland
© Sputnik / Ekaterina Lizlova
15:23 01.06.2019
US-Außenminister Mike Pompeo hat Deutschland aufgerufen, die Verteidigungsausgaben bis auf zwei Prozent des BIP zu erhöhen. Er begründete seine Forderung damit, dass die Nato ein wichtiges Werkzeug in der Abschreckung gegen Russland sei. Darüber schreibt die „Bild“-Zeitung.
Der US-Außenminister verwies darauf, dass die Bundesregierung die Erhöhung ihrer Militärausgaben auf zwei Prozent des BIP zugesagt hatte. Die Menschen müssten nun fordern, dass die Regierung ihr Versprechen einhalte. Die Nato sei „
...............................................................................................................................................................
Kindessingsang früher Tage: „Jörgilein hat Sch.... am Bein, abgeleckt hat gut geschmeckt.....“
24. 05. 2016
Nun, an diesen Kinderreim wird man erinnert,ließt man diesen Erguß des jungen Mannes Jörgilein. Offensichtlich hat er zuviel geleckt. Denn er beweist wieder einmal, der Aussprüch „Lügenpresse“ ist absolut berechtigt. Denn wir sich in Italien auskennt, auch in den Presseinformationen wie Merldungen privater Freunde im Nezt, weiß, er redet schlicht dummes Geschwafel daher. Und dafür erhalten diese Wahrheitsverdreher unser sauer verdientes Geld.
Schande komme über Jörgilein!
Abschiebungen in Italien Viel versprochen - nichts gehalten
Stand: 24.05.2019 10:39 Uhr
Jörgielein......
Von Jörg Seisselberg, ARD-Studio Rom

Ganz viel hatte er versprochen, der italienische Innenminister Salvini. Im Wahlkampf hatte er zugesagt, alle in Italien unrechtmäßigen Flüchtlinge abzuschieben. Getan hat sich allerdings nicht viel.
Von Jörg Seisselberg, ARD-Studio Rom
“ geteilt.
**Ganz viel hatte er versprochen, der italienische Innenminister Salvini. Im Wahlkampf hatte er zugesagt, alle in Italien unrechtmäßigen Flüchtlinge abzuschieben. Getan hat sich allerdings nicht viel. **
Jawoll... Tagesschau... wer hätte was anderes erwartet... ppff
tagesschau.de
Ganz viel hatte er versprochen, der italienische Innenminister Salvini. Im…
...............................................................................................................................................................
Die Definition des „Gutmenschen“ -
Fluch der Zeit.....
22. 05. 2019
Der Gutmensch als neuer Begriff des wirklichen Begriffes „Der Philanthrop“, glaubt grundsätzlich an das Gut im Menschen, bedeutet doch Philanthropie Menschenfreundlichkeit oder Menschenliebe.
Mit diese Definition hat sich der Philanthrop bereits den Kainsmal des Illusionisten, des Wunschdenkers, des Realitäts- und Weltfremden als Etitkett auf sein Wesen gebrannt. Philanthrop bedeutet in letzter Konsequenz für Kurzsichtige eine Beschimpfung, fast Beleidigung, eine offenkundige Verneinung von tiefer Erkenntnisfähigkeit. Es ist die Bezeichnung für einen Menschen, dem das innere Wesen der Menschern fremd ist, das er ausblendet, kurzum, die Vorstufe zur Dummheit.
Trotzdem – oder gerade deswegen – gilt der Philanthrop als der Geachtete, als der Gesellschaftsfähige, als Verkörperung eines humanen Ideals, als das Erstrebenswerte schlechthin.
Der Misanthrop, das sprachliche Gegenteil des Philanthropen, gilt als das zu Meidende, als das sozial Unerwünschte, als Sand im Getriebe der Geselligkeit und deren Gesellschaft, beschreibt doch Misanthropie die Haltung und Einstellung einer Person, welche das Wesen des Menschen an sich verachet oder verabscheut – nicht weil es zur Spenzies Menschen gehört, sondern weil er das Charakteristikum seines Menschenwesens illusionslos durchschaut hat. Seine innere Vernunft lehrt ihn den Antinatilismus, die einzige Handlungsmaxime überhaupt, die das Kollabieren, das Abgleiten der belebten Welt ins Chaos noch verhindern könnte; auch insofern ist er ein Mensch der Zukunft, der Vernunft.
Der Misanthrop ist der Mensch der Erkenntnis, der Denker der Freiheit, der Freund der Wahrheit, aber auch der Eremit, der zum political mainstream die größte aller denkbaren Distanzen aufweist. Misanthropie verkörpert Realitätssinn, Verachtung von Lüge und Anpassung, Liebe zur Eigenständigkeit, kritischen Abstand zum Alltagswahnsinn.
Freunde der Redlichkeit, Verehrer der Aufrichtigkeit, Kinder der Wahrheit, lasst die Philanthropen im Sturm der selbstgewählten Verkennung der menschlichen Natur untergehen, macht das Wort Misanthrop künftig zu einem Ehrentitel und hört genau, was Frierich Nietsche euch im Antichrist mit auf den Weg gabe:
Ich unterdrücke an dieser Stelle einen Seufzer nicht. Es gibt Tage, wo mich ein Gefühl heimsucht, schwärzer als die schwärzeste Melancholie – die Menschen-Verachtung. Und damit ich keinen Zweifel darüber lasse, was ich verachte, wen ich verachte: der Mensch von heute ist es, der Mensch, mit dem ich verhängnisvoll gleichzeitig bin. Der Mensch von Heute – ich ersticke an seinem unreinen Atem.....
Diese Weisen hier aufgezeigten Erkenntnisse beschreiben die heutige Genderszenerie und ihrer verkorksten Geisteshaltung völlig zutreffend. Und wer denn nun sich zu den Misanthropen in irgendeiner Weise zugehörig fühlt, muß endlich der Dummheit den Kampf ansagen!
(entlehnt dem Buch WIDERREDE - I – Bemerkungen aus der Gegensicht – ISBN 9783981580280 – 52,54)
FOCUS als Hetzblatt und Lügenpressevertreter....
19. 05. 2019
Die Tonalität des FOCUS muß man eindeutig mal wieder als Lügenpresse beschreiben. Sicherlich hat er Hofer gleiche Dinge gesagt wie Herr Strache und viele andere Vernunftbegabte. Die Beschreibung des Foucs zu diesen Äußerungen hat jedoch mit Journalismus nichts zu tun, sondern nur mit negativer Meinungsmache.
Deshalb kehren wir doch noch einmal auf die Angelegenheit zurück. Es ist zwischenzeitlich zu erkennen, daß das hier eine abgekarterte Sache ist, die Herr Kanzler Kurz ausgentutz hat, die zu erfolgreiche Regierung und den wachsenden Liebling Strache wie seiner Partei, den Garaus zu machen. Offensichtlich glaubt er nun, hiermit die Früchte der Regierung für sich beanspruchen zu können und bei Neuwahlen als Sauberretter der Nation hervorzustrahlen. Es ist jedoch bereits zu erkennen, und die Spaten pfeifen es bereits vom Stephansdom, so ganz sauber ist er eben doch nicht. Und da in der heutigen Zeit mit Schlamm zu werfen ja wichtiger ist als vernunftbegabte Politik zu gestalten, wird da wohl noch etwas auf uns zukommen.
Trotz aller Betrachtungen zur Sache, ob Herr Strache nun voreilig demensioniert hat oder nicht, der Parteitag seiner Partei, der wohl jetzt unumgänglich ist, sollte ihn rufen und ihm klar machen, ohne ihn wollen wir nicht. Und wenn dann hier endlich eine klare Position ähnlich wie sie Salvini in Italnien fährt durchgezogen wird, wären wir nicht überrasscht, wenn der kommende Kanzler ohne Koalitionsanhängsel, Herr Strache heißt!
Der neue starke Mann der FPÖ fährt Rad, verschenkt Blumen und gibt sich als "Mann des Volkes". Vor Partei-Anhängern ist der bisherige Parteivize Norbert Hofer dagegen weniger zahm. Migranten beschimpft er als "Invasoren".
Vor Anhängern wünschte er sich zum Schutz vor Flüchtlingen "einen Zaun, wie es ihn in Ungarn gibt". Sätze wie diese geben Einblick in einen politischen Kosmos, der das Bild vom rüden, fremdenfeind...
.........................................................................
Darf der IRAN sich amerikanischen Interessen gegenüber zur Wehr setzen?
17. 05. 2019
Wenn die USA derartige Formulierungen nutzen um Staaten einzuschüchtern und ihnen förmlich zu untersagen, ihre eigenen Recourssen in Wirtschaft, Rohstoffen und Landentwicklungen wie Nachbarschaftspolitiken zu pflegen, einzugehen wie Beziehungen zu unterhalten, so sind das Anmaßungen wie indirekte Kriegserklärungen. Kein Land der Welt hat das Recht, einem anderen Land seine Eigeninteressen aufzuzwingen und schon gar nicht, wenn dieses Land hinter dem „großen Teiche“ wohnt.
Der Iran plant mit Sicherheit keinen Angriff auf die USA. Ob es Interessenüberschneidungen geben sollte, was auch immder das heißen mag, so ist entsprechend USA-amerikanischer Bedrohungen, gar nichts auszuschließen. Und ob dann der IRAN ein Recht hat, sich gegen die USA zur Wehr zu setzen, muß gar nicht erst diksutiert werden. Das ist eine Frage, die der Iran zu beantworten hat mit der Grenze, die er bereit ist, sich einengen wie demütigen zu lassen.
So wie das 3. Reich sich einst gegen die angelsächsische Kriegstreiberei zur Wehr gesetzt hat, so hat bei einem derartigen Verhalten der USA der IRAN eben auch das Recht. Hierbei kommt es dann auch nicht mehr darauf an, wer den ersten Schuß abgibt. Und Flugzeugträger sind versenkbar wie einst die Schlachtschiffe.
Bei einem Verlust eines Flugzeugträgers werden die USA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeitn dann Atombomben gegen den IRAN zum Einsatz bringen und sich letztendlich zum Massenmörder für die Menschheit entwickeln, da ja Ihre Interessen berührt waren. Wer dann noch zu den USA hält, muß schlicht nicht mehr von Sinnen sein!
Der iranische Kommandeur warnt, der US-Flugzeugträger sei ein "Ziel" und keine Bedrohung, da die US-Feuerkraft vor seine Haustür strömt
Geschäftseingeweihter
Via: Ryan Pickrell
Die USS Abraham Lincoln segelt südlich im Suezkanal in der Nähe von Ismailia, Donnerstag, 9. Mai 2019. Die USS Abraham Lincoln segelt südlich im Suezkanal in der Nähe von Ismailia, Donnerstag, 9. Mai 2019.Suez Canal Authority via AP
Die USA haben viel Feuerkraft - eine Trägerstreikgruppe, B-52-Bomber, Luft- und Raketenabwehrsysteme und mehr - in den Nahen Osten geschickt, um gegen den Iran vorzugehen.
US-Militär- und Zivilisten gaben an, Geheimdienste zu haben, aus denen hervorgeht, dass der Iran einen Angriff auf US-Interessen plant.
Als US-Militärgüter in die Region vordrangen, begannen iranische Militärführer, sie zu bedrohen und verspotteten die US-Schiffe und Flugzeuge als "Ziele".
Weitere Geschichten finden Sie auf der INSIDER-Homepage.
Während US-Truppen und -Waffen in den Nahen Osten strömen, um dem Iran mit Drohungen "unerbittlicher Gewalt" entgegenzuwirken, warnt der Iran, dass die US-Streitkräfte "Ziele" und keine Bedrohungen sind.
Vor etwas mehr als einer Woche gab das Weiße Haus nach Genehmigung durch das Pentagon bekannt, dass die Trägerstreikgruppe USS Abraham Lincoln und eine Bomber-Einsatzgruppe, bestehend aus schweren B-52-Stratofortress-Langstreckenbombern, unverzüglich in der US-Zentrale stationiert werden Befehl als Warnung an den Iran, von dem die USA glaubten, dass er einen Angriff auf US-Interessen plant.
The USS Abraham Lincoln sails south in the Suez canal near Ismailia, Thursday, May 9, 2019.
(…................)
https://www.businessinsider.de/iranian-commander-warns-us-carrier-is-a-target-not-a-threat-2019-5?utm_content=bufferb99d2&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer-defense&fbclid=IwAR1yhdw3ZvNkwlT8vmF_lUJkL0obUilVaDgf6TBuYwtIucTpwD6UmPE-qp4&r=US&IR=T
.........................................................................
Tschernobyl, Nagasaki, Hiroschima – es geht doch!
15. 05. 2019
Also, das Gerde von einem Atomkrieg der Alles Leben zerstören würde, ist nach diesen neuen Erkenntnissen offensichtlich nicht ganz richtig. Gut – es kann ein paar Veränderungen ergeben, vielleicht ein paar neue Spezies – aber im großen und ganze, geht nicht Alles zu Grunde.
Nagasaiki und Hjiroschima sind doch auch wieder aufgebaut! Es gab in der Anfangszeit höhere Krankheitsraten – so ist das nun einmal. Leben bedeutet auch sterben.
Die Militärstrategen werden mit Freuder diesen Artikel hier gelesen haben, denn nun ist ein Atomkrieg durfchzuusetzen doch relaitv einfach wie womöglich doch führbar! Ein Versuch wäre es doch wert? I
st etwa Europa die neue Versuchstation?
Tschernobyl: Die Tiere sind genetisch "selbstverändert" (die neue Karte der Radioaktivität)
Es war 1986, als der Reaktor Nummer 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl während eines technischen Tests eine Explosion erlitt. Seitdem ist die sogenannte "Entfremdungszone" (in einem Umkreis von 30 Kilometern), die keinerlei zivilen oder kommerziellen Aktivitäten unterworfen ist, zum Lebensraum einer ganzen Reihe von Tierarten geworden. Alles gentechnisch verändert.
Auf Kosten dessen, was damals angenommen wurde, dass die Zeiten der Auflösung der Strahlung und der Auswirkungen auf die Umwelt Jahrhunderte gedauert hätten und jede Lebensform unmöglich gemacht worden wäre, ist dieses weiträumige Verbot zwischen der Ukraine und Weißrussland in Wirklichkeit geworden Diese 33 Jahre sind die Zuflucht von Hunden, Katzen, Füchsen, Braunbären, Bisons, Wölfen, Luchsen, Pferden, Fischen und über 200 Vogelarten.
Kurz gesagt, wenn infolge des Ereignisses in der damaligen Sowjetunion eine 400-mal höhere Strahlungsmenge ausgestrahlt wurde als bei der Atombombe, die 1945 auf Hiroshima (Japan) abgeworfen wurde, war es klar anzunehmen, dass das Gebiet zu einer Wüste werden würde jahrhundertelang ohne wild lebende tiere.
Es scheint, dass dies nicht der Fall ist, warum?
Era il 1986 quando il reattore numero 4 della centrale nucleare di Chernobyl subì un’esplosione durante un test tecnico. Da allora, la cosiddetta “zona di alienazione” (compresa in un raggio di 30 chilometri), completamente interdetta a qualsiasi forma di attività civile o commerciale, è diventata l’habitat di un discreto numero di specie animali. Tutti geneticamente modificati.
(…........................)
https://www.greenme.it/informarsi/ambiente/31583-chernobyl-animali-radioattivi?fbclid=IwAR0l9G_vm27s8n4tUL0lo9_HzQNDo5CyDfLSHJlFnF2tgvKEFey9-6xagbQ
........................................................................
Raus aus der NATO bevor Europa brennt – Spanien zieht Fregatte ab.....
14. 05. 2019
Der Aufmarsch wie die Drohgebärde der usg ja zu deren Kreaftmeierein eines Politikstiles gehören, jedoch ist er so nah am Kriege, das jede kleine Kleinigkeit von Vorfall, hier einen ungewollten Waffengang einleitet, der sich verselbständigen könnte.
Aus diesem Grund hat Spanien eine Fregatte aus dem US-Verband abgezogen. Auch die NATO muß sich sofort aus existenziellen Gründen sofort zurück ziehen wie diese aufkündigen. Europa hat derzeit keine erkennbaren Feinde, es ist auch nicht zu erwarten, daß welche auftauchen, noch bedarfs es der Atommacht USA, um ruihg schlafen zu können. Das geplaudere von gekauften Politikerbn, die andere Szenarien erstellen wollen, gehören entlassen, weil sie lügen.
Es geht hier inzwischen nicht mehr nur allein um die Existenzs des Iran, Syrien, Jordanien, Ägyptens oder Israel, es geht inzwischen auch um die Überlebensfähigkeit Europas wie einer Politik, die nach 1945 der Europabewegung im Fordergrund stand, nämlich ein Friedensbeispiel für die Welt zu werden, was über Jahrzehnte auch hervorragend geklappt hatte.
Anstelle eine Fortsetzung mit den nun viel besseren Möglichkeiten nach Auflösung des Warsdchauer Pakete wie der UDSSR ist jedoch die alte Frontstellung dank der USA wieder hergestellt und Russland wird immer mehr in die Enge getrieben. Nur Russland heute ist nicht das DR und wir anders als das DR, nicht zu besiegen sein. Eher geht Europa vor die Hunde!
Iran threatens to attack Israel if the US launches an assault on it with the aircraft carrier now in the region
-
America deployed USS Lincoln, fifth Nimitz-class aircraft carrier to Persian Gulf
-
Iran said America had stated a 'psychological' war but warned aagainst attack
-
Revolutionary Guard's air force head Amir Ali Hajizadeh called the move a 'serious threat'
By Bhvishya Patel For Mailonline
Published: 12:19 BST, 13 May 2019 | Updated: 02:01 BST, 14 May 2019
Iran has aimed fire at the deployment of US military forces in the Persian Gulf and threatened an attack on Israel if the aircraft carrier was ever used against them.
Speaking to reporters on Sunday the Iranian Parliament's vice-speaker Ali Motahhari said the military forces based in the region had started a 'psychological' war in the region and warned the US against an attack on the Middle Eastern nation.
The comments come after the Pentagon deployed the USS Lincoln, the fifth Nimitz-class aircraft carrier in the United States Navy, to the Middle East in a move that officials said was to counter 'clear indications' of threats from Iran.
Iranian has aimed fire at the deployment of the USS Lincoln, the fifth Nimitz-class aircraft carrier in the United States Navy, to the Middle East and threatened to retaliate if an attack was ever launched
In addition to the deployment of the aircraft carrier, the country has also sent over B-52 bombers to the area.
The aircraft, which has at least 40 to 50 planes on it and was commissioned in 1989, will be replacing another carrier that was removed from the region in April.
Mr Motahhari told FARS news agency: 'The US military forces' deployment in the Persian Gulf is more of the nature of psychological warfare. They are not ready for a war, specially when Israel is within our range.
(…........................)
https://www.dailymail.co.uk/news/article-7022981/Iran-threatens-attack-Israel-launches-attack.html?ito=social-facebook&fbclid=IwAR16HwDp_n_dyEhPnZcPC-HoqZJlfLz8WXKbAHljBcDq7MIJsPTBV0eWkVk
..........................................................................
Übernommener Gastbeitrag von Willy Wimmer:
Thema Venuzuela
13. 05. 2019
Caracas war die Kaserne
© REUTERS / Manaure Quintero
Man ist in Lateinamerika gut beraten, sich die Geschichte anzusehen, bevor man als Europäer ein Urteil fällt. Warum?
Weil die Kolumbianer, Peruaner und die Leute aus Mexiko das jeden Tag auch so machen. Vor allem die geschichtsentwöhnten Deutschen müssen sich damit zu Recht finden, Ereignisse vor hunderten von Jahren als Ereignisse gleichsam gestern zu bewerten. Es ist aber zwischen dem mexikanischen Juarez und Feuerland so. Jeder der das nicht berücksichtigt, macht einen Fehler. Das gilt natürlich auch in der Beurteilung des aktuellen Krisenherdes Venezuela im Verständnis der Staaten Venezuela, Kolumbien, Ecuador und Peru untereinander. Pässe für die jeweiligen Staatsbürger mögen zwar einige Aussagekraft haben. Aber ein gemeinsames Denken herrscht immer noch vor. Das macht sich gerade zwischen Venezuela und Kolumbien bemerkbar, wo in den Grenzgebieten die Millionen Menschen gleich die Personalpapiere beider Staaten haben und die Grenze zwischen beiden Staaten für einen Akt der Willkür halten. In diesem Denken war Caracas schon zur spanischen Zeit die „Kaserne“, Bogota in Kolumbien „das Gericht“, Quito in Ecuador „das Kloster“ und Lima in Peru „der Vizekönig“, weil von dort das gesamte Gebiet regiert wurde. Die Staaten weisen Besonderheiten aus, die vor allem in Kolumbien deutlich werden. Während andere Staaten daran verzweifeln , es mit separatistischen Elementen zu tun zu haben, gilt die mörderische Auseinandersetzung in Kolumbien mit dem Namen FARC oder ELN dem Selbstfindungsprozeß bisher zu kurz gekommener Gruppen im jeweiligen politischen System.
© AFP 2019 / SAUL LOEB
Man ist auf dem politischen Holzweg, wenn dieser unmittelbare Zusammenhang zwischen diesen Staaten in der heutigen Auseinandersetzung um Venezuela außer Acht gelassen wird. Was in Caracas geschieht, schlägt auf die anderen Staaten unmittelbar durch. Das gilt auch für Brasilien mit seinem portugiesischen Hintergrund und seiner Schwierigkeit, mit den Hauptstadt-fernen Provinzen ein Auskommen zu finden. Eine Provinz Brasiliens hat allerdings Venezuela am „Kanthaken“ und dieser Umstand limitiert den Bewegungsspielraum von Brasilia ganz gewaltig. Ob der deutsche Groß-Außenminister Heiko Maas das bei seinem Besuch in der heute „lupenreinen Demokratie“ Brasilien zur Unterstützung des Putschisten Guaido aus Caracas im Auge hatte, darf füglich bezweifelt werden. Seitdem Berlin in der Nachfolge zu den Putschisten in Kiew den nächsten Putschisten in Venezuela unterstützt, darf Nachdenklichkeit und Besonnenheit auf deutscher Regierungsseite nicht unterstellt werden.
Es herrscht ohnehin ein merkwürdiges Gefühl vor, wenn man sich die Lage in Caracas ansieht. Scheinbar hat alleine Mexiko begriffen, was auf dem Spiel steht, wenn man vom Weg abkommt. Die Gedanken werden von den täglichen Bildern bestimmt, die aus Caracas gesendet werden. Dennoch hat man das Gefühl, das ungleich bedeutender die Telefonate der Herren Putin und Trump in dieser Angelegenheit sind.
© REUTERS / Fausto Torrealba
Die Welt kann darüber staunen, was eine öffentliche Ankündigung darüber bewirkt, man habe mal eben einhundert russische Soldaten nach Caracas auf den Weg gebracht. Der amerikanische Außenminister Pompeo darf noch rum-tönen: mehr aber auch nicht. Noch ein paar Monate werden so ins Land ziehen und die Welt wird sich fragen, ob die USA Kreide gefressen haben oder aus welchen Gründen sie sich ausgerechnet Venezuela ausgesucht haben, ihre Aggressionspolitik temporär aufzugeben? Oder ist es die Erkenntnis des klug auftretenden amerikanischen Präsidenten, daß die Migrations-Züge aus Mittelamerika nur ein Vorbote eines gewaltigen „Zuges nach Norden“ sein werden, wenn in Caracas ein Blutvergießen stattfindet, das Lateinamerika in Flammen aufgehen läßt. So schnell kann Trump nicht seine Grenzmauer zu Mexiko bauen, wie die Konflikt-Zündung durch seinen Außenminister Pompeo die Migration über ganz Amerika fegen wird. Selbst der Nah-Ost-Konflikt ist über das libanesisch-palästinensische Siedungsgebiet in und um Ciudad del Este dann vor der amerikanischen Haustüre. Caracas hat Dimensionen, die sich kaum jemand ausdenken will.
.........................................................................
Medien - Strategien gegen AfD etc.: „System Mobbing und Wortverdrehungen“
11. 05. 2019
Sehen wir uns diesen Tagesspiegel einmal in der Formulierung von Dingen genau an, so erkennt man als geübter Leser wie Kenner der deutschen Sprache, hier wird die Sprache benutzt, um Sinnentstellungen von Vorkommnissen zu erreichen, um einen negativen Tutch in Sachen AfD zu erzeugen. Es werden Nichtigkeiten zu staatstragenden Skandalen hochstilisiert und wahre Ansagen als Angriff auf Europa und mehr gewertet. Eine Spende ist und bleibt eine Spende. Und wenn sie wie bei den Etablierten einmal nicht angezeigt wird aus wie in diesem Falle ersichtlichen Gründen, wird daraus eine Affäre kreiert und das Geld zurück gezahlt.
Bei aller Liebe zum Detail – das sind schlicht und ergreifend Mobbinghandlungen, um die einzige Alternative, die die BRD derzeit zui bieten hat und die Gendermischpoke endlich in die Wüstse schicken könnte, den Wählern abspenstig zu machen., sieeinzuschüchterb und in Angst zu halten. Wer jedoch die Situation in diesem Lande wirklich begreift, darf und kann sich davon nicht beirren lassen und sollte erst Recht Farbe bekennen. Denn es ist eine alte psychologische Erfahrung, je mehr sich offen gegen diese Machenschaften stellen, den Rücken gerade machen und sich laut und öffentlich dagegen zur Wehr setzen, je mehr Anähbnger tun das Gleiche und ziehen die Schweiger nach!
Also: Mut zur Warheit – bekennt Euch zu Deutschland und Europa, Eurer Herkunft, Traditon, Kultur und zum christlich geprägten Abendland –
Europa den Europäern!
„Die Dexit-Diskussion hat uns geschadet“ AfD-Fraktionschefin Weidel räumt Probleme ein
„Die Dexit-Diskussion hat uns geschadet“ AfD-Fraktionschefin Weidel räumt Probleme ein
Heute 07:12 Uhr
Maria Fiedler
AfD-Fraktionschefin Alice Weidel spricht im Interview über maue Umfragewerte vor der Europawahl, ihre Spendenaffäre und die Frage, ob sie sich mäßigen sollte.
Frau Weidel, steckt die AfD in der Krise?
Ich kann keine Krise erkennen.
Bei der Europawahl droht Ihnen ein Ergebnis von unter zehn Prozent, Teile der Partei werden vom Verfassungsschutz beobachtet, mehrere Spitzenfunktionäre haben in den letzten Monaten die Partei verlassen. Rosig sieht anders aus.
Das ist eine Frage der Perspektive. Wir sind eine junge Partei. Mit der Zeit sind aber Herausforderungen auf uns zugekommen. Natürlich haben wir auch Probleme. Das Verfassungsschutzthema nehmen wir sehr ernst. Wir haben erfolgreich dagegen geklagt, dass uns der Verfassungsschutz öffentlich als „Prüffall“ bezeichnet. Und was die Umfragen betrifft: Sicher hat uns im Hinblick auf die Europawahl die Brexit-/Dexit-Diskussion geschadet. Aber ansonsten stehen wir solide da und sind im Osten sehr stark.
(…...............................)
https://m.tagesspiegel.de/politik/die-dexit-diskussion-hat-uns-geschadet-afd-fraktionschefin-weidel-raeumt-probleme-ein/24329276.html?fbclid=IwAR0VHUjE9itxQhSF1TP6tVFxMmTT_e-9083s3cKeF3IO-UlIQufSApbNepM
.........................................................................
Studentenzeit gar lustig Zeit.....
10. 05. 2019
Es war wohl zu allen Zeiten so, neben dem studiren unternhielten Studenten Saufgelage, Feste und Diskussionen bis in die Nächte.
Und heute?
Da fragt man sich, was sich da geändert hat. Die einen sehen die Freiheit ihres Geschlechtslebens im Mittelpunkt des Dasein, da Mami nicht merh aufpaßt – die anderen sehen Ihren Mittelpunkt im „Dagegensein“ und Alles „nidermachens“ was ihnen icht paßt wie eigene Utopien zur Wirklichkeit zu erzwingen..... Insgesamt sogar den ganzen Lehrkörper auf den Kopf zu stellen wie Hetzjagden gegen Jeden, der ihnen nicht zu folgen bereit ist, nieder zu machen. Inkl. Lehrkörpger.
And dieser Stelle muß aber endlich einmal deutlich gesagt werden, die Freiheit des Studierenden ist das Studierenn. Nichts weiter. Auch sich die unausgegorene Weltverbesserei von Studenten, die das Leben überhaupt noch nicht begriffen haben, zu wenig erlernt haben wie ihren Verstand erst schärfen wolle und sollen, anzuleiten und auf den richtigen Weg zu führen.
Deshalb muß wieder auf den Kern des Studieren zurück geführt werden und wer als Student meint, nicht zu studieren, sondern die Welt auf den Kopf stlelen zu wollen wie obskure Ideologien zu pflegen, müssen entfernt wie in einen Arbeitsdienst zwangsverfplichtet werden, damit sie ihren eigenen Unsinn beginnen können, zu begreifen'!
Sprechverbote an Hochschulen: „Das trifft die Universitäten im Nerv.“
© AFP 2019 / Stefan Puchner / dpa
Immer häufiger protestieren Studentenvereinigungen, um unliebsame Redner an ihren Universitäten zu blockieren. Professoren werden im Netz kritisiert. Der Deutsche Hochschulverband warnt vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Der renommierte Geisteswissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht plädiert im Interview für eine „radikale Freiheit der Rede“.
„Sichere Räume“ für jeden
„Es gibt natürlich ein Klima generell und es gibt immer wieder Aufrufe vom Rektorat und von anderen Institutionen, die einen daran erinnern, so wird das nicht formuliert und man darf nicht alles sagen, was man spontan sagen möchte und vielleicht auch spontan sagen könnte.“
Die Forderung nach absoluter Toleranz
Freie Sprache ist nötig, um neue Ideen zu schaffen
Es trifft besonders die Universitäten
„Die besondere Innovation heute liegt erstens darin, dass das mit einer großen Intensität und geradezu flächendeckend geschieht – fast alle haben solche Sprachverbote im Kopf – und dass es zweitens heute besonders die Universitäten trifft.“
Es braucht eine „radikale Freiheit der Rede“
........................................................................
Purer Zynismus: Behinderte unter sich!
10. 05. 2019
Im Überblick:
Mit einem neuen Bundesprogramm will die Regierung besonders „Schutzbedürftige“ auch ohne Asylverfahren dauerhaft in Deutschland aufnehmen – und die Bürger dazu bringen,den „Flüchtlingen“ die Miete zu zahlen. Weiterlesen
Vollbetreute geistig Behinderte und psychisch Kranke sowie psychisch Kranke im Maßregelvollzug sollen nicht länger von Wahlen ausgeschlossen werden, künftig an Wahlen zum Bundestag und Europaparlament teilnehmen dürfen. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein bisheriges Verbot Anfang des Jahres für rechtswidrig erklärt. Die GroKo hat nun eine entsprechende Reform... Weiterlesen
..........................................................................
Die größten Fake-Betreiber – wenn Fakejournalisten bestimmen wollen, was Pressefreiheit ist ….
08. 05. 2019
Es ist sachon sehr verwunderlich, liest man diesen Kommentar des ARD-Kommentators Georg Restle und man darf sich fragen, was er denn darunter versteht. Den Vorwurd nun zu erheben die FPÖ resp. AfD wollen bestimmen, nur ihre Meinung gelte und entspreche der Pressefreiheit, ist wirklich geistiger „Düännschiss!“
Deshalb sei hier an den berühmten wie klugen Journalisten erinnert, an den dieser Herr mitnichten heranreicht, Peter Scholl Lator mit seiner Aussage: „ wer sich informieren will, darf keine BRD-Sender sehen!“
Der Mann hat Recht und er wußte, wovon er sprach!
ARD-Tagesthemen-Kommentator Georg Restle
© Screenshot ARD
Pressefreiheit in Gefahr?
Nach ORF-Eklat: ARD-Journalist warnt in Tagesthemen-Kommentar eindringlich vor AfD
vonFlorian Naumann
Marc Dimitriu
Österreich hat einen Medienskandal. In einer ORF-Sendung drohte der FPÖ-Politiker Harald Vilimsky dem Moderator Armin Wolf. Ein ARD-Journalist mahnt eindringlich zur Vorsicht auch in Deutschland.
Update vom 7. Mai: Nun kam es im ORF erneut zu einem Eklat. Nachdem Jan Böhmermann den österreichischen Staatschef Sebastian Kurz attackierte hatte, reagierte der Sender auf seltsame Art und Weise.
Update vom 2. Mai: Der Medienskandal in Österreich wurde auch im ARD-Tagesthemen-Kommentar vom 1. Mai thematisiert. Journalist Georg Restle rief mit dramatisch warnenden Worten auch in Deutschland zur Vorsicht auf und berichtete von eigenen erschreckenden Erfahrungen. „Man muss nach Österreich schauen, was Nationalisten wie die FPÖ unter Meinungsfreiheit verstehen“, begann er seinen Kommentar, „nämlich ausschließlich die Freiheit ihrer eigenen Meinung. Den Journalisten Armin Wolf will man zum Teufel jagen, weil er getan hat, was sein Beruf von ihm verlangt, die unsäglich rassistischen Kampagnen der FPÖ zu demaskieren“, so Restle. Was man in Österreich gerade erlebe, sei ein kühl kalkulierter Frontalangriff einer Regierungspartei auf die Pressefreiheit und daher müsse Wolf die Solidarität aller Demokraten gelten, auch aus Deutschland. „Wer nämlich glaubt, dass so etwas uns nicht drohen könnte, der täuscht sich.“
Nach ORF-Skandal: ARD-Tagesthemen-Journalist berichtet über Drohungen der AfD
Mit eindringlichen Worten schilderte der Journalist eigene Erfahrungen: „Der Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, hat den WDR aufgefordert, mich aus allen Funktionen zu entfernen, weil ihm meine Kommentare zur AfD nicht passen. Andere in der AfD reden von Ausmisten.“
Die Pressefreiheit sei in Gefahr, auch, weil sich immer mehr Journalisten aus Angst vor Hetzkampagnen nicht mehr wagen würden, klar Position zu beziehen. Die Kampagne gegen Wolf zeige, dass sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk darauf besinnen müsse, wofür er eigentlich da sei, nämlich dafür, die Grundfreiheiten in diesem Land mutig zu verteidigen, als Schutzbastion der Demokratie. „Das ist sein verfassungsgemäßer Auftrag und er ist 70 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes aktueller denn je“, schloss Restle seinen Tagesthemen-Kommentar.
„Machen Drecksarbeit“: TV-Eklat in Österreich trifft auch Kurz - Warnungen für Deutschland
Update vom 01. Mai 2019: Die Diskussion über den TV-Eklat um FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky ist weiterhin in vollem Gange und wird thematisch immer breiter. Im Zuge der Debatte um das kontroverse TV-Interview mit Armin Wolf werden nun auch die Gebühren des öffentlich rechtlichen Rundfunks in Österreich diskutiert. Heinz-Christian Strache, der Vizekanzler und FPÖ-Chef, wolle demnach „wie ein Löwe“ für die Abschaffung der Gebühren kämpfen. Stattdessen wünscht sich die FPÖ, dass die Finanzierung durch Steuergelder erfolge.
Dabei könnte eine derartige Veränderung des ORF große Gefahren bergen. Rubina Möhring, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich warnt: „Wenn der ORF aus dem Budget finanziert wird, dann wäre das sehr negativ für Österreich. Denn dann könnte er eine Plattform für die Propaganda der Regierung werden.“
Österreich: „Der Vorfall ist eine Bestätigung“
Möhring halte es nicht für einen Zufall, dass Vilimsky „jetzt da so ausfällig geworden ist“. Der Vorfall sei eher eine Bestätigung dafür, dass die Medien in Österreich tendenziell zunehmend eingeschüchtert und Veränderungen im ORF lanciert werden. „Die FPÖ übernimmt dabei die Drecksarbeit und Kurz kann sich die Fingernägel polieren.“
Ähnliche Aussagen traf auch Frauke Gerlach gegenüber der dpa: „Was hat sich Helmut Kohl nicht alles sagen lassen müssen?“, so die Direktorin des Grimme-Instituts in Marl, die nun auch vor Drohungen und Unterdrückungsversuchen der Medien in Deutschland warnt. Es sei das journalistische Handwerk, Politiker jedweder Couleur kritisch und hart zu befragen.
Weiter sei es die Pflicht der Journalisten, Demokratie und Rechtsstaat offensiv zu verteidigen. „Das sind die Leitplanken für unseren Journalismus und ganz besonders für den öffentlich rechtlichen Rundfunk.“ Die journalistische Neutralität ende allerdings, wenn der Boden des Grundgesetzes und die damit verbundene Wertegemeinschaft verlassen werde.
Eklat in Österreich: FPÖ legt ORF-Mann Armin Wolf „Auszeit“ nahe
Update vom 30. April 2019: Der Streit um ein TV-Interview des FPÖ-Politikers im ORF Harald Vilimsky schlägt weiter hohe Wellen: Die rechtspopulistische FPÖ legte in den vergangenen Tagen mit Angriffen auf Vilimskys Interviewpartner, den ORF-Journalisten Armin Wolf, nach. Etwa in Person der Wiener Stadträtin Ursula Stenzel. Stenzel hatte einst selbst die „Zeit im Bild“ (ZiB) im ORF moderiert - Wolf könne im „Volksgerichtshof“ auftreten, ätzte sie. Der „Volksgerichtshof“ war ein Sondergericht des deutschen NS-Regimes, das unzählige sogenannte „Landesverräter“ zum Tode verurteilte. Beobachter sorgen sich um die Pressefreiheit in Österreich.
Der Hintergrund: Vilimsky war von Nachrichtenmoderator Andreas Wolf in der ORF-Sendung „ZiB2“ - vergleichbar mit „Tagesthemen“ und „heute journal“ - auf optische und inhaltliche Ähnlichkeiten eines Cartoons der FPÖ-Jugendorganisation mit Darstellungen des NS-Hetzblatts „Der Stürmer“ angesprochen worden. Vilimsky zeigte sich erzürnt. Und drohte, diese Frage könne „nicht ohne Folgen bleiben“. Tatsächlich legte wenig später der von der FPÖ nominierte ORF-Stiftungsrat Norbert Steger nach - und Wolf ein „Sabbatical“ nahe.
Der Fall verursacht Sorgen. Nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland. „Die Aushöhlung der Pressefreiheit in Österreich hat ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht“, urteilte etwa die Süddeutsche Zeitung. „Wir sind äußerst besorgt, dass die Regierungsparteien in Österreich die Frage der Pressefreiheit nicht nur zu ignorieren scheinen, sondern kritische Medien aktiv zerstören wollen“, sagte die Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich, Rubina Möhring, am Dienstag.
Der ORF will unterdessen standhaft bleiben: „Vilimsky ist nicht Generaldirektor und ich lasse mir von einem Parteigeschäftsführer nicht zurufen, wer bei uns die ZiB moderiert“, sagte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz der Zeitung Kurier.
Wolf selbst erklärte in seinem Blog: „Die Frage, worin sich die rassistische RFJ-‘Karikatur‘ von rassistischen Bildern im ‚Stürmer‘ unterscheidet, würde ich jedenfalls wieder stellen.“ Unterstützung bekam er von prominenten deutschen Journalisten. Unter anderem von „heute journal“-Anchorman Claus Kleber, der warnte, es gehe der FPÖ darum, „das Undenkbare nun endlich denkbar zu machen“.
Es klingt bizarr.
Es ist gefährlich.
Im Zusammenhang gelesen, ergeben die @ArminWolf-Nachrichten dieser Wochen eine Atmosphäre von "Letztes Halali".
Es geht offensichtlich darum, das Undenkbare nun endlich denkbar zu machen. https://t.co/5BmYWrsXLZ
— Claus Kleber (@ClausKleber) 28. April 2019
Vage blieb bislang der FPÖ-Koalitionspartner ÖVP. "Die Politik hat sich nicht in Beschäftigungsverhältnisse von Journalisten einzumischen, völlig unabhängig davon, wie Fragestellungen oder Interviewführungen bewertet werden", erklärte Kanzleramtsminister Gernot Blümel (ÖVP) zu dem Fall.
Berührungsängste mit der FPÖ hat unterdessen auch die AfD nicht: Die Partei lädt am 3. Mai unter dem Titel „AfD trifft FPÖ“ in Pforzheim zum Europawahlkampf - Parteichef Jörg Meuthen und Fraktionsvorsitzende Alice Weidel sollen dort mit dem FPÖ-Abgeordneten Johann Gudenus über das „Europa der Vaterländer“ debattieren, wie die AfD am Dienstag auf Twitter mitteilte.
FPÖ-naher ORF-Stiftungsrat Steger legt Moderator Wolf nach Skandal-Interview „Sabbatical“ nahe
Update vom 28. April 2019: Am Sonntag hat sich der ehemalige FPÖ-Vizekanzler und Vorsitzende des ORF-Stiftungsrates, Norbert Steger, erneut zu dem Skandal-Interview im ORF geäußert. „Wenn Ich der Herr Wolf wäre, würde ich ein Sabbatical nehmen, auf Gebührenzahler-Kosten durch die Welt fahren und mich neu erfinden“, erklärte er gegenüber der Tageszeitung Österreich. In Richtung Wolf meinte er: „Was ist das große Problem mancher Journalisten? Dass irgendwann die Eitelkeit mit ihnen durchgeht.“
Wolf nehme seinen Beruf zwar sehr ernst und bereite sich penibel vor, attestierte ihm Steger. Er habe aber das „Gefühl verloren, dass er vielleicht auch einmal Unrecht haben könnte“. Außerdem vermisse er bei Wolf die „Dankbarkeit“ gegenüber den Gebührenzahlern als „gut bezahlter, de facto pragmatisierter Journalist“.
Wolf kommentierte die Aussagen Stegers in einem Tweet. Er schreibt sarkastisch: „Der Aufsichtsrat-Chef des ORF legt mir eine „Auszeit“ nahe, „auf Kosten der Gebührenzahler“. Ich bin ganz sicher, er hat dabei ausschließlich die Interessen des ORF und unseres Publikums im Auge.“
Der Aufsichtsrat-Chef des ORF legt mir eine „Auszeit“ nahe, „auf Kosten der Gebührenzahler“.
Ich bin ganz sicher, er hat dabei ausschließlich die Interessen des ORF und unseres Publikums im Auge: https://t.co/ruXLplUMrh
— Armin Wolf (@ArminWolf) 28. April 2019
Erstmeldung: FPÖ-Politiker sorgt für Skandal im ORF: Drohung gegen TV-Moderator Armin Wolf
Wien - Der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hat im ORF für einen Skandal gesorgt. Der Politiker war am Dienstagabend zu Gast in der Nachrichtensendung ZiB2. ORF-Moderator Armin Wolf hatte ihn zu dem „Rattengedicht“ des FPÖ-Lokalpolitikers, Christian Schilcher, aus Braunau am Inn befragt.
ORF-Moderator stellt Vilimsky Frage - FPÖ-Politiker droht ihm.
Der Hintergrund: Über die Osterfeiertage hatte der Vize-Bürgermeister von Braunau, dem Geburtsort von Adolf Hitler, in einer Parteizeitung der FPÖ ein Gedicht mit dem Titel „Die Stadtratte (Nagetier mit Kanalisationshintergrund)“ veröffentlicht, in dem Menschen mit Ratten verglichen wurden. Schlicher musste nach massiver Kritik, auch von Bundeskanzler Sebastian Kurz, von seinen Ämtern zurücktreten.
Der Moderator fragte ihn daraufhin nach rechtsextremen „Einzelfällen“ innerhalb der FPÖ und zeigte Vilimsky ein Plakat der FPÖ-Jugend aus der Steiermark. Auf dem Poster ist ein junges blondes Paar in Tracht zu sehen, umgeben von grau gezeichneten und böse blickenden Gestalten mit Hakennasen. Er fragte den FPÖ-Politiker, wie sich diese Darstellung von der antisemitischen Darstellung eines Juden im NS-Kampfblatt „Der Stürmer“ unterscheide und zeigte ein Bild zum Vergleich. Vilimsky ging den Moderator an: „Diese Parallelität zu ziehen, Herr Wolf, ist also allerletzte Schublade. In dem Sie vom 'Stürmer' ein Bild nehmen, das einem Jugendplakat gegenüberstellen und die Nähe zum Nationalsozialismus suggerieren, ist etwas, was nicht ohne Folgen bleiben kann.“ Viele sehen die Aussage von Vilimsky als Drohung.
ORF-Eklat: Kritik an Harald Vilimsky wegen Drohung
Mit Drohungen auf kritische Fragen zu reagieren, damit hätte die FPÖ einen neuen Tiefpunkt erreicht, erklärte die EU-Spitzenkandidatin der liberalen Neos, Claudia Gamon. Thomas Drozda, medienpolitische Sprecher der Sozialdemokraten, verglich die Drohung mit einer illiberalen Demokratie, wie unter dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
Diese Äußerung des FPÖ-Generalsekretärs könne nur als „persönliche Bedrohung von ZiB2-Moderator Armin Wolf verstanden werden“, schrieb der Redakteursrat des öffentlich-rechtlichen ORF. Sie bezeichnen den Auftritt von Vilimsky als weiteres Beispiel dafür, „warum Österreich im internationalen Ranking der Pressefreiheit um fünf Plätze nach unten gerutscht ist. Der ORF-Redakteursrat protestiert auf das Schärfste gegen diesen Versuch persönlicher Einschüchterung.“
Harald Vilimsky beim politischen Aschermittwoch der AfD.
© dpa / Armin Weigel
Vorsitzender des ORF-Stiftungsrates verteidigt Parteikollege Vilimsky
Der Politiker erhielt aber auch Unterstützung. Der ehemalige FPÖ-Vizekanzler und Vorsitzende des ORF-Stiftungsrates, Norbert Steger, bezeichnete den Vergleich mit dem NS-Kampfblatt „Der Stürmer“ als empörend. „Es ist pervers, dass man solche lauen Lüfterl immer mit Nazis vergleicht“. „Nur, weil es Braunau ist? Der Geburtsort Hitlers kann kein Kriterium sein“, fragte er im K urier und fügte hinzu: „Hitler ist für mich ein Deutscher und Beethoven ist ein Österreicher. Bei uns hat der Hitler keine Karriere zusammengebracht.“
FPÖ-Politiker Vilimsky legt noch einen drauf - ORF-Moderator kontert
Auf oe24.tv legte Vilimsky am Mittwoch noch einen drauf. Auf die Frage, ob er Wolf feuern würde, sagte er: „Wäre ich der Generaldirektor, ja. Derartiges habe ich noch nicht erlebt.“ ORF-Moderator Armin Wolf konterte über Twitter: „Dann ist ja gut, dass Herr Vilimsky nicht so kann, wie er gerne würde ...“
Dann ist ja gut, dass Herr Vilimsky nicht so kann, wie er gerne würde... pic.twitter.com/DpIeRm05Go
— Armin Wolf (@ArminWolf) 24. April 2019
https://www.merkur.de/politik/nach-orf-eklat-ard-journalist-warnt-in-tagesthemen-kommentar-vor-afd-zr-12220255.html?fbclid=IwAR2EcDCzf5fh-OJCRlN0xvUWDC4mIoz5gf_CIKS6OuLplbKvl6HuyfXTOAo
.........................................................................
Wenn Pädagogen zu intellektuellen „Lumpen“ degradieren.....
07. 05. 2019
Dieser Vorgang muß ein gerichtliches Nachspiel haben! Das kann nicht geduldet werden, das ein Schulkörper so offensichtlich mißbraucht wird!
Was an diesem Vorgang bemekrenswert ist,ist das ein derartiger Vorgang in der heutigen Gesellschaft und Schule möglich ist. Ideoloigischer Irrsinn wird jetzt pädagogisch wertvoll begleitett und die Jugend in irreale Denkmuster gedrängt wie jegliche Kritikwürdigkeit unterminiert. Denn wir nicht mitspielt, wird ausgegrenzt und in den Noten runter geschraubt.
Das, was sich hier die Pädagogen erlauben, ist geistiger Terrorismus im Auftrage der Schulbehörde, die wiederum von politisch Verwirrten bestimmt wird wie Wahrheitsverdrehungen wie Geschichtsfälschung einstudiert. Derartige Fehlpädagogen haben in Schulen nichts verloren!
Diffamierendes Theaterstück einer Osnabrücker Gesamtschule
„AfD erschießt Flüchtlinge und plant Vergasung ganzer Volksgruppen“
Von CANTALOOP | So sieht es also aus, wenn die „guten Kinder“ von „noch besseren Eltern und Lehrern“ ein Theaterstück für die Öffentlichkeit planen und aufführen. „Danke dafür, AfD“ heißt der Titel ihres Schauspiels, das die elfte Jahrgangsstufe der Gesamtschule Schinkel in Osnabrück derzeit mit wohlwollender Unterstützung des gesamten Lehrkörpers in ihrem Schulgebäude präsentiert. (…....................)
Die Rechten seien die größte Gefahr für die Menschen der Neuzeit
(…..................)
Moralisch aufgeladenes Halbwissen aus einer linken Echokammer
(…...................)

Geistestäter: Dr. Udo Cronshagen
(Wir bitten trotz unterschiedlicher Meinung in der Sache um eine faire und sachliche Art der Kontaktierung)
Gesamtschule Schinkel
Dr. Udo Cronshagen, Schulleiter
Windthorststraße 79-83
D-49084 Osnabrück
Telefon: +49 (0) 541 – 323-4000
Fax: +49 (0) 541 – 323-4059
info@gss-osnabrueck.de
http://www.pi-news.net/2019/05/afd-erschiesst-fluechtlinge-und-plant-vergasung-ganzer-volksgruppen/?print=print
.......................................................................
Monarchisches Alternativmodell für Europa
.......................................................................
‘Wir bräuchten wieder einen Kaiser’, ist das Grundgefühl, das aber politisch nicht wirksam ist“, sagt Norbert van Handel.
03. 05. 2019
RT – KÖNIGSBERG
Wir erlauben uns hier einen kurzen privaten Einblick in das Handeln und Denken einer auch heute noch bedeutsamen Familie, die sich mit der Histsorie wie der Gegenwart verantwortlich verbunden fühlt und sich auch immer wieder einbringt.
Hochgebildet, freiheitlich, demokratisch wie Disziplinübergreifend, aber auch historisch fundamentiert, sind derartige Menschen auch heute für die europäischen Gesellschaften ein Gewinn wie eine Notwendigkeit!
Ein Kurzüberblick für einern Freund:
"Monarchie ist besser und billiger"
Hinter den meterdicken Mauern von Schloss Almegg (Bez. Wels-Land) knarrt und knirscht der Holzfußboden am Weg in die stilvollen Empfangsräume. Dort warten bereits drei Generationen der Familie van Handel. „Bitte kommen Sie nur weiter“, sagt das 1942 geborene Familienoberhaupt Norbert van Handel und steckt sich eine Pfeife an. In seinem Arbeitszimmer hängen Waffen und Helme, die seine Vorfahren in Kriegen verwendeten.
Seine Frau Elisabeth, geborene Freiin von Gagern, hat van Handel bei einem Ball in seiner Geburtsstadt München kennengelernt. 1971 übernahmen sie das Schloss Almegg. „Wir waren jung genug, um die ganze Mühsal mit Begeisterung auf uns zu nehmen, ein heruntergekommenes Schloss zu renovieren“, sagt sie. Vor kurzem feierte das Paar Goldene Hochzeit. ......
„Die Monarchie ist die bessere Staatsform und billiger, weil man sich eine Wahl spart. Aber sie kann nur vom Volk kommen“, sagt van Handel. Erst vor wenigen Monaten trat er nach Jahrzehnten der Mitgliedschaft aus der ÖVP aus. „Ich habe der Partei nicht verziehen, dass sie bei der Bundespräsidentenwahl Alexander van der Bellen statt Norbert Hofer unterstützt hat. Außerdem fühle ich mich den freiheitlichen Werten näher.“ …...........
Norbert van Handel

Das Wappen
Der Legende nach hat ein Mitglied der Familie van Handel einen Habsburger vor einem wilden Stier gerettet. Deshalb finden sich zwei Stiere im Familienwappen. Die schwarz-goldene Wappenzier zeigt drei Ritter mit goldenen Kronen, die vermutlich die drei Linien Handel-Mazetti, Hagenau und Almegg symbolisieren. Darunter ist die siebenzackige Freiherren-Krone zu sehen. .......
https://www.nachrichten.at/nachrichten/spezial/die-monarchie-ist-besser-und-billiger-kann-aber-nur-vom-volk-kommen;art194059,2977485
..........................................................................
Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann – als Plattütüde der Geschichtsfälschung.....
02. 05. 2019
Wer die Historie der sozialistischen Entwicklungen in Deutschland in Erinnerung hat weiß, die Gewerkschaften einst waren in Teilen von Sozialisten der übelsten Sorte, Spartakanern wie Kommunisten durchsetzt. Heute nennen sie sich Demokratiebewahrer und Genderisten. Letztendlich eine neu Spielart alter Zeiten. Diese Genderideologie ist genauo unmenschlich, sittenwidrig, verwerflich wie sie falsch ist.
Der Aufruf nun von Herrn Reiner Hoffmann ist deshalb nur Dumm und aus demoagogischen Gründern erlogen wie er die Wirklichkeiten verbiegt. Derartige Genossen und Gesellen benötigt heuite keine Gesellschaft mehr. Die Zeiten des Klassenkampfes, der Spaltung der Gesellschaften wie der Sinnverdrehungen sind vorbei und wird nur von Gestrigen gepflegt. Diese ganzen Ideologiequarker sind hinfällig wie überflüssig!
„Das sind die Totengräber eines weltoffenen Europas“
Auf der zentralen Maikundgebung des DGB in Leipzig will der Gewerkschaftsbund vor der Europawahl für einen europäischen Mindestlohn werben. Dazu spricht der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann. Verfolgen Sie hier seine Rede.
Quelle: WELT
Autoplay
Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, ruft in Leipzig dazu auf, bei den kommenden Wahlen ein Erstarken der Rechten zu verhindern. Zudem kritisierte er anhaltende Unterschiede in Ost- und Westdeutschland.
Bei der zentralen 1.-Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Leipzig hat DGB-Chef Reiner Hoffmann mit Blick auf die Europawahl dazu aufgerufen, sich rechten Kräfte in Europa entgegenzustellen.
„Viele von denen, die heute ‚Wir sind das Volk!‘ skandieren, wollen genau das Gegenteil. Was die wollen, ist nationale Abschottung und gesellschaftliche Spaltung“, sagte Hoffmann bei der Kundgebung vor schätzungsweise 1500 Menschen. In den Parlamenten säßen inzwischen „die völkischsten Nationalisten“. „Das sind die Totengräber eines weltoffenen, demokratischen und solidarischen Europas.“
(..........................)
https://www.welt.de/politik/deutschland/article192753835/DGB-Chef-bei-1-Mai-Kundgebung-Das-sind-die-Totengraeber-eines-weltoffenen-Europas.html#
Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann – als Plattütüde der Geschichtsfälschung.....
02. 05. 2019
Wer die Historie der sozialistischen Entwicklungen in Deutschland in Erinnerung hat weiß, die Gewerkschaften einst waren in Teilen von Sozialisten der übelsten Sorte, Spartakanern wie Kommunisten durchsetzt. Heute nennen sie sich Demokratiebewahrer und Genderisten. Letztendlich eine neu Spielart alter Zeiten. Diese Genderideologie ist genauo unmenschlich, sittenwidrig, verwerflich wie sie falsch ist.
Der Aufruf nun von Herrn Reiner Hoffmann ist deshalb nur Dumm und aus demoagogischen Gründern erlogen wie er die Wirklichkeiten verbiegt. Derartige Genossen und Gesellen benötigt heuite keine Gesellschaft mehr. Die Zeiten des Klassenkampfes, der Spaltung der Gesellschaften wie der Sinnverdrehungen sind vorbei und wird nur von Gestrigen gepflegt. Diese ganzen Ideologiequarker sind hinfällig wie überflüssig!
„Das sind die Totengräber eines weltoffenen Europas“
Auf der zentralen Maikundgebung des DGB in Leipzig will der Gewerkschaftsbund vor der Europawahl für einen europäischen Mindestlohn werben. Dazu spricht der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann. Verfolgen Sie hier seine Rede.
Quelle: WELT
Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, ruft in Leipzig dazu auf, bei den kommenden Wahlen ein Erstarken der Rechten zu verhindern. Zudem kritisierte er anhaltende Unterschiede in Ost- und Westdeutschland.
Bei der zentralen 1.-Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Leipzig hat DGB-Chef Reiner Hoffmann mit Blick auf die Europawahl dazu aufgerufen, sich rechten Kräfte in Europa entgegenzustellen.
„Viele von denen, die heute ‚Wir sind das Volk!‘ skandieren, wollen genau das Gegenteil. Was die wollen, ist nationale Abschottung und gesellschaftliche Spaltung“, sagte Hoffmann bei der Kundgebung vor schätzungsweise 1500 Menschen. In den Parlamenten säßen inzwischen „die völkischsten Nationalisten“. „Das sind die Totengräber eines weltoffenen, demokratischen und solidarischen Europas.“
(..........................)
https://www.welt.de/politik/deutschland/article192753835/DGB-Chef-bei-1-Mai-Kundgebung-Das-sind-die-Totengraeber-eines-weltoffenen-Europas.html#